Graduiertenkolleg Demenz

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Veranstaltungen

Mi, 07.10.2015

17:00 Uhr

„Stille Heldinnen ” - Afrikas Großmütter im Kampf gegen HIV/AIDS

Dr. Alexander Pashos, Universität Heidelberg, Netzwerk AlternsfoRschung

Mo, 12.10.2015

16:30 Uhr

NAR-Film „Honig im Kopf”

Prof. Dr. Dr. h. c. Konrad Beyreuther, Universität Heidelberg, Netzwerk AlternsfoRschung

Do, 22.10.2015

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Parkinson und Multiple Sklerose

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus

Schulz-sabine
Sabine Schulz, Alzheimer Gesellschaft Mannheim-Selbsthilfe Demenz e.V.

 
Studium Generale

Anders Altern

Aula der Neuen Universität,
69117 Heidelberg, 19.30 Uhr

 
Montagskonferenz

Der Demographische Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft

Institut für Übersetzen und Dolmetschen, Plöck 57a, Konferenzsaal II (EG)
69117 Heidelberg
16.15-17.45 Uhr

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Mo bis Do von 08:00 - 13:00 Uhr

 
Broschüre zum NAR

Broschuere Deckblatt

 

Das Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

Fotos Altern

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell

14.08.2015

Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr besetzt.

Die Bibliothek ist von Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr besetzt.

Bibliothek und Sekretariat werden an folgenden Tagen nicht besetzt sein:

Dienstag, 18.08.2015, Mittwoch, 26.08.2015 bis Freitag, 11.09.2015

30.07.2015

Referenten: Prof. Dr. Konrad Beyreuther,  Universität Heidelberg, und Dr. Mark Schweda, Universität Göttingen.

 

29.07.2015

Ein denkwürdiges Drama um unsere geistigen Reserven

Durchbruch im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit – oder wieder eine Hoffnung, diee nttäuscht wird wie bei allen Heilversuchen bisher? Zweifel bleiben. Und immer öfter heißt es: Schon das zugrundeliegende Modell ist fragwürdig. Ein Streitgespräch aus aktuellem Anlass

Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.07.2015): Alzheimer-Medikament war bisher so frustrierend, dass manche sich über den plötzlichen Optimismus mehr als wundert. Was ist in der neuen Studie anders? Beyreuther: In der Vergangenheit gab es tatsächlich nur Negatives zu berichten. Wir konnten das Fortschreiten der Krankheit einfach nicht aufhalten. Jetzt haben wir den ersten Nachweis, dass wir mit  bestimmten Antikörpern etwas erreichen können. Der Unterschied zu früher ist: Die Patienten waren diesmal echte Patienten. Sie wurden mit Biomarkern in der Hirnflüssigkeit, Amyloid und Tau, und bildgebenden Verfahren ermittelt. Mit Kernspin kann man die Dicke des Hippocampus ermitteln, die ist bei Alzheimer-Patienten typischerweise deutlich verringert. Und noch aussagekräftiger sind Hirnbilder mit dem Amyloid-PET. Dabei wird das Amyloid mit radioaktiven Substanzen markiert, es ist deshalb in Deutschland zur Anwendung an gesunden Menschen verboten.. Minipfeil Rot  weiter

 

24.07.2015

SRF (22.07.2015, 4:30 Min.): Weltweit sind 44 Mio. Menschen von der Krankheit Alzheimer betroffen. Doch nun keimt Hoffnung, denn im Vorfeld des weltgrössten Alzheimer-Kongresses, melden Forscher mit zwei Medikamenten einen grossen Durchbruch erzielt zu haben. Minipfeil Rot  weiter

 

23.07.2015

FAZ (23.07.2015): Ist das die Wende im Kampf gegen die gefürchtete Alzheimer-Krankheit? Erstmals konnten amerikanische Pharmaforscher bei Demenzpatienten die Zerstörung des Gedächtnisses messbar verlangsamen - mehr aber auch nicht. Minipfeil Rot  weiter

 

20.07.2015

Die Zeit (19.07.2015): Sie sind keine jungen Männer mehr. Colin Masters und Konrad Beyreuther haben ihr gesamtes Forscherleben lang gegen Alzheimer gekämpft. Und sie beabsichtigen zu siegen: "Bevor ich sterbe, will ich eine Therapie sehen", sagt Masters. Das könnte ihm gelingen. Der Demenzfachmann von der University of Melbourne war einer der Hauptredner, als sich die internationale Alzheimer-Szene Mitte Juni am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg versammelte. Das Treffen war perfekt terminiert, denn es scheint, als stehe der Demenztherapie eine Zeitenwende bevor. "Wir sind so zuversichtlich wie noch nie", sagt Beyreuther, der als Molekularbiologe in Heidelberg forscht. Eine Heilung sei zwar nicht in Sicht. "Aber wir werden den Verfall aufhalten können." Minipfeil Rot  weiter

 

14.07.2015

Neue Videovorträge als Videostream mit Vortragsfolien

NAR-Seminar: Menschen mit Demenz im Krankenhaus (18.06.2015)

  • Dr. Marion Bär, Kompetenzzentrum Alter, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg - Wo ist der Patient? Menschen mit Demenz – eine Herausforderung für die Klinik und ihre Mitarbeiter [Video], [Folien]
  • Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Charité, Universitätsmedizin Berlin, Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH - Menschen mit Demenz im Krankenhaus - die ärztliche Sicht [Video], [Folien]
  • Sabine Schulz, Alzheimer Gesellschaft Mannheim-Selbsthilfe Demenz e.V. - Krankenhaus und Demenz - Was ich als Angehöriger wissen muss [Video]
 
24.06.2015

Interviewpartner gesucht für Doktorarbeit: "Beziehungsabbruch zu einem Menschen mit Demenz"

Im Rahmen meiner Doktorarbeit beschäftige ich mich mit der Dynamik, die dem Beziehungsabbruch zwischen Menschen mit Demenz und nicht-pflegenden Angehörigen zugrunde liegt. Konkret möchte ich verstehen, wie diese Beziehungsabbrüche zustande kommen. Ziel ist es, zukünftig das soziale Netzwerk um Menschen mit Demenz dergestalt stärken zu können, dass sowohl die Angehörigen als auch die Menschen mit Demenz davon profitieren können. Minipfeil Rot  weiter

 

24.04.2015

Demografischer Wandel: Förderung für biomedizinische Alternsforschung trägt Früchte

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, 17.04.2015: „Der demografische Wandel ist Alltag. Demenz und andere alternsbedingte Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Die Grundlagenforschung in diesem Bereich bringt uns erste Erkenntnisse, wie wir durch unsere Lebensführung solchen Krankheiten vorbeugen können“, sagt Forschungsministerin Theresia Bauer Minipfeil Rot  weiter

 

01.04.2015

Klaus Tschira
​Das NAR, die Kollegiaten und Tutoren des von der Klaus Tschira Stiftung geförderten NAR Kollegs trauern um ihren Gönner und Stifter Klaus Tschira, der am 31. März 2015 im Alter von 74 Jahren zu unserem großen Bedauern überraschend verstorben ist. Klaus Tschira ermöglichte als engagierter Förderer von Nachwuchswissenschaftlern im NAR Kolleg vielen jungen Wissenschaftlern einen ersten Zugang zur aktuellen Alternsforschung.

 

 

 

 
23.03.2015

Stellenausschreibung: Position of Research Leader for the Establishment of Junior Research Groups

The Network Aging Research (NAR) at Heidelberg University is a highly selective and competitive initiative that stimulates and coordinates cutting-edge aging research at the university and in collaboration with local and international research institutions. The NAR is looking for outstanding candidates to fill the position of a Research Leader (“Nachwuchsgruppenleiter”) who has the capacity to build in an expeditious and successful way a Junior Research Group (JRG). This JRG will focus on the overarching theme of “Biological and Behavioral Regulation of Aging.” Minipfeil Rot  weiter

 
05.03.2015

Neue Videovorträge als Videostream mit Vortragsfolien

NAR-Seminar "Schlaganfall - Parkinson - Demenz" (12.02.2015):

  • Prof. Dr. Michael G. Hennerici, Neurologische Universitätsmedizin Mannheim: Risiken des Schlaganfalls und seiner Folgen – Welche Konsequenzen ergeben sich aus heutiger Kenntnis? [Video], [Folien]
  • Prof. Dr. Konrad Beyreuther, NAR, Universität Heidelberg: Der Demenz davonlaufen Prävention, Therapie und Rehabilitation bei Alzheimer Krankheit [Video], [Folien]

 

04.03.2015

Tagungsbericht: Dialogsymposium - Psychotherapie im Pflegeheim, 23. Januar 2015 Berlin

Psychotherapie kommt in Alten- und Pflegeheimen trotz einer hohen Auftretensrate von Depression und Angststörungen praktisch nicht vor. Am 23. Januar 2015 trafen sich zum ersten Mal in Deutschland 60 eingeladene TeilnehmerInnen zu einem Dialogsymposium, um über Möglichkeiten und Grenzen psychotherapeutischer Behandlung im Pflegekontext zu diskutieren. Gleichzeitig fungierte das Dialog-Symposium als Abschlussveranstaltung des durch die Universität Heidelberg initiierten Pilotprojektes „Psychotherapie der Depression im Seniorenheim (PSIS)“. Die durch die Robert Bosch Stiftung geförderte Tagung fand in den Räumen und mit Unterstützung der Psychotherapeutenkammer Berlin statt und wurde organisiert von der Nachwuchsgruppenleiterin PD Dr. Eva-Marie Kessler vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg. Minipfeil Rot  weiter

 

28.01.2015

Den Menschen als Ganzes sehen" – Wie Mitarbeitende in Pflegeheimen Biografiearbeit erleben und beschreiben- Buchpublikation von Dr. Charlotte Berendonk vom Graduiertenkolleg Demenz

Buch Berendonk

​Unsere Lebensgeschichte ist die Grundlage für unsere Identität. Dies gilt auch und insbesondere für Menschen mit Demenz. Daher ist es von unschätzbarem Wert, wenn Pflegende in der stationären Altenpflege die individuellen Biografien der Personen kennen und systematisch in die Pflege integrieren.

Aufbauend auf Erkenntnissen, dass die Lebensgeschichte von BewohnerInnen in Pflegeheimen bisher noch nicht ausreichend genug berücksichtig wird, untersucht Charlotte Berendonk, welches Verständnis Pflegende von Biografiearbeit haben. Welche Möglichkeiten sehen sie zur Realisierung des Konzepts im Pflegealltag? Mit den Einsichten aus ihrer qualitativen Untersuchung liefert die Autorin spezifische Anregungen und Vorschläge für Pflegende und leistet damit einen wichtigen Beitrag, Biografiearbeit mit demenzkranken Menschen für die stationäre Langzeitpflege besser umzusetzen.

 

 

12.12.2014

Ist Altern doch nur ein Desaster? Drei Wissenschaftler im DAI: Von molekularen Prozessen in der Zelle, dem Kampf gegen Demenz und dem Glück im Alter

Die Hälfte der heute Geborenen könnte hundert Jahre alt werden. Ist das schön für sie? Und was kommt da auf uns alle zu? Drei Experten für das Alter holte sich das Deutsch-Amerikanische Institut zu einer Podiumsdiskussion mit dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Tröger. Am einfachsten hatte es Prof. Peter Krammer, Direktor der Abteilung Immungenetik im Deutschen Krebsforschungszentrum. Sein Fachgebiet: der Zelltod. Er sah das Alter allerdings nicht so positiv: „Das ist doch ein Desaster.“ Als Wissenschaftler macht er sich keine Illusionen darüber, dass das Altern in früher Jugend beginnt, und analysiert Moleküle, die ihm das jeweilige Alter eines Lebewesens verraten könnten. „Die einzelne Zelle altert durch molekulare Prozesse“, erklärte Krammer. Er hat auch schon ein Molekül gefunden, das er „Aging Factor One“ nennt, einen Regulator, der mit dem Altern zusammenhängt und dem er mithilfe von Fruchtfliegen auf der Spur ist. Minipfeil Rot  weiter

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 14.08.2015
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