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Das Netzwerk AlternsfoRschung
Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

Aktuelles
18. März 2010, Alte Aula der Universität Heidelberg
Im März 2010 startet das von der Robert Bosch Stiftung finanzierte Graduiertenkolleg Demenz. Demenz betrifft zahlreiche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und ist damit auch für sehr verschiedenartige wissenschaftliche Disziplinen relevant. Die beteiligten Hoschschullehrer möchten einen kleinen Einblick auf ihren Beitrag zum Forschungsschwerpunkt „Demenz“ geben. Der Kongress richtet sich an das Fachpublikum, den interessierten Laien, Betroffene und Angehörige. Eine Anmeldung ist auch per E-Mail im Sekretariat bei Frau Lovelock möglich.
Programm
02. Februar 2010
Buch zum Kongress „Training bei Demenz“ in der Schriftenreihe der Landesstiftung erschienen
Der Kongressband ist das Ergebnis des Kongresses „Training bei Demenz“, der im Dezember 2008 in Heidelberg stattgefunden hat. Mit diesem Kongress, der sich an das Fachpublikum, den interessierten Laien, Betroffene und Angehörige richtete, wollte das Netzwerk AlternsfoRschung, mit Unterstützung der Landesstiftung Baden-Württemberg, bewusst Hoffnung hervorrufen – Hoffnung für eine Erkrankung, die durch das demographische Altern immer allgegenwärtiger geworden ist: Demenz.
Interessierte wenden sich bitte an die Geschäftsstelle des NAR
Aktuelle Videos
Die Vorträge vom NAR-Symposium zum ersten Treffen des Wissenschaftlichen Beirats (30.01.2009) sowie zum NAR-Seminar "Kunst und Aktivität bis ins hohe Alter" (09.07.2009) sind nun als Videobeitrag abrufbar.


