Graduiertenkolleg Demenz
Das Netzwerk AlternsfoRschung an der Universität Heidelberg richtete zum 01. März 2010 ein „Graduiertenkolleg Demenz“ ein, dessen wissenschaftliche Leitung bei Prof. Dr. Andreas Kruse und Prof. Dr. Konrad Beyreuther liegt. Die interdisziplinäre Bearbeitung des Themas „Demenz“ soll Signalwirkung haben für die notwendige Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe in einem hochdifferenzierten Gesundheitswesen.

Das Graduiertenkolleg Demenz leistet einen Beitrag zur
- Förderung und Qualifizierung von akademisch gebildetem Fachpersonal für die medizinisch-pflegerische Praxis sowie für die Lehre in einschlägigen Studiengängen
- interdisziplinären Einarbeitung von Wissensbeständen, die zu einem besseren Umgang mit Demenz, zu adäquaten, der Krankheit angepassten Therapieangeboten und Versorgungsstrukturen führen, und aus denen sich präventive und rehabilitative Ansätze ableiten lassen.
Das Kolleg zeichnet sich aus durch
- hohe Qualität der Forschung
- Praxis- und Patientenbezug der Dissertationsthemen
- Multidisziplinarität und Beteiligung verschiedener Fakultäten, Fachbereiche und Disziplinen.
Folgende Fachbereiche und Disziplinen sind in das Kolleg eingebunden:
- Assistenzsysteme (München)
- Bildungswissenschaft (München)
- Biologie (Kaiserslautern)
- Ethik (Heidelberg)
- Ethnologie (Heidelberg)
- Geriatrie (Ernährung, Nürnberg)
- Gerontologie (Heidelberg)
- Gerontopsychiatrie (Mannheim)
- Medizingeschichte (Heidelberg)
- Palliativpflege (Osnabrück)
- Pflegewissenschaft (Halle)
- Philosophie (München)
- Psychologie (Heidelberg)
- Sportwissenschaft (Heidelberg)
Gemeinsame Veranstaltungen des Kollegs finden im NAR der Universität Heidelberg statt.
