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Veranstaltungen

Do, 20.02.2020

13:00 Uhr

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Dr. Birgit Teichmann

Do, 20.02.2020

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Ernährung - eine unverzichtbare Säule für das Gesundheitsmanagement einer Gesellschaft

Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Dr. Sabine Goisser, Prof. Dr. Britta Renner

Do, 12.03.2020

13:00 Uhr

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Dr. Birgit Teichmann

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Interview vom 19.09.2019 zum 43. NAR-Seminar
"Herz und Sturz
",
durchgeführt von Nacera Belala

Prof. Dr. med. Clemens Becker
 

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist geöffnet am:
Mo bis Fr von 08.00 bis 13.00 Uhr

Das Sekretariat ist geöffnet am:
Mo bis Fr von 08.00 bis 13.00 Uhr

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 

Aktuell

24.01.2020

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Pic DemenzSeit August 2019 bietet das NAR regelmäßig kostenlose Kompaktkurse der Initiative „Demenz Partner“ an. Diese vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen. Ziel der Initiative ist es, die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Der 90-minütige Kurs findet statt:

Am 20.02.2020 12.03.2020, jeweils um 13 Uhr
im NAR (Raum 120), Bergheimer Straße 20, 69115 Heidelberg

Wegen begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich
Kontakt I demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de, oder telefonisch unter 06221 54 8101

 

 

 

 
 
24.01.2020

Nächstes NAR-Seminar I 20.02.2020 I 17.00-19.00 Uhr

Unser nächstes NAR-Seminar zum Thema
"ERNÄHRUNG – EINE UNVERZICHTBARE SÄULE FÜR DAS GESUNDHEITSMANAGEMENT EINER GESELLSCHAFT"

findet am Donnerstag, 20. Februar 2020, statt.

  • Warum wir essen, was wir essen – Eine psychologische Perspektive
    Prof. Dr. Britta Renner, Konstanz

  • Das „richtige“ Gewicht im Alter – Maßband contra Laissez-faire
    Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Heidelberg

  • Gesünder und länger leben durch das „richtige“ Essen? – Möglichkeiten der Gesundheitsprävention durch Ernährung
    Dr. Sabine Goisser, Heidelberg

Kontakt I Taisiya Baysalova I Tel. +49 6221 54 8101 

Minipfeil RotFlyer

 

 

24.01.2020

Abschlusskongress: Graduiertenkolleg "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Pic KongressDas von der Robert Bosch Stiftung geförderte Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Andreas Kruse, Konrad Beyreuther, Jürgen M. Bauer und Birgit Teichmann hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus zu erforschen.

Termin I Montag, 16. März 2020, von 09.00 - 17.00 Uhr.

Foto: Adobe Stock

Minipfeil RotFlyer

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124


 

 

 

 

 

24.01.2020

Sonderausgabe "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Pic ZeitschriftZEITSCHRIFT FÜR GERONTOLOGIE+GERIATRIE

Seit nunmehr 16 Jahren richtet die Robert Bosch Stiftung ihre Förderung darauf aus, einen möglichst guten Umgang mit der Erkrankung Demenz zu finden und Betroffene und Angehörige in ihrem „Leben mit Demenz“ zu unterstützen. Um Krankenhausaufenthalte für Patienten mit der Nebendiagnose Demenz schonender zu gestalten, hat die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2012 das Programm „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen sowie 2016 das Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, PD Dr. Jürgen Bauer und Dr. Birgit Teichmann. Ziel des Graduiertenkollegs ist
die Erforschung innovativer Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kolleg sollen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz während und nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus erarbeitet werden. Das Supplement der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, gefördert von der Robert Bosch Stiftung stellt damit die optimale Plattform dar, um gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Translationsprojekte einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die sowohl aus Praktikern als auch aus Wissenschaftlern besteht.

Heftherausgeber I Birgit Teichmann, Jürgen M. Bauer, Konrad Beyreuther und Andreas Kruse

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

 

24.01.2020

Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter"

 

Pic KonferenzVor 40 Jahren erschien Prof. Dr. Ursula Lehr's "Interventionsgerontologie" (1979).

Eine Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter: Bedeutung verhaltensbezogener Interventionen in der Versorgung" anläßlich 40 Jahre Interventionsgerontologie, fand statt am Donnerstag, 24.10.2019, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: interventionskonferenz@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 
10.12.2019

Fehlerhafte Proteinfaltung als Alzheimer-Risikomarker - bis zu 14 Jahre vor der Diagnose

 

DKFZ | Nr. 46
Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an – bis zu 14 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz. Die Amyloid-β-Faltung erwies sich anderen untersuchten Risikomarkern als überlegen. Dies zeigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Ruhr-Universität Bochum (RUB), vom Krebsregister des Saarlands und vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Kontakt I Hannah Stocker I Tel. +49 6221 54 8120 I E-Mail: stocker@nar.uni-heidelberg.de

 

10.12.2019

Studienteilnehmende gesucht

Für eine unserer aktuellen Studien werden noch Teilnehmende zwischen 65 und 80 Jahren gesucht.
Wer Lust hat, an einem Spanisch-Sprachkurs für Anfänger (ohne Vorkenntnisse) teilzunehmen, meldet sich bei:

Kontakt I Judith Großmann I Tel. +49 6221 54 8128 I E-Mail: speak@nar.uni-heidelberg.de

Minipfeil RotFlyer

 

 

20.06.2019

Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für die Innovation in der Altenhilfe

Pic FoerderpreisDr. Carl-Philipp Jansen, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Netzwerks Alternsforschung, erhält den „Cäcilia-Schwarz-Förderpreis des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für Innovation in der Altenhilfe“.

Herr Dr. Jansen wurde für seine Dissertation ausgezeichnet, in der er sich mit der Erfassung und Modifikation des Bewegungsverhaltens in der stationären Altenpflege auseinandergesetzt hatte.

„Ich bin unglaublich stolz darauf, dass unsere Arbeit durch diese Auszeichnung eine besondere Würdigung 'aus der Praxis' erhält. Dadurch wird es zu mehr als nur Forschung“, so der NAR-Sportwissenschaftler in seiner Dankesrede.

Die Preisverleihung fand am 19. Juni 2019 in Berlin statt.

Foto: Holger Groß

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 

 

 

 

09.06.2019

Alt werden und jung bleiben

RUPERTO CAROLA I 14/2019
„Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ – so sang Udo Jürgens in den 1970er-Jahren. Heute könnte die Zeile auch „Mit 77 Jahren ...“ lauten, denn was früher noch als „Greis“ galt, wird nun als „fortgeschrittener Erwachsener“ angesehen, und wer heute 70 Jahre alt ist, ist gesundheitlich auf dem gleichen Stand wie vor 30 Jahren ein 60-Jähriger. Auch wenn das sogenannte chronologische Alter ein objektiv messbarer Indikator ist, kann man es also auch relativ sehen. Das Verhältnis zwischen absolutem und relativem Alter spielt eine wichtige Rolle in einer umfangreichen Langzeitstudie, die Heidelberger Wissenschaftler seit Anfang der 1990-er Jahre durchführen.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 

09.06.2019

Tun und lassen Strategie

FOCUS-Online I 09.06.2019
Der Alternsforscher und NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl verrät die Formel für ein langes Leben.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 

29.03.2019

Wie Alzheimerforscher den verhängnisvollen "Stafettenlauf im Hirn" bekämpfen wollen

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG I 29.03.2019
Gegen Alzheimer ist kein Kraut gewachsen. Zu diesem Schluss kommt, wer in den letzten Jahren die Forschung auf diesem Gebiet verfolgt hat. Bereits mehr als 100 Substanzen sind in klinischen Studien gescheitert. Die letzte Zulassung für einen Wirkstoff erfolgte 2003 – für ein Medikament, das «nur» die Symptome der Erkrankung mindert. Damit steht bis heute...

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 

18.03.2019

Advanced Scholar Award 2019

Der NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl erhält den diesjährigen „Advanced Scholar Award: Socio-Behavioral Sciences“ der International Association of Gerontology and Geriatrics, European Region (IAGG-ER). Die Preisverleihung findet im Rahmen des 9. IAGG-ER-Kongresses am 23. Mai 2019 in Göteborg (Schweden) statt.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 

18.03.2019

Das NAR erhält ein Originalbild der Heidelberger Künstlerin

Pic MutiusDie Heidelberger Malerin Elisabeth von Mutius (1917-2003) war ihr Leben lang eine aktive Künstlerin und arbeitete bis zu ihrem Tod, trotz schwindenden Augenlichts und schweren Herzinfarkts weiter an ihren Bildern. Das Aquarell „Die alte Augenklinik“, das dem NAR von ihrem Neffen Dr. Ernst-Albert Scharffenorth überreicht wurde, soll nun an die Heidelberger Künstlerin erinnern und uns alle ermutigen, auch im Alter nach den Wegen der Selbstverwirklichung zu suchen.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

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Letzte Änderung: 24.01.2020
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