AKTUELLE PUBLIKATIONEN

Stocker, H., Nabers, A., Perna, L., Möllers, T., Rujescu, D., Hartmann, A. M., Holleczek, B., Schöttker, B., Stockmann, J., Gerwert, K., & Brenner, H. (2021). Genetic predisposition, Aβ misfolding in blood plasma, and Alzheimer's disease. Translational psychiatry, 11(1), 261. https://doi.org/10.1038/s41398-021-01380-0

Kokje, E., Celik, S., Wahl, H.-W., & Stutterheim, C. von (2021). Can discourse processing performance serve as an early marker of Alzheimer’s disease and mild cognitive impairment? A systematic review of text comprehension. European Journal of Ageing. Advance online publication. https://doi.org/10.1007/s10433-021-00619-5

Kirch, J., & Marquardt, G. (2021). Towards human-centred general hospitals: The potential of dementia-friendly design. Architectural Science Review, 1–9. https://doi.org/10.1080/00038628.2021.1933889

Nguyen, T., Laetsch, D. C., Chen, L. J., Holleczek, B., Meid, A. D., Brenner, H., & Schöttker, B. (2021). Comparison of Five Lists to Identify Potentially Inappropriate Use of Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drugs in Older Adults. Pain medicine (Malden, Mass.), pnaa480. Advance online publication. https://doi.org/10.1093/pm/pnaa480

Schönstein, A., Dallmeier, D., Denkinger, M., Rothenbacher, D., Klenk, J., Bahrmann, A., & Wahl, H. W. (2021). Health and Subjective Views on Aging: Longitudinal Findings from the ActiFE Ulm Study. The Journals of Gerontology, Series B: Psychological Sciences and Social Sciences. Advance online publication. https://doi.org/10.1093/geronb/gbab023

 
Veranstaltungen
Interview des Monats

Interview zum 44. NAR-Seminar
Ernährung - eine unverzichtbare Säule für das Gesundheitsmanagement einer Gesellschaft

Goisser New Kl

Dr. Sabine Goisser
(Netzwerk AlternsfoRschung)

 

Öffnungszeiten:

Sekretariat:
Mo - Fr 08.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr

Die Bibliothek ist derzeit geschlossen

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

Aus gegebenem Anlass haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Das Gebäude ist für die Öffentlichkeit geschlossen, Besucher nur mit Voranmeldung.
  • Der überwiegende Teil der Mitarbeiter/innen befindet sich im Home Office.
  • Im Rahmen unserer Forschungsprojekte finden nur telefonische  Befragungen/Interviews statt.
  • Das Sekretariat ist aktuell zu den regulären Zeiten geöffnet, die Bibliothek jedoch geschlossen.       
  • Alle Mitarbeiter/innen sind per E-Mail zu erreichen.

Diese Informationen werden zeitnah an die Entwicklung der Umstände angepasst.

 

08.07.2021

Jahresbericht 2019-2020

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

31.05.2021 I Stellenanzeige

Das Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg sucht für das Projekt PROfit ab Juni 2021 oder später
studentische oder wissenschaftliche Hilfskräfte (w/m/d)

Kontakt I Patrick Heldmann I E-Mail: heldmann@nar.uni-heidelberg.de

 
04.05.2021

Demenz-Partner Onlinekurse am 22.07.2021 um 13 Uhr

Pic DemenzSeit August 2019 bietet das Netzwerk AlternsfoRschung regelmäßig kostenlose Kompaktkurse der Initiative „Demenz-Partner“ an. Unsere 90-minütigen Kurse vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen.
Ziel ist es, die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern. Da noch nicht absehbar ist, wann wieder Schulungen in Präsenzform stattfinden können, möchten wir Ihnen eine online-Alternative anbieten, und zwar

am 22.07.2021

um 13 Uhr per Skype

Hierzu benötigen Sie einen Computer/ Laptop/ Tablet/ Smartphone mit Internetzugang.  
Sie bekommen 30 Min. vor der Schulung per E-Mail einen Link zugesendet, mit dem Sie Zutritt zur Skype-Besprechung haben. Wenn Sie aktiv Fragen stellen möchten (was natürlich gewünscht ist), benötigen Sie ein Mikrofon an dem jeweiligen Gerät und wer möchte, darf natürlich auch eine Kamera benutzen. Nähere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung.

Leitung: Dr. Birgit Teichmann

Anmeldung unter demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de oder unter Tel. 06221 548101. Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen.

Minipfeil Rotflyer

 
20.04.2021

Herausforderung für Klinikbeschäftigte

MANNHEIMER MORGEN 17.04.2021
Zweites Graduiertenkolleg des Netzwerks Alternsforschung (NAR) widmet sich dem Aufenthalt von Demenzpatienten in Akutkrankenhäusern. Menschen mit einer Demenz verbringen durchschnittlich vier Tage mehr im Krankenhaus bei ihrer ersten stationären Aufnahme nach der Diagnose als nicht an Demenz Erkrankte: Spannende Erkenntnisse zur Behandlung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind fünf Jahre lang beim zweiten Graduiertenkolleg des Netzwerks für Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg zusammengetragen worden. Von Michaela Roßner

Minipfeil Rotzum Artikel

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
15.01.2021

Graduiertenkolleg des Netzwerks Alternsforschung schließt mit öffentlicher Online-Veranstaltung seine Arbeit ab

PRESSEMITTEILUNG Nr. 32/2021
Neue Wege für den Umgang mit Krankenhaus-Patienten, die an Demenz leiden, stehen im Mittelpunkt eines Online-Kongresses an der Universität Heidelberg: 13 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachdisziplinen werden am Freitag, 16. April 2021, aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, etwa zur Kommunikation mit diesen Patienten oder auch zu ihrer Versorgung oder Unterbringung. Die Nachwuchsforscher sind Absolventen des am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Ruperto Carola angesiedelten Graduiertenkollegs „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, das von der Robert Bosch Stiftung über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert wurde. Mit der öffentlichen Veranstaltung, die sich insbesondere an Interessierte aus den Bereichen Betreuung, Pflege und Therapie richtet, endet offiziell die Arbeit des Kollegs.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
21.02.2021

Ärztlicher Pandemierat legt Schutzkonzept für Alten- und Pflegeheime vor

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT vom 17.02.2021
Mehr ärztlichen Sachverstand in die Bekämpfung der Coronapandemie einbringen – das ist das Ziel des Pandemierates der Bundes­ärzte­kammer (BÄK). Die interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe „Vul­nerable Gruppen“ des Gremiums hat nun ein Positionspapier „Schutzkonzept für Alten- und Pflegeheime: Lessons Learned“ vorgestellt. Die Politik sei „bemüht“ gewesen, die Bevölkerung vor COVID-19 zu schützen, sagte der Geriater Jürgen Bauer dem Deutschen Ärzteblatt. Dennoch habe sie manche Entscheidung gefällt, die die Verhältnisse vor Ort nicht ausreichend einbezogen habe. Mit dem Papier will der Pandemierat nun...

Kontakt I Prof. Dr. Jürgen M. Bauer I Tel. +49 6221 319 1501 I E-Mail: bauer@nar.uni-heidelberg.de

 
28.01.2021

Interdisziplinäre Praxisstudie der Universität Heidelberg wird von der Carl-Zeiss-Stiftung mit rund 4,5 Millionen Euro gefördert

PRESSEMITTEILUNG Nr. 7/2021
Können vernetzte digitale Assistenzsysteme die Lebensqualität von Menschen in höherem Alter verbessern? Dieser Frage gehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem interdisziplinären Forschungsprojekt an der Universität Heidelberg nach. Wie gut sich diese technologischen Hilfsmittel bedienen lassen und welchen Nutzen sie bringen, wollen die beteiligten Forscher im Rahmen einer repräsentativen Praxisstudie untersuchen. Das Vorhaben SMART-AGE wird von der Carl-Zeiss-Stiftung mit rund 4,5 Millionen Euro im Rahmen des Programms „Durchbrüche“ gefördert. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
19.01.2021

Netzwerk Alternsforschung bildet Interessierte zu „Demenz-Partnern“ weiter / Praktische Tipps für Angehörige und Pflegende

MANNHEIMER MORGEN vom 19.01.2021
„Dunkle Wolken im Kopf“ hat eine Patientin ihre beginnende Krankheit einmal beschrieben. Die Welt der an Alzheimer oder anderen Demenzen Erkrankten bleibt dem Umfeld meist verschlossen. Das Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Heidelberger Universität bietet eine kostenlose Weiterbildung zum... (Autor: Michaela Roßner)

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
 
11.01.2021

Über die Abqualifizierung der über 65-Jährigen

SCHWÄBISCHE ZEITUNG vom 22.10.2020
Der Psychologe und Seniorprofessor Hans-Werner Wahl ist Direktor des Netzwerks Alternsforschung der Universität Heidelberg. Im Gespräch mit Dirk Grupe erklärt er, warum die Corona-Krise den Generationenkonflikt verschärfen könnte, welche Fehler aus dem Frühjahr sich nicht wiederholen sollten und wie es um das Ansehen älterer Menschen in Deutschland bestellt ist.  (Interview: Grupe Dirk)

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

16.10.2020

Ältere Menschen in der COVID-19-Krise: Zwischen Traum und Adaption

Podcast mit Prof. Dr. Hans-Werner Wahl und Dr. Anna Schlomann
Ältere Menschen sind in besonderer Weise von der Corona-Pandemie betroffen. So trugen Pflegeheimbewohner*innen am stärksten zur Gesamtmortalität in der ersten Phase der Corona-Krise bei. Aber auch ältere Menschen in Privathaushalten sind auf unterschiedliche Weise betroffen. Beispielsweise wurden durch die Einstufung als „Risikogruppe“ allein aufgrund des Alters negative Altersstereotype und ein defizitorientiertes Bild des Alterns verstärkt. Zudem waren viele vorher selbstverständliche Aktivitäten, vor allem der Kontakt zu Verwandten und Freunden, plötzlich nicht mehr möglich.

Hans-Werner Wahl fragt, ob dies alles auch Älteren in Privathaushalten geschadet hat, oder ob gerade die Älteren mit ihrer Lebenserfahrung besonders gut gewappnet sind, die Corona-Erfahrungen „wegzustecken“? Dafür vergleicht er die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Zufriedenheit mit sozialen Kontakten sowie auf die allgemeine Lebenszufriedenheit von Personen im mittleren und höheren Alter.
Hans-Werner Wahl ist Seniorprofessor für Psychologie und einer der Direktoren des Netzwerks Alternsforschung an der Universität Heidelberg. Sein besonderes Forschungsinteresse gilt der Lebensspannen- und Alterspsychologie. Den Vortrag hat er zusammen mit Anna Schlomann erarbeitet, die als Postdoktorandin und u.a. zum Thema Digitalisierung im Kontext von alternden Bevölkerungen forscht.
 
©2020 Soziologische Perspektiven auf die Corona-Krise, 07.10.2020
 
Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de
 

21.09.2020

Welt-Alzheimertag am Montag, den 21. September

Der Welt-Alzheimertag wurde von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (London) und der WHO gegründet und findet seit 1994 jährlich am 21. September statt. Weltweit finden an diesem Tag vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Weltweit sind mehr als 50 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2050 wird die Zahl voraussichtlich auf 152 Millionen steigen, besonders dramatisch in China, Indien, Südamerika und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Auch das NAR beteiligte sich mit Aktionen zum Welt-Alzheimertag:

Professor Konrad Beyreuther, Gründungsdirektor des Netzwerk Alternsforschung, und einer der weltweit führenden Alzheimerforscher, sowie Professor Lutz Frölich, Gerontopsychiater des ZI, Mannheim, sprechen über die neuesten Erkenntnisse der Alzheimerforschung.

Beyreuther
Professor Konrad Beyreuther
Neue Alzheimer Diagnosemethoden – Worüber müssen wir 2020 reden?

Minipfeil RotVideo Beyreuther
Minipfeil RotFolien Präsentation

 

 

 

Frölich Gr
Professor Lutz Frölich
Neue Alzheimer Therapien – Stehen wir endlich vor einem Durchbruch?

Minipfeil RotVideo Froelich
Minipfeil RotFolien Präsentation

 

 

 

Auch zur abschließenden Diskussion gibt es ein Video.

Minipfeil RotVideo Diskussion

 

17.09.2020

Hengstberger-Preis für Dr. Anna Schlomann und Dr. Laura Schmidt

PRESSEMITTEILUNG Nr. 69/2020
An hervorragende Heidelberger Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler-Teams wird auch in diesem Jahr wieder der Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis vergeben. Als Team erhalten ihn Dr. Anna Schlomann vom Netzwerk Alternsforschung (NAR) und Dr. Laura Schmidt vom Psychologischen Institut sowie Dr. Lutz Greb und Dr. Dragoş-Adrian Roşca vom Anorganisch-Chemischen Institut. Die Auszeichnung ist mit 12.500 Euro dotiert. Das Preisgeld ist für die Durchführung eigener Symposien am Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH) vorgesehen.

International Perspectives on Aging & Technology: Combining Forces from Theory to Implementation
VERANSTALTUNGSTERMIN: 11.10. – 12.10.2021
Erfolgreiche Techniknutzung im höheren Lebensalter und die Einstellungen älterer Menschen gegenüber neuen Technologien sind vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der weltweiten Digitalisierung von großem Forschungsinteresse. Das Hengstberger-Symposium „International Perspectives on Aging & Technology: Combining Forces from Theory to Implementation“ hat das Ziel, aktuelle Fragestellungen im Themenfeld Alter(n) und Technologien zusammenzuführen und mit nationalen wie internationalen Expertinnen und Experten zu diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung von Theorien mit anwendungsorientierter Forschung sowie der Diskussion von innovativen Studiendesigns und Erhebungsmethoden, die direkt im Alltagssetting ansetzen, um die psycho-sozialen Aspekte von Techniknutzung im höheren Alter besser zu verstehen.

Damit verbunden sind z.B. auch die Fragen, inwiefern digitale Technologien soziale Partizipation im höheren Alter ermöglichen oder zu neuen gesellschaftlichen Ungleichheiten führen und wer von digitalen Angeboten und Interventionen z.B. in Bezug auf Gesundheitsverhalten tatsächlich erreicht wird. Aus interdisziplinärer Perspektive sollen relevante theoretische, methodische, ethische und forschungspraktische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden.

Neben der Präsentation und Diskussion aktueller Forschungsprojekte und -ergebnisse werden dazu auch Meta-Perspektiven in Bezug auf die verschiedenen Fragestellungen thematisiert und so eine Basis für zukünftige interdisziplinäre Kooperationen und Forschungsprojekte gelegt, https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/hengstberger-preis-0

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Dr. Anna Schlomann (Netzwerk AlternsfoRschung)
Tel: +49 (0)6221 54 81 09
E-Mail: schlomann@nar.uni-heidelberg.de
 

 

 


 

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Dr. Laura Schmidt (Psychologisches Institut)
Tel: +49 (0)6221 54 7297
E-Mail:

 

 

 

 

 

 

24.07.2020

Goldene Ehrennadel für Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr

Die Gerontologin und ehemalige Bundesfamilienministerin Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr erhält für ihr Lebenswerk auf dem Gebiet der Alternsforschung die Goldene Ehrennadel des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Professor Lehr gründete 1986 das Institut für Gerontologie an der Universität Heidelberg und 1995 das Deutsche Zentrum für Alternsforschung (DZFA) und legte damit den Grundstein für die Entwicklung der Alternsforschung in Heidelberg.

https://www.bdp-verband.de/presse/pm/2020/goldene-ehrennadel-fur-prof.-dr.-ursula-lehr.html

 

12.06.2020

Ältere Menschen: Es ist gesund, negativen Altersstereotypen in der Corona-Zeit entgegenzuwirken!

Deutsche Gesellschaft für Psychologie I Beitrag Hans-Werner Wahl I 11.06.2020
„Ältere Menschen haben ein höheres Sterblichkeitsrisiko auch ohne Vorerkrankungen. Sie sind besonders schutzbedürftig. Ältere Menschen sind tapfer. Anstatt die gesamte Bevölkerung sollte man ältere Bevölkerungsgruppen isolieren. Altersgrenzen sollten bei Triageentscheidungen herangezogen werden. Altersgrenzen dürfen bei Triageentscheidungen nicht herangezogen werden.“

Dies waren klassische und sich ständig wiederholende Aussagen, vor allem in der Anfangsphase der öffentlichen Pandemiekommunikation. Sollten ältere Menschen heute sagen: „Forget it“ oder „Schwamm drüber“? Die Psychologische Forschung zur Bedeutung von Altersstereotypen und Altersdiskriminierung sagt: Nein!

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

03.06.2020

Ältere Menschen im Corona-Abseits?

SWR1 SONNTAGMORGEN I 17.05.2020
In den Corona-Zeiten ist immer wieder von älteren, besonders gefährdeten Menschen die Rede. Das mag fürsorglich gemeint sein, aber viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich verletzt und diskriminiert. Wie wichtig es ist, ältere Menschen nicht auf Verletzlichkeit zu reduzieren sowie negative Stereotype und Einstellungen gegenüber dem Alter zu hinterfragen, erzählt in seinem Interview der Alternspsychologe und NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
22.05.2020

Da läuft was schief!

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN I BNN-Interview
Alternsforscher Prof. Dr. Wahl kritisiert Vereinfachungen des Altersbildes in der Corona-Krise und hofft auf eine neue Intergenerationen-Solidarität.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
04.05.2020

Altern in Zeiten der COVID-19 Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken


THE JOURNAL OF GERONTOLOGY: PSYCHOLOGICAL SCIENCES
Lesen Sie hier einen Vorabdruck des Editorials der Zeitschrift „The Journal of Gerontology: Psychological Sciences“ zum Thema „Altern in Zeiten der COVID-19-Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken“.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 

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Letzte Änderung: 15.07.2021
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