Graduiertenkolleg Demenz

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Veranstaltungen
Interview des Monats

Klima und Alter

Baumueller Nicole

Dipl.-Ing. Nicole Baumüller
AKBW SRL- Regionalgruppensprecherin Baden- Württemberg

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Geschlossen vom 14. April bis 27. April 2014

Werktags von 08:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr; außer Di, von 13:00 - 15:30 Uhr

 
Broschüre zum NAR

Broschuere Deckblatt

 

Das Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

Fotos Altern

 

 

 

 

 

 

Ankündigung

Do, 05.06.2014, 17 - 19 Uhr, Neue Universität, Neue Aula, Heidelberg

NAR-Seminar: Klima und Alter

 
  • Verursacher und Betroffener - Der Mensch im Spannungsfeld von Klimawandel und Gesundheit - Prof. Dr. Rainer Sauerborn, Institute of Public Health, Universitätsklinikum Heidelberg
  • Auswirkungen von thermischer Belastung auf den Menschen und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz - Alina Vandenbergh, NAR-Kolleg, Netzwerk AlternsfoRschung, Universität Heidelberg
  • Städte im Klimawandel – Möglichkeiten der Stadtplanung zur Minderung von Hitzebelastungen - Dipl.-Ing. Nicole Baumüller, AKBW SRL- Regionalgruppensprecherin Baden- Württemberg

 

Aktuelles

31.03.2014

Neue Videovorträge als Videostream mit Vortragsfolien

NAR-Seminar "Gebrechlichkeit im Alter" (27. Februar 2014):

  • PD Dr. Heinrich Burkhardt, IV. Medizinische Klinik - Geriatrie, Universitätsklinikum Mannheim - Die klinische Bedeutung des Gebrechlichkeits-Syndroms – eine geriatrische Perspektive [Video], [Folien]
  • Prof. Dr. Hermann Brenner, Abt. für Klinische Epidemiologie und Alternsforschung, DKFZ - Gebrechlichkeit im Alter Häufigkeit, Risikofaktoren und Schutzfaktoren [Video], [Folien]
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse,  Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg - Entwicklungsmöglichkeiten und Entwicklungsgrenzen in der Verletzlichkeit eine anthropologische und psychologische Annäherung an die Gebrechlichkeit im Alter [Video], [Folien]

 

24.03.2014

Bürgerschaftliches Engagement Hochaltriger (85+) - Mitverantwortliches Leben im hohen u. höchsten Alter - Studie vom Institut für Gerontologie

 

13.03.2014

Neuland? "Junge Alte" erobern Soziale Medien - Interview mit Dr. Michael Doh

NDR 13.03.2014, Birgit Reichardt: "Ich habe nie gedacht, dass ich das mache. Ich habe das immer ein bisschen verurteilt." Renate Kummerfeld lacht mit tiefer Stimme. Vor zwei Jahren ahnte die 62-jährige Hannoveranerin nicht, dass sie einmal mehrere Stunden täglich im Internet verbringen würde. Heute chattet sie jeden Abend auf einer Internetplattform für Senioren. Und "am Wochenende kann das schon mal bis 3 oder 4 Uhr morgens gehen". Dabei tauscht sie nicht nur Belanglosigkeiten aus. Die virtuellen "Gespräche bei Seniorbook haben mir über den Tod meines Mannes hinweggeholfen", sagt Renate Kummerfeld. Und sie ist kein Einzelfall. Laut Alternsforscher Michael Doh nutzen immer mehr ältere Menschen die Möglichkeiten sozialer Netzwerke.Linkpfeil weiter
 
01.03.2014

Eine Chance für Jung und Alte - Digitale Technologien können es Senioren erleichtern, mit ihren Kindern und Enkeln in Kontakt zu bleiben - Interview mit Prof. Dr. Konrad Beyreuther und Dr. Michael Doh

Hamburger Abendblatt, Marc Hasse, 01.03.2014: Bevor Heiner Fosseck online geht, räumt er das Zimmer auf, zieht ein gutes Hemd an und kämmt seine Haare. Der 74-Jährige aus Blankenese will einen guten Eindruck machen, wenn er mit dem „jungen Fräulein“ verabredet ist, wie er seine Enkelin Sarah nennt. Die Schülerin lebt für ein Jahr in Maryland in den USA, sie wird ihren Großvater nur als handgroßes Videobild auf ihrem Laptop sehen und höchstens erahnen können, ob daheim Ordnung herrscht, aber für Fosseck ist es trotzdem fast so, als stünde er der 17-Jährigen und ihren Gasteltern gleich gegenüber. Linkpfeil weiter

 

29.01.2014, 12.15 - 13 Uhr, ARD-Buffet

TV-Tipp: ARD-Buffet zum Thema "Demenz" mit Prof. Konrad Beyreuther

Das menschliche Gedächtnis ist der Schlüssel zur eigenen Person und zur eigenen Identität. Die "Archivierung" der Vergangenheit beeinflusst die Wahrnehmung der Gegenwart und bereitet damit die Zukunft vor. Aber was, wenn Vergessen zur Krankheit wird? Personen und deren Angehörige brauchen Hilfe, wenn sie erfahren müssen, wie ihr Leben in Demenz entschwindet.

Experte im Studio: Prof. Konrad Beyreuther Linkpfeil weiter

 
13.01.2014

Zusammenfassung des Symposiums "Alterssimulation in Wissenschaft und Praxis" 10.01.2014


 

Am 10.01.2014 veranstaltete das Netzwerk Alternsforschung ein Symposium zum Thema „Alterssimulation in Wissenschaft und Praxis“. Die Veranstaltung wurde im Internationalen  Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH) durchgeführt und durch die Klaus Tschira Stiftung (KTS) unterstützt. Insgesamt nahmen rund 50 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil. Linkpfeil weiter

 

18.11.2013

Das Europäische Filmfestival der Generationen gewinnt beim "Deutschen Alterspreis 2013"

Dt Alterspreis Roos Doh
 

Das Filmfestival, das seit 2010 von Dr. Michael Doh vom Netzwerk AlternsfoRschung und Matthias Roos vom Amt für Gesundheit Frankfurt a. M. organisiert wird, erhielt beim Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung den 3. Preis über 20.000€. Die Jury würdigt in ihrer Begründung das Konzept, "Filme zu präsentieren, die das Älterwerden als eine Phase der Weiterentwicklung, der Kreativität und des Neuanfangs zeigen. Damit fordert es seine alten und jungen Zuschauer heraus, sich mit dem eigenen Altern auseinanderzusetzen und die eigene Sicht auf das Alter zu reflektieren". Das Festival fand dieses Jahr im Juni parallel in Frankfurt, Heidelberg, Mannheim und Hanau statt. Für 2014 sind weitere Veranstaltungsorte auch in der Metropolregion Rhein-Neckar geplant. Linkpfeil weiter

 

 

16.09.2013

Wie die Enden der Chromosomen die Zellalterung beeinflussen - Heidelberger Wissenschaftler untersuchen Funktion der Telomere in zellulären Alterungsprozessen

Mit Untersuchungen zu den Prozessen, die sich an den Enden von Chromosomen abspielen, haben Heidelberger Wissenschaftler einen wichtigen Mechanismus aufgedeckt, der zu einem besseren Verständnis der Zellalterung führt. Im Mittelpunkt steht dabei die Länge der Chromosomenenden, der sogenannten Telomere, die sich experimentell beeinflussen lässt. Die Arbeiten, die am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) durchgeführt wurden, eröffnen neue Ansätze für die Entwicklung von Therapien bei Gewebeverlusten und Organversagen, die im Zusammenhang mit der Alterung von Zellen, der Seneszenz, stehen. Die vor Kurzem in der Zeitschrift „Nature Structural & Molecular Biology“ veröffentlichten Forschungsergebnisse könnten auch in der Krebsbehandlung von Bedeutung sein. Linkpfeil weiter

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 10.04.2014
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