Graduiertenkolleg Demenz

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Veranstaltungen
Interview des Monats

Biografiearbeit in der Pflege

Charlotte Berendonk

Dipl.-Pflegewirtin (FH) Charlotte Berendonk
Graduiertenkolleg Demenz, NAR, Universität Heidelberg

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist wegen Krankheit vorübergehend geschlossen. Termine bezüglich der Bibliothek bitte telefonisch vereinbaren.

Werktags von 08:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr; außer Di, von 13:00 - 15:30 Uhr

 
Broschüre zum NAR

Broschuere Deckblatt

 
Neue Studie

Studienteilnehmer gesucht

Studie Kramer
Technikeinsatz bei der Pflege von Menschen mit Demenz: Netzwerk Alternsforschung untersucht die Rolle und Akzeptanz neuer Technologien bei der familiären Pflege.
 

Das Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

Fotos AlternAnkündigung

Do, 04.07.2013

NAR-Seminar: Osteoporose, Schwindel und Sturz

17-19 Uhr, Neue Universität, Neue Aula, Heidelberg

 

Sa, 06.07.2013, 11 – 16 Uhr, Bergheimer Str. 20, 69115 Heidelberg

Tag der offenen Tür im Netzwerk AlternsfoRschung

 

Aktuelles

24.04.2013

Körperliches Training bei Schwindel - Radio-Interview mit Dr. Andreas Lauenroth

Schwindel stellt für betroffene Patienten ein ernstes, aber kein lebensbedrohliches Phänomen dar. Er ist grundsätzlich als Alarmzeichen zu verstehen, dass mit dem Gleichgewicht etwas nicht stimmt. Die Ursachen können dabei sehr vielfältig sein. Bis zur genauen Diagnose vergehen nicht selten Wochen oder sogar Monate. Die auftretenden Gleichgewichtsstörungen und Begleiterscheinungen wie z.B. Übelkeit oder dauerhafter Drehschwindel führen in der Zwischenzeit oft zu Unsicherheiten und einer erhöhten Sturzgefahr. Bei einigen Schwindelformen hilft ein körperliches Training, das Sturzrisiko zu senken und damit auch die Alltagskompetenz und Sicherheit der betroffenen Patienten zu erhöhen. Bei einem solchen Training wird der Patient – idealer Weise unter Aufsicht eines Therapeuten - kontrolliert in unsichere Situationen gebracht, in denen der Schwindel auftritt. Dadurch lernt das Gehirn, welche Informationen für das Halten des Gleichgewichts wichtig sind und es bewertet den Stellenwert dieser Informationen neu. Linkpfeil Radio-Interview (HD-Campus, 04/2013)

 
07.03.2013

Instant Aging: vom Studi zum Senior – Das Seminar „Gesundheit über die Lebensspanne“ testet Alterssimulationsanzug

Wie fühlt es sich an, wenn Augen und Ohren schlechter werden, das Tastempfinden schwindet, die Gelenke steifer werden und die Muskelkraft nachlässt? Wer letzten Montag im Institut unterwegs war, konnte Bachelor-Studierende in seltsamer Aufmachung beim Treppensteigen oder anderen „Alltagstätigkeiten“ beobachten. Sie steckten in so genannten Alterssimulationsanzügen, die vom “Netzwerk AlternsfoRschung” (NAR) ausgeliehen waren. Dort werden sie für die Öffentlichkeitsarbeit, zur Forschung und in der Ausbildung von Pflegekräften eingesetzt. Linkpfeilweiter

 

13.02.2013

Technikeinsatz bei der Pflege von Menschen mit Demenz: Teilnehmer für Studie gesucht. Netzwerk AlternsfoRschung untersucht die Rolle und Akzeptanz neuer Technologien bei der familiären Pflege

Studie Kramer
Quelle: Philips

Für eine Studie zur familiären Pflege von Menschen mit Demenz sucht das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg Teilnehmer. Im Rahmen der Studie „Der Einsatz neuer Technologien bei der Pflege von Menschen mit Demenz“ wird untersucht, welche neuen Technologien in der familiären Pflege zur Verfügung stehen, inwieweit diese bekannt sind und ob sie akzeptiert und als hilfreich angesehen werden. Teilnehmen kann jeder Erwachsene, der innerhalb seiner Familie einen Menschen mit Demenz betreut und pflegt. Sie müssen dabei nicht im gleichen Haushalt wie der von Demenz Betroffene leben. Erfahrungen mit Technologien in der Pflege oder die Absicht, solche Hilfsmittel einzusetzen, sind nicht nötig. „In Deutschland leiden derzeit etwa 1,4 Millionen Menschen an einer Demenz. Rund 70 Prozent der Betroffenen werden zu Hause betreut, was für die pflegenden Angehörigen oft eine enorme Belastung darstellt“, erklärt Studienleiterin Birgit Kramer. Neue Technologien wie beispielsweise eine Personenortung über GPS bei Demenzpatienten mit Weglauftendenzen können nach Angaben der Wissenschaftlerin für Entlastung sorgen, wenn sie sinnvoll in ein individuelles Pflegekonzept eingebettet sind. „Gleichzeitig können technische Assistenzsysteme Menschen mit Demenz helfen, möglichst lange und selbstbestimmt zu Hause zu leben.“ Mit der Studie soll die Rolle der Technik im Rahmen der familiären Pflege umfassend untersucht werden. Neben der Frage, welche Technologien bereits heute in den Haushalten im Einsatz sind und welche Anforderungen an neue Techniken gestellt werden, geht es auch um die Bedenken, die pflegende Angehörige bei der Nutzung neuer Technologien haben.

Interessenten für eine Studienteilnahme können sich telefonisch unter 06221/54-8109 oder per Mail an technik@nar.uni-heidelberg.de bei Birgit Kramer melden. Die Befragung dauert etwa 60 Minuten und besteht aus einem strukturierten Interview, das bei den Studienteilnehmern zu Hause oder am Institut durchgeführt werden kann. LinkpfeilFlyer zur Studie

 

21.01.2013

Alterssimulationsanzug „Gert“ lässt alle Teilnehmer altern

GertFür eine Studie zu den Auswirkungen körperlicher Beeinträchtigungen im Alter sucht das Netzwerk Alternsforschung (NAR) erwachsene Teilnehmer jeden Alters. Die Studie untersucht das Gangbild der Probanden mit und ohne Alterssimulationsanzug.Linkpfeil Informationsblatt zur Studie

 

Linkpfeil Campus-Report Radio, Universität Heidelberg (25.01.2013): Thema: Testanzug "GERT"

Linkpfeil Link zum Radio-Beitrag (3 min.)

 

 

09.01. 2013

Neue Videovorträge

Zum NAR-Seminar "Wohnen im Alter" (21. Juni 2012) gibt es die Vorträge als Videostream inlcusive der Vortragsfolien:

Zum NAR-Seminar "Musik im Alter" (15. März 2012) gibt es die Vorträge als Videostream:

  • Prof. Dr. Eckhart Altenmüller - Es ist nie zu spät: Hirnphysiologische Anpassungen beim Musizieren im Alter! [Video 35 Min.]
  • Jan Sonntag, Hannover - Musiktherapie in der Begleitung demenzbetroffener Menschen [Video 36 Min.]
  • Dr. Astrid Söthe-Röck, Bruchsal - Musikalische Vielfalt im Alltag älterer und pflegebedürftiger Menschen [Video 25 Min.]  

 

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Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 14.05.2013
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