AKTUELLE PUBLIKATIONEN

Trares, K., Bhardwaj, M., Perna, L. et al. Association of the inflammation-related proteome with dementia development at older age: results from a large, prospective, population-based cohort study. Alz Res Therapy 14, 128 (2022). https://doi.org/10.1186/s13195-022-01063-y.

Teichmann, B., Melchior, F., & Kruse, A. (2022). Validation of the Adapted German Versions of the Dementia Knowledge Assessment Tool 2, the Dementia Attitude Scale, and the Confidence in Dementia Scale for the General Population. Journal of Alzheimer‘s Disease, 90(1), 97–108. https://doi.org/10.3233/JAD-220678.

Bühler, J., Mund, M., Neyer, F. J., & Wrzus, C. (2022). A developmental
perspective on personality–relationship transactions: Evidence from
three nationally representative samples. Journal of Personality. doi:
http://doi.org/10.1111/jopy.12757

Teichmann, B., Gkioka, M., Kruse, A., & Tsolaki, M. (2022). Informal Caregivers’ Attitude toward Dementia: The Impact of Dementia Knowledge, Confidence in Dementia Care and the Behavioral and Psychological Symptoms of the Person with Dementia – a cross-sectional study. Journal of Alzheimer`s Disease (JAD) https://doi.org/10.3233/JAD-215731.

Labudek, S., Fleig, L., Jansen, C. P., Kramer-Gmeiner, F., Nerz, C., Clemson, L., Klenk, J., Becker, C., & Schwenk, M. (2022). Changes in Psychological Determinants of Behavior Change after Individual versus Group-Based Lifestyle-integrated Fall Prevention: Results from the LiFE-is-LiFE Trial. Gerontology, 1–15. Advance online publication. https://doi.org/10.1159/000524701

Nerz, C., Kramer-Gmeiner, F., Jansen, C. P., Labudek, S., Klenk, J., Becker, C., & Schwenk, M. (2022). Group-Based and Individually Delivered LiFE: Content Evaluation and Predictors of Training Response - A Dose-Response Analysis. Clinical interventions in aging, 17, 637–652. https://doi.org/10.2147/CIA.S359150

 

 

 
Veranstaltungen

Do, 08.12.2022

17:00 Uhr

Online-Kurs „Mit dem NAR Demenz-Partner werden!”

Dr. Birgit Teichmann

Fr, 16.12.2022

08:45 Uhr

Hybridsymposium „Genetische Beratung bei neurodegenerativen Erkrankungen”

Dr. Birgit Teichmann, Prof. Dr. Beate Ditzen, Prof. Dr. med. Christian Schaaf, Prof. Dr. Lutz Frölich

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats


 

 

Öffnungszeiten:

Sekretariat:
Mo - Fr 08.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr

Die Bibliothek ist derzeit geschlossen

 

 
 

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 
22.11.2022

Symposium zum Thema „Genetische Beratung bei neurodegenerativen Erkrankungen“

Anlässlich des ersten nationalen Projekttreffens des Erasmus+-geförderten Projektes GECONEU (Genetische Beratung an europäischen Universitäten: Neurodegenerative Erkrankungen), wird am 16.12.2022 von 8:45-13 Uhr ein Symposium stattfinden, in dem sowohl die Projektpartner aus Griechenland, Spanien, Belgien und der Türkei Projekte zu diesem Thema vorstellen, als auch Wissenschaftler aus Heidelberg/Mannheim. GECONEU hast sich zum Ziel gesetzt, ein Online-Lernprogramm zum Thema der genetischen Beratung für Studierende zu entwickeln, mit dem das Individuum, aber auch die ganze Gesellschaft in die Lage versetzt werden soll, Ziele genetischer Tests sowie den Nutzen genetischer Beratung besser zu verstehen. Das Symposium findet als Hybridveranstaltung statt, d.h. die Teilnahme ist online möglich. Hierfür ist eine Anmeldung unter kontakt@nar.uni-heidelberg.de notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

22.11.2022

Initiative Demenz-Partner Schulung am 08.12.2022

Demenz Web PicWas ist eine Demenz? Welche Veränderungen sind damit verbunden?
Welche Möglichkeiten gibt es, Betroffene bei der Bewältigung ihres Alltags zu unterstützen? In Deutschland sind rund 1,76 Millionen Menschen von Alzheimer betroffen – Tendenz steigend.  

Unsere 90-minütigen online Kurse vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen, mit dem Ziel die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Die Schulung findet statt am Donnerstag, 08.12.2022 um 17.00 Uhr. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Computer oder Smartphone mit Internetzugang.

Alle Informationen zur Initiative finden Sie unter www.demenz-partner.de

Kontakt I Anmeldung und Informationen unter demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de und Tel. +49 6221 548101

Foto I Thomas Trutschel

 

30.10.2022

Stellenangebot I Assessor∗in (w/m/d)

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-AGE („Smartes Altern im kommunalen Kontext: Untersuchung intelligenter Formen von Selbstregulation und Ko-Regulation unter Realbedingungen“), das der Universität Heidelberg in Kooperation mit externen Partneruniversitäten von der Carl-Zeiss-Stiftung bewilligt wurde und u.a. am Netzwerk Altern (NAR) der Universität Heidelberg umgesetzt wird, widmet sich der Frage, wie sich das Älterwerden in einer digitalisierten Welt gestaltet. Im Rahmen einer Interventionsstudie mit Teilnehmenden im Alter ab 67 Jahren geht das Projekt der Frage nach, wie vernetzte digitale Assistenzsysteme die Lebensqualität und Gesundheit von Menschen in höherem Alter verbessern können. SMART-AGE vereint die Expertise von Software-Engineering, Medizin und Gerontologie. Hinzu kommen Fachbereiche wie Ethik, Soziologie und Biomechanik. Am NAR der Universität Heidelberg sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende zwei Stellen (60% einer Vollzeitstelle) befristet bis zum 30.06.2024 zu besetzen:  Minipfeil Rot zum Stellenangebot

Kontakt I Franziska Kramer-Gmeiner, kramer-gmeiner@nar.uni-heidelberg.de
Bewerbungsfrist: 08.11.2022

 

30.10.2022

Teilnehmende für Online-Studie gesucht

Handbild2Demenzwissen in der deutschsprachigen Bevölkerung: ein Vergleich zwischen dem „Dementia Knowledge Assessment Tool 2”, der „Dementia Knowledge Assessment Scale“ und der „Knowledge in Dementia Scale" Demenzerkrankungen nehmen infolge der demographischen Alterung weltweit rasant zu. Ein Großteil der Betroffenen wird von Familienangehörigen gepflegt. Deren Einstellung gegenüber Menschen mit Demenz hat eine direkte Auswirkung auf die Qualität der Pflege sowie auf Entscheidungen wie Pflegeheimeinweisungen und Medikamentengabe. Studien konnten zeigen, dass die Einstellung gegenüber Demenz in hohem Maße von dem Wissen über Demenz abhängt. Um Programme für pflegende Angehörige, aber auch für die Allgemeinbevölkerung, wie den von der Alzheimer Gesellschaft eingeführten „Demenz Partner Kurs“ zu evaluieren, sind validierte Messinstrumente notwendig, d. h. Messinstrumente, die für einen bestimmten Zweck geeignet und gültig sind. Mit ihrer Hilfe kann das Wissen vor und nach einer Fortbildungsmaßnahme „gemessen“ werden. Es gibt nur ein einziges Instrument, das Wissen über Demenz misst und ins Deutsche übersetzt und validiert wurde. Zwei weitere Messinstrumente wurden zwar ins Deutsche übersetzt, jedoch nicht validiert. Die vorliegende Studie hat somit zwei Ziele: die Validierung der beiden übersetzten und noch nicht validierten Fragebögen sowie den Vergleich der drei eingeschlossenen Messinstrumente, um für zukünftige Studien entscheiden zu können, welches das geeignetste Instrument darstellt.

Ihre Teilnahme an dem Fragebogen ist anonym. Sie können die Teilnahme an der Umfrage jederzeit abbrechen.
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de
 
21.10.2022

Stellenangebot I Studentische Hilfskräfte (m/w/d)

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-AGE („Smartes Altern im kommunalen Kontext: Untersuchung intelligenter Formen von Selbstregulation und Ko-Regulation unter Realbedingungen“) untersucht, ob bzw. wie und in welchem Ausmaß verschiedene vernetzte digitale Assistenzsysteme die Lebensqualität von älteren Personen verbessern können. Das Forschungsprojekt vereint die Expertise von Software-Engineering, Medizin und Gerontologie. Hinzu kommen Fachbereiche wie Ethik, Soziologie, Psychologie und Biomechanik. In der Studie SMART-AGE ist zum 01.01.2023 (Anstellungsort: Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg) folgende Stelle befristet zu besetzen:  Minipfeil Rot zum Stellenangebot

Kontakt I Franziska Kramer-Gmeiner, kramer-gmeiner@nar.uni-heidelberg.de
Bewerbungsfrist: 31.10.2022

 
25.09.2022

Hans-Werner Wahl zum „President Elect“ ernannt

Herr Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Seniorprofessor am Netzwerk Alternsforschung / Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, ist am 13.09.2022 auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie“ (DGGG) in Frankfurt zu ihrem „President Elect“ gewählt worden. Die DGGG ist die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft für Gerontologie in Deutschland mit derzeit fast 1,300 Mitgliedern. Sie setzt sich zusammen aus den Sektionen Experimentelle Gerontologie (Sektion 1), Geriatrische Medizin (Sektion 2), Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche Gerontologie (Sektion 3) sowie Soziale Gerontologie und Altenarbeit (Sektion 4). Hans-Werner Wahl ist Psychologe und Gerontologe und gehört der Sektion 3 an.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
22.09.2022

Welt-Alzheimertag am 21.09.2022
Der Kampf gegen Alzheimer – Wo stehen wir?

von Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther
In Deutschland leben mehr als 2,3 Millionen Menschen mit Demenz. Deren häufigste Form ist die Alzheimer-Krankheit mit einem Anteil von zwei Dritteln. Laut der deutschen Alzheimer Gesellschaft treten jeden Tag etwa 900 Neuerkrankungen auf, die sich auf jährlich 300.000 Fälle summieren. Diese Zahl könnte steigen, denn das Hauptrisiko zu erkranken ist ein hohes Alter und die Bevölkerung wird auch in Deutschland immer älter. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die neuesten
Forschungsergebnisse zutreffen, dass die Krankheit mit Hilfe einer Impfung ausgebremst werden könnte.

In den USA ist eine Impfung mit Aduhelm (Wirkstoff Aducanumab) bereits da, nicht jedoch außerhalb der USA, wie in Deutschland und der EU. An der Zulassung von drei weiteren Impfstoffen in den USA wird intensiv gearbeitet. Alle diese Impfungen richten sich gegen die sogenannten Plaques, die im Gehirn von Menschen mit Alzheimer-Demenz auftreten. Diese bestehen aus einem kleinen Eiweiß, dem sogenannten Beta-Amyloid-Protein, das verklumpt und so die Plaques im Gehirngewebe bildet. Nicht verklumptes Amyloid-Protein kommt bei allen Menschen vor, egal wie alt sie sind. Im gesunden Gehirn wird dieses jedoch gespalten und entfernt.

Bei der Alzheimer-Krankheit verändert sich dieser Prozess so, dass das Amyloid zu Plaques verklumpen kann. Es entstehen sehr stabile Ablagerungen, in deren Folge in den Nervenzellen Ablagerungen des sogenannten Tau-Eiweißes gebildet werden, die als Neurofibrillenbündel bezeichnet werden. Infolgedessen werden Nervenzellen abgetötet und eine Vielzahl weiterer giftiger ...  Minipfeil Rot weiter

 
11.09.2022

Stellenangebot I 3 Doktorand:innen (m/w/d)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum ist das größte biomedizinische Forschungszentrum Deutschlands. Mit über 3.000 Beschäftigten betreiben wir ein umfangreiches wissenschaftliches Programm auf dem Gebiet der Krebsforschung. Für die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt 3 Doktorand:innen (m/w/d). Minipfeil Rot zum Stellenangebot

Kontakt I Frau Dr. Lena Koch-Gallenkamp, Telefon +49 6221 42-1358
Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen per E-Mail nicht angenommen werden können.
Bewerbungsfrist: 21.09.2022

 

11.09.2022

Stellenangebot I Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in/Epidemiolog:in (m/w/d)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum ist das größte biomedizinische Forschungszentrum Deutschlands. Mit über 3.000 Beschäftigten betreiben wir ein umfangreiches wissenschaftliches Programm auf dem Gebiet der Krebsforschung. Für die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in/Epidemiolog:in (m/w/d).
 Minipfeil Rot zum Stellenangebot

Kontakt I Frau Dr. Lena Koch-Gallenkamp, Telefon +49 6221 42-1358
Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen per E-Mail nicht angenommen werden können.
Bewerbungsfrist: 21.09.2022

 
09.08.2022

Studienteilnehmer gesucht

Teilnehmer/-innen für vergütete Studie zu Herausforderungen im Alltag gesucht! Im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts zu selbstregulativen Prozessen am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg suchen wir ab sofort gesunde, berufstätige Studienteilnehmer/-innen zwischen 25 und 65 Jahren.


Was erwartet Sie bei dieser Studie?
Unsere Studie besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden Sie zwei Aufgaben am Psychologischen Institut in Anwesenheit anderer Teilnehmer/-innen bearbeiten. Im Voraus bekommen Sie per Mail einen Fragebogen zugesendet. Während der Erhebung tragen Sie einen Brustgurt und geben 5-mal eine Speichelprobe ab. Dieser Teil wird maximal 2h in Anspruch nehmen. Im zweiten Teil der Studie werden Sie über 5 Tage in Ihrem Alltag zu bestimmten Zeitpunkten über eine Handy-App 7-mal täglich kurze Fragebögen beantworten, Speichelproben abgeben und einen Fitnesstracker tragen. Es ist auch eine Teilnahme nur am ersten Studienteil möglich.


Was erhalten Sie für die Teilnahme an der Untersuchung?
Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie unsere Forschung zu Herausforderungen im Alltag und tragen so zu neuen Erkenntnissen auf diesem Forschungsgebiet bei. Zusätzlich erhalten Sie für den ersten Studienteil eine Aufwandsentschädigung von 50 €, für den zweiten Studienteil von 100 €. Darüber hinaus können Sie auf Wunsch eine Rückmeldung Ihrer Ergebnisse erhalten. Minipfeil Rot zum Flyer

Kontakt I M.Sc. Stephanie Zintel, Universität Heidelberg, Psychologisches Institut, Hauptstraße 47-51, D-69117 Heidelberg, Tel. +49 6221 54-7297

E-Mail: herausforderungenimalltag@psychologie.uni-heidelberg.de

 
28.06.2022

Prof. Cornelia Wrzus als president-elect der Society for Ambulatory Assessment gewählt

WrzusProf. Cornelia Wrzus wurde für zwei Jahre als president-elect der Society for Ambulatory Assessment gewählt. Danach übernimmt sie die Rolle der Präsidentin der Gesellschaft. Die Society for Ambulatory Assessment ist eine internationale Vereinigung zum Austausch über Forschung zu Verhalten, Emotion, Kognition und physiologischen Prozessen im Alltag. Die methodischen Schwerpunkte liegen auf experience sampling, ambulante Messung von physiologischen Parametern, mobile sensing und Erfassung der Umgebung. Foto: Schwerdt

Kontakt I Prof. Dr. Cornelia Wrzus I E-Mail: cornelia.wrzus@psychologie.uni-heidelberg.de

 
 
09.06.2022

Stellenangebot

PROfit ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universitäten Berlin, Duisburg-Essen, Heidelberg sowie der Techniker Krankenkasse Hamburg. Das Projektziel ist die Evaluation eines innovativen Bewegungsprogrammes zur Verbesserung der körperlichen Fitness und Orientierung von Pflegeheimbewohner*innen. In mehreren Pflegeeinrichtungen werden seit Anfang 2021 unterschiedliche mehrwöchige Trainingsprogramme (Kraft-, Gleichgewichts-, Gang- und Beweglichkeitsübungen mit oder ohne Orientierungskomponenten) durchgeführt. Zur Messung der Trainingseffekte...  Minipfeil Rotzum Stellenangebot

 
04.05.2022

Pressemitteilung zur Tagung: Stürze im Alter vermeiden

Wissenschaftler und Experten aus der Praxis tauschen sich in Heidelberg zu neuen Erkenntnissen und Trainingsansätzen aus. Sturzbedingte Verletzungen oder allein die Angst vor Stürzen kann für ältere Menschen einschneidende körperliche und seelische Folgen haben. Nach Experten-Angaben reichen diese von Unsicherheit und sozialer Isolation über den Verlust von Alltagskompetenz bis hin zur Pflegebedürftigkeit. Wie die Sturzgefahr verringert und Stürze verhindert werden können, ist Thema einer Tagung, die am 6. und 7. Mai 2022 an der Universität Heidelberg stattfindet. Dazu lädt die Bundesinitiative Sturzprävention (BIS) in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk AlternsfoRschung und dem Institut für Sport und Sportwissenschaft der Ruperto Carola ein. Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung sowie neue Trainingsansätze zu diskutieren und Impulse für die Praxis zu setzen... Minipfeil Rot zur Pressemitteilung

Minipfeil Rot zu Programm

 

26.04.2022

Das NAR trauert um Frau Professor Ursula Lehr

Professor Ursula Lehr verstarb im Alter von 91 Jahren am 25. April 2022 in Bonn. Professor Lehr, Gründungsdirektorin des Instituts für Gerontologie an der Universität Heidelberg, dem sie von 1986-1998 vorstand, hat mit ihren Forschungen die Voraussetzungen für die Gründung des NAR geschaffen. Wir danken Professor Lehr dafür und für ihre stetige Unterstützung. Sie bleibt für uns unvergessen.

Ursula_Lehr

 

„Eines Morgens wachst du nicht mehr auf.
Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tageslauf
 nur du bist fortgegangen
du bist frei, und unsere Tränen wünschen Dir Glück."

Johann Wolfgang von Goethe

 

Minipfeil Rot Link zum Nachruf für Frau Prof. Dr. Ursula Lehr der Universität Heidelberg

Minipfeil Rot Link zum Nachruf für Frau Prof. Dr. Ursula Lehr von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse in der RNZ

Konrad Beyreuther und Birgit Teichmann

 

22.04.2022

Einstellungen, fördernde Faktoren und Barrieren eines präsymptomatischen Demenz-Tests

Die Lebenserwartung ist in Deutschland seit mehr als hundert Jahren stetig gestiegen. Da das Alter den größten Risikofaktor für Demenz darstellt, ist die Zahl der Demenzkranken und ihrer Betreuenden in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Gleichzeitig bieten die medizinischen Dienste und die Genetik eine Reihe von Dienstleistungen für die präsymptomatische Diagnose (d.h. die frühzeitige Diagnose, bevor erste Symptome auftreten) und Behandlung an. Wir laden Sie ein, an der vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg organisierten Online-Umfrage teilzunehmen, um die Einstellungen, fördernden Faktoren und Hindernisse zu erfassen, die eine Person dazu veranlassen, ein Screening für die Bestimmung des Demenzrisikos durchzuführen oder zu vermeiden. Damit der Fragebogen für Studien eingesetzt werden kann, muss er zunächst validiert werden. Wir hoffen mit dem Fragebogen einen Beitrag zu leisten, um gezielte und wirksame Informations- und Beratungsmaßnahmen für die präsymptomatische Vorsorgeuntersuchung bei Demenz zu entwickeln. Ihre Teilnahme an dem Fragebogen ist anonym. Sie können die Teilnahme an der Umfrage jederzeit abbrechen. Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!  Minipfeil Rot zum Fragebogen

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

20.04.2022

Teilnehmende für Online-Studie gesucht

Es werden insgesamt 120 Personen über 65 Jahren mit und ohne Frailty sowie mit und ohne Altersdepression gesucht. Zu den Ausschlusskriterien gehören neurodegenerative Erkrankungen, Schlaganfall, andere psychische Erkrankung als Depression, nicht MRT-fähige Implantate und mangelnde Covid-Immunität. Zudem werden Linkshänder und Pflegeheimbewohner ausgeschlossen. Im Rahmen der Studie gibt es zwei Untersuchungstermine: 1 x MRT (ca. 20 Minuten Zeitaufwand; MRT vom Gehirn; Kopfklinik im Neuenheimer Feld) und 1 x Befragung und Testung (insgesamt ca. 1 Stunde Zeitaufwand; Themen: Depression, Müdigkeit, Aktivität und Antrieb, Stürze, Mobilität, kurzer Motoriktest; im Bethanien Krankenhaus oder beim Proband zu Hause), zusätzlich wird ein kleiner Sensor am Rücken zur Aufzeichnung der körperlichen Aktivität über 7 Tage angebracht. Etwaige Fahrtkosten werden erstattet. Die Probanden erhalten auf Wunsch einen Bericht über ihren motorischen und kognitiven Status sowie Feedback zur körperlichen Aktivität und MRT-Untersuchung. Minipfeil Rot zum flyer

Kontakt I Dr. Malte Depping Wiss. Mitarbeiter, Klinik für Allgemeine Psychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg, Tel. +49 6221-564405, E-Mail: malte.depping@med.uni-heidelberg.de und Phoebe Ullrich, Wiss. Mitarbeiterin, AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Heidelberg, Tel. +49 6221-3191562, E-Mail: phoebe.ullrich@agaplesion.de.

 

04.03.2022

Alzheimer Risiken erkennen - bereits 17 Jahre vor der Diagnose

PRESSEMITTEILUNG DKFZ Nr.12/2022
Um Ansätze zur Prävention und Behandlung der Alzheimer-Demenz in klinischen Studien weiterzuentwickeln, wäre es hilfreich, Menschen mit einem besonders hohen Erkrankungsrisiko identifizieren zu können. Doch welche Biomarker können bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickeln, schon früh auf eine erhöhte Erkrankungswahrscheinlichkeit hinweisen? Dies untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Universität Heidelberg und der Ruhr-Universität Bochum, sowie vom Krebsregister des Saarlands. Das Team identifizierte nun das Protein GFAP, dessen Konzentration im Blut bereits bis zu 17 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz erhöht ist... Minipfeil Rot weiter

Kontakt I Dr. Hannah Stocker I E-Mail: stocker@nar.uni-heidelberg.de

 
25.02.2022

40 Liegestütze und "viel rotes Zeug" essen

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG I 17.02.2022
Gegen Demenz helfen viele Rezepte, aber man muss sich auch anstrengen. Beim RNZ-Forum war Alzheimerforscher Prof. Konrad Beyreuther zu Gast. Die Menschen in Deutschland werden immer älter – und es besteht die realistische Chance, dass es ihnen gut dabei geht. Worauf es beim Jungbleiben ankommt, das wollte RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel vom Alternsforscher Konrad Beyreuther im Rahmen des RNZ-Forums im Heidelberger Theater wissen. Erfreulich: Der 80-Jährige gibt mit seinem Elan selbst ein Beispiel dafür ab – niemand muss vor dem Altwerden Angst haben. Die wichtigsten Erkenntnisse des Abends in Kürze. Von Julia Lauer Minipfeil Rot zum Artikel

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
18.01.2022

Konrad Beyreuther: Bedenken gegen die Ablehnung der Zulassung von Aduhelm

Konrad Beyreuther äußert in einem offenen Brief an den Vorsitzenden des Entscheidungsgremiums CHMP der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA), Herrn Dr. Harald Enzmann, große Bedenken gegen die erfolgte Ablehnung der Zulassung des Antikörpers Aducanumab zur Behandlung der Alzheimererkrankung in Europa. Das CHMP -Komitee für Medizinprodukte für den Gebrauch beim Menschen - hat in seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 entschieden: Keine Zulassung von Aducanumab zum jetzigen Zeitpunkt.

Minipfeil Rot hier zum Brief

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
20.12.2021

Das Altern ist Konrad Beyreuthers Lebensthema

RHEIN NECKAR ZEITUNG 11.12.2021
Professor Konrad Beyreuther
 macht jeden Morgen 40 Liegestütze, dann Kniebeugen. Er geht regelmäßig joggen und zählt rückwärts, um sein Gehirn auf Trab zu halten. Seit er 1987 nach Heidelberg gezogen ist, fährt er an jedem Werktag mit dem Fahrrad von seiner Wohnung am Heiligenberg in sein Institut in der Bergheimer Straße – auch heute noch... (Von Steffen Blatt)  Minipfeil Rot zum Artikel

Foto von Philipp Rothe, Photojournalist

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

07.12.2021

Gutes Altern oder ewige Jugend?

Gutes Altern PlakatAltern beschäftigt unsere Gesellschaft. Der Markt für Anti-Ageing-Produkte und Ratgeber-Literatur ist unüberschaubar geworden, weist aber in zwei unterschiedliche Richtungen: Während die einen daraufsetzen, den biologischen Alterungsprozess zu verlangsamen oder gar aufzuhalten, plädieren andere dafür, Altern zu gestalten und dabei die Lebensqualität in den Mittelpunkt zu stellen. Bei Marsilius kontrovers diskutieren eine Psychologin, ein Ethnologe und ein Mediziner über den Umgang mit dem Altern in unserer Gesellschaft und in anderen Kulturen. Gemeinsam mit dem Publikum, das sich mit Fragen an der Online-Veranstaltung beteiligen kann, stellen sie sich der Frage: Gutes Altern oder ewige Jugend?

Die Interdisziplinäre Diskussion via Livestream mit 

fand statt am Montag, 13. Dezember 2021, 18:00 Uhr

Die Veranstaltung fand über YOUTUBE Lifestream statt.

Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit über den Live-Chat Fragen zu stellen oder uns diese per Mail zu senden: kontrovers@mk.uni-heidelberg.de

Moderation I Prof. Dr. Friederike Nüssel und Prof. Dr. Michael Boutros (Direktor*innen des Marsiius-Kolleg)

 

02.12.2021

Wie wir fit und jung bleiben

SWR SENDUNG
Bewegungsarmut ist eine der großen Volkskrankheiten. Dabei halten Bewegung und Sport jung und fit, wie auch neueste Studien beweisen. Odysso zeigt, wie man Bewegungsmuffel auf die Beine bringt. Der NAR-Sportwissenschaftler Dr. Michael Schwenk berichtet von der Implementierung des australischen LiFE-Programms zur Förderung eines aktiven Stils in Deutschland und erklärt, wie Bewegungen im häuslichen Umfeld optimal zu Trainingszwecken genutzt werden können.

Länge 45:00 min, Autor/in: Odysso

https://www.ardmediathek.de/video/odysso-wissen-im-swr-oder-wie-wir-jung-und-fit-bleiben/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE1NzI1OTU/

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 4645 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

 

23.11.2021

Deutscher Preis für Krebspräventionsforschung erstmals verliehen

PREISVERLEIHUNG
Der erste Deutsche Preis für Krebspräventionsforschung geht an den Epidemiologen Hermann Brenner vom DKFZ. Der international renommierte Wissenschaftler hat die teilweise weltweit führenden Kohortenstudien zur Evaluation der Wirksamkeit der Darmkrebsfrüherkennung aufgebaut. Mit diesen Studien konnte er eindeutig belegen, dass die Darmspiegelung ein hochwirksames Instrument ist, um sowohl die Neuerkrankungsrate als auch die Darmkrebs-Sterblichkeit drastisch zu senken. Darüber hinaus...

Kontakt I Prof. Dr. Hermann Brenner I Tel. +49 6221 42 1300 I E-Mail: brenner@nar.uni-heidelberg.de

 
19.11.2021

Interview zum Thema Altersmedizin und Covid-19

SENDUNG SPRECHSTUNDE
Die Redaktion des Deutschlandfunks hat Prof. Jürgen M. Bauer des Agaplesion Bethanien Krankenhauses Heidelberg zu einem Interview zum Thema Altersmedizin und Covid-19 eingeladen. Hören Sie hier die komplette Sendung.
https://www.deutschlandfunk.de/sprechstunde-02-11-2021-altersmedizin-und-covid-19-komplette-sendung-dlf-fa527562-100.html

Länge 54:00 min, Autor/in: Pyritz Lennart, Sendung: Sprechstunde

Kontakt I Prof. Dr. Jürgen M. Bauer I Tel. +49 6221 319 1501 I E-Mail: bauer@nar.uni-heidelberg.de

 
14.11.2021

Körperliche Aktivität und räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnern

NEWSROOM UNIVERSITÄT HEIDELBERG
Wenn Bewohner von Pflegeheimen Einschränkungen in der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit zeigen und Schwierigkeiten bei der räumlichen Orientierung inner- und außerhalb der Einrichtung haben, führt dies nicht selten zu Inaktivität und damit zu einem weiteren Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Ein unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg durchgeführtes Modellprojekt soll helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Es umfasst drei Interventionsprogramme mit Kraft-, Gleichgewichts-, Gang- und Beweglichkeitsübungen, die an einem Ort, mit Ortswechseln in der Einrichtung oder mit zusätzlichen Übungen zur „Navigation“ durchgeführt werden. Um die Programme nach einer Testphase nun umfassend zu evaluieren, werden in der Rhein-Neckar-Region Pflegeheime gesucht, die sich an der von der... Minipfeil Rot zum Artikel

Minipfeil Rot zur PROfit Homepage

Kontakt I Dr. Martin Bongarz I Tel. +49 6221 54 4690 I E-Mail: bongarz@nar.uni-heidelberg.de

 
12.11.2021

Altersempfinden zwischen gestiegener Lebensqualität und gesellschaftlicher Wahrnehmung

NEWSROOM UNIVERSITÄT HEIDELBERG
Die Lebensqualität älterer Menschen ist, wie empirische Untersuchungen belegen, in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen. Das hat jedoch keine Auswirkungen auf das subjektive Altersempfinden der Betreffenden: Ältere Menschen nehmen das eigene Altern heute nicht positiver wahr als Gleichaltrige vor rund zwanzig Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung von Alternsforschern und Psychologen der Universität Heidelberg und der Humboldt-Universität zu Berlin, die auf Daten zu Alterssichtweisen in Deutschland und den USA beruht. Gründe dafür sehen die Wissenschaftler in eher negativen...
https://doi.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fpag0000649

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

05.10.2021

Ehrentitel für Prof. Dr. Konrad Beyreuther

Für seine Verdienste um die Universität Heidelberg, insbesondere für sein grosses Wissenschaftliches Engagement als Gründungsdirektor des Netzwerkes AlternsfoRschung (NAR), ist Prof. Dr. Konrad Beyreuther mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 zum Seniorprofessor distinctus ernannt worden.

Distinctus New

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

04.10.2021

Alternsforscher erhält Ehrentitel für seine Verdienste um die Universität

PRESSEMITTEILUNG Nr. 88/2021
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse zum Seniorprofessor Distinctus ernannt. Für seine Verdienste um die Universität Heidelberg, insbesondere für sein herausragendes Engagement in der strategischen Weiterentwicklung des universitären Profils in der Forschung sowie im Wissenstransfer in die Gesellschaft, ist Prof. Dr. Andreas Kruse zum Seniorprofessor distinctus ernannt worden. „Federführend beteiligt an der Antragstellung der Zukunftskonzepte in allen drei Runden des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder hat er maßgeblich zum Erfolg der Ruperto Carola bei der Erringung und Verteidigung des Titels Exzellenzuniversität beigetragen“, unterstreicht Universitätsrektor Prof. Dr. Bernhard Eitel das Wirken von Andreas Kruse. Zugleich würdigt der Rektor seinen großen Einsatz als Sprecher der Forschungs- und Strategiekommission der Universität in den Jahren 2011 bis 2019 sowie als stellvertretender Vorsitzender des Universitätsrates, dem er seit 2018 angehört. Prof. Kruse – einer der international führenden Alternsforscher – ist bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 1. Oktober 2021 Direktor des Instituts für Gerontologie.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
 
15.01.2021

Graduiertenkolleg des Netzwerks Alternsforschung schließt mit öffentlicher Online-Veranstaltung seine Arbeit ab

PRESSEMITTEILUNG Nr. 32/2021
Neue Wege für den Umgang mit Krankenhaus-Patienten, die an Demenz leiden, stehen im Mittelpunkt eines Online-Kongresses an der Universität Heidelberg: 13 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachdisziplinen werden am Freitag, 16. April 2021, aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, etwa zur Kommunikation mit diesen Patienten oder auch zu ihrer Versorgung oder Unterbringung. Die Nachwuchsforscher sind Absolventen des am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Ruperto Carola angesiedelten Graduiertenkollegs „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, das von der Robert Bosch Stiftung über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert wurde. Mit der öffentlichen Veranstaltung, die sich insbesondere an Interessierte aus den Bereichen Betreuung, Pflege und Therapie richtet, endet offiziell die Arbeit des Kollegs.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

kutsubinas: E-Mail
Letzte Änderung: 02.12.2022
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