AKTUELLE PUBLIKATIONEN

Schneider, J., Miller, J., Teschauer, W., Kruse, A., & Teichmann, B. (2021). Evaluation and Effectiveness of a Two-Day Dementia Training Program for Hospital Staff Working in an Emergency Department. Journal of Alzheimer's Disease, 1–14. https://doi.org/10.3233/JAD-210505

Degirmenci, M. G.; Grossmann, J. A.; Meyer, P.; Teichmann, B. (2021). The Role of Bilingualism on the Executive Functions in Healthy Older Adults: A Systematic Review. International Journal of Bilingualism (accepted).

Schönstein, A., Ngo, D. T. T., Stephan, Y., Siè, A., Harling, G., Bärnighausen, T., & Wahl, H. W. (2021). Feeling Younger in Rural Burkina Faso: Exploring the Role of Subjective Age in the Light of Previous Research from High Income Countries. The Journals of Gerontology, Series B: Psychological Sciences and Social Sciences. Advance online publication. https://doi.org/10.1093/geronb/gbab151

Celik, S., Onur, O., Yener, G., Kessler, J., Özbek, Y., Meyer, P., Frölich, L., & Teichmann, B. (2021). Cross-cultural comparison of MMSE and RUDAS in German and Turkish patients with Alzheimer's disease. Neuropsychology, 10.1037/neu0000764. Advance online publication. https://doi.org/10.1037/neu0000764

Stocker, H., Nabers, A., Perna, L., Möllers, T., Rujescu, D., Hartmann, A. M., Holleczek, B., Schöttker, B., Stockmann, J., Gerwert, K., & Brenner, H. (2021). Genetic predisposition, Aβ misfolding in blood plasma, and Alzheimer's disease. Translational psychiatry, 11(1), 261. https://doi.org/10.1038/s41398-021-01380-0

 

 
Veranstaltungen
Interview des Monats

Öffnungszeiten:

Sekretariat:
Mo - Fr 08.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr

Die Bibliothek ist derzeit geschlossen

 

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

Aus gegebenem Anlass haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Das Gebäude ist im Moment wieder geöffnet, Zutritt nur für Berechtigte, Besucher mit Voranmeldung.
  • Es gilt Maskenpflicht (FFP2 oder OP-Maske) auf allen Verkehrswegen und in Büros, wenn sich mehr als eine Person in diesen befindet.
  • Der überwiegende Teil der Mitarbeiter/innen befindet sich weiterhin im Home Office.
  • Im Rahmen unserer Forschungsprojekte finden weiterhin nur telefonische  Befragungen/Interviews statt.
  • Das Sekretariat ist aktuell zu den regulären Zeiten geöffnet, die Bibliothek jedoch geschlossen.       
  • Alle Mitarbeiter/innen sind per E-Mail zu erreichen.

Diese Informationen werden zeitnah an die Entwicklung der Umstände angepasst.

 

07.12.2021

Gutes Altern oder ewige Jugend?

Gutes Altern PlakatAltern beschäftigt unsere Gesellschaft. Der Markt für Anti-Ageing-Produkte und Ratgeber-Literatur ist unüberschaubar geworden, weist aber in zwei unterschiedliche Richtungen: Während die einen daraufsetzen, den biologischen Alterungsprozess zu verlangsamen oder gar aufzuhalten, plädieren andere dafür, Altern zu gestalten und dabei die Lebensqualität in den Mittelpunkt zu stellen. Bei Marsilius kontrovers diskutieren eine Psychologin, ein Ethnologe und ein Mediziner über den Umgang mit dem Altern in unserer Gesellschaft und in anderen Kulturen. Gemeinsam mit dem Publikum, das sich mit Fragen an der Online-Veranstaltung beteiligen kann, stellen sie sich der Frage: Gutes Altern oder ewige Jugend?

Die Interdisziplinäre Diskussion via Livestream mit 

findet statt am Montag, 13. Dezember 2021, 18:00 Uhr (Link zum Livestream folgt)

Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit über den Live-Chat Fragen zu stellen oder uns diese per Mail zu senden: kontrovers@mk.uni-heidelberg.de

Moderation I Prof. Dr. Friederike Nüssel und Prof. Dr. Michael Boutros (Direktor*innen des Marsiius-Kolleg)

 

02.12.2021

Wie wir fit und jung bleiben

SWR SENDUNG
Bewegungsarmut ist eine der großen Volkskrankheiten. Dabei halten Bewegung und Sport jung und fit, wie auch neueste Studien beweisen. Odysso zeigt, wie man Bewegungsmuffel auf die Beine bringt. Der NAR-Sportwissenschaftler Dr. Michael Schwenk berichtet von der Implementierung des australischen LiFE-Programms zur Förderung eines aktiven Stils in Deutschland und erklärt, wie Bewegungen im häuslichen Umfeld optimal zu Trainingszwecken genutzt werden können.

Länge 45:00 min, Autor/in: Odysso

https://www.ardmediathek.de/video/odysso-wissen-im-swr-oder-wie-wir-jung-und-fit-bleiben/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE1NzI1OTU/

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 4645 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

 

23.11.2021

Deutscher Preis für Krebspräventionsforschung erstmals verliehen

PREISVERLEIHUNG
Der erste Deutsche Preis für Krebspräventionsforschung geht an den Epidemiologen Hermann Brenner vom DKFZ. Der international renommierte Wissenschaftler hat die teilweise weltweit führenden Kohortenstudien zur Evaluation der Wirksamkeit der Darmkrebsfrüherkennung aufgebaut. Mit diesen Studien konnte er eindeutig belegen, dass die Darmspiegelung ein hochwirksames Instrument ist, um sowohl die Neuerkrankungsrate als auch die Darmkrebs-Sterblichkeit drastisch zu senken. Darüber hinaus...

Kontakt I Prof. Dr. Hermann Brenner I Tel. +49 6221 42 1300 I E-Mail: brenner@nar.uni-heidelberg.de

 
19.11.2021

Interview zum Thema Altersmedizin und Covid-19

SENDUNG SPRECHSTUNDE
Die Redaktion des Deutschlandfunks hat Prof. Jürgen M. Bauer des Agaplesion Bethanien Krankenhauses Heidelberg zu einem Interview zum Thema Altersmedizin und Covid-19 eingeladen. Hören Sie hier die komplette Sendung.
https://www.deutschlandfunk.de/sprechstunde-02-11-2021-altersmedizin-und-covid-19-komplette-sendung-dlf-fa527562-100.html

Länge 54:00 min, Autor/in: Pyritz Lennart, Sendung: Sprechstunde

Kontakt I Prof. Dr. Jürgen M. Bauer I Tel. +49 6221 319 1501 I E-Mail: bauer@nar.uni-heidelberg.de

 
16.11.2021

Werden Sie Demenz-Partner

SCHULUNG 17. DEZEMBER 2021
Was ist eine Demenz? Welche Veränderungen sind damit verbunden? Welche Möglichkeiten gibt es, Betroffene bei der Bewältigung ihres Alltags zu unterstützen? In Deutschland sind rund 1,76 Millionen Menschen von Alzheimer betroffen – Tendenz steigend.  

Unsere 90-minütigen Kurse vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen, mit dem Ziel die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Computer/ Laptop/ Tablet/ Smartphone mit Internetzugang. Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Kontakt I Anmeldung unter demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de, Tel. 06221 548101. Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen pro Kurs.

Minipfeil Rotflyer (Foto: Thomas Trutschel)

 

14.11.2021

Körperliche Aktivität und räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnern

NEWSROOM UNIVERSITÄT HEIDELBERG
Wenn Bewohner von Pflegeheimen Einschränkungen in der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit zeigen und Schwierigkeiten bei der räumlichen Orientierung inner- und außerhalb der Einrichtung haben, führt dies nicht selten zu Inaktivität und damit zu einem weiteren Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Ein unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg durchgeführtes Modellprojekt soll helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Es umfasst drei Interventionsprogramme mit Kraft-, Gleichgewichts-, Gang- und Beweglichkeitsübungen, die an einem Ort, mit Ortswechseln in der Einrichtung oder mit zusätzlichen Übungen zur „Navigation“ durchgeführt werden. Um die Programme nach einer Testphase nun umfassend zu evaluieren, werden in der Rhein-Neckar-Region Pflegeheime gesucht, die sich an der von der Techniker Krankenkasse geförderten Studie beteiligen wollen...

Homepage PROfit

Kontakt I Dr. Martin Bongarz I Tel. +49 6221 54 4690 I E-Mail: bongarz@nar.uni-heidelberg.de

 
12.11.2021

Altersempfinden zwischen gestiegener Lebensqualität und gesellschaftlicher Wahrnehmung

NEWSROOM UNIVERSITÄT HEIDELBERG
Die Lebensqualität älterer Menschen ist, wie empirische Untersuchungen belegen, in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen. Das hat jedoch keine Auswirkungen auf das subjektive Altersempfinden der Betreffenden: Ältere Menschen nehmen das eigene Altern heute nicht positiver wahr als Gleichaltrige vor rund zwanzig Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung von Alternsforschern und Psychologen der Universität Heidelberg und der Humboldt-Universität zu Berlin, die auf Daten zu Alterssichtweisen in Deutschland und den USA beruht. Gründe dafür sehen die Wissenschaftler in eher negativen...
https://doi.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fpag0000649

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

11.11.2021

Stellenausschreibung Doktorand (m/w/d) 

Die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung sucht ab 01.01.2022 einen Doktoranden (m/w/d). Die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung am DKFZ hat ihren Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Klinische Krebsepidemiologie, Epidemiologie chronischer Alterserkrankungen und Epidemiologische Methoden. Wissenschaftler:innen und Dokumentar:innen planen und arbeiten gemeinsam an großen Studien.

Kontakt I Dr. Lena Koch-Gallenkamp I Tel. 06221 42-1358

 

11.11.2021

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w/d)

Die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung sucht ab 01.01.2022 zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/Epidemiologen (m/w/d).
Die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung am DKFZ hat ihren Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Klinische Krebsepidemiologie, Epidemiologie chronischer Alterserkrankungen und Epidemiologische Methoden. Wissenschaftler:innen und Dokumentar:innen planen und arbeiten gemeinsam an großen Studien.

Kontakt I Dr. Lena Koch-Gallenkamp I Tel. 06221 42-1358

 

11.11.2021

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d)

Das Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg sucht für das Projekt PROfit ab Januar 2022 oder später eine
Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d). PROfit ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universitäten Berlin, Duisburg-Essen und Heidelberg sowie der Techniker Krankenkasse Hamburg. Das Projektziel ist die Evaluation eines innovativen Bewegungsprogrammes zur Verbesserung der körperlichen Fitness und Orientierung von Pflegeheimbewohner:innen.

Kontakt I Michael Adams, adams@nar.uni-heidelberg.de

 

05.10.2021

Ehrentitel für Prof. Dr. Konrad Beyreuther

Für seine Verdienste um die Universität Heidelberg, insbesondere für sein grosses Wissenschaftliches Engagement als Gründungsdirektor des Netzwerkes AlternsfoRschung (NAR), ist Prof. Dr. Konrad Beyreuther mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 zum Seniorprofessor distinctus ernannt worden.

Distinctus New

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

04.10.2021

Alternsforscher erhält Ehrentitel für seine Verdienste um die Universität

PRESSEMITTEILUNG Nr. 88/2021
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse zum Seniorprofessor Distinctus ernannt. Für seine Verdienste um die Universität Heidelberg, insbesondere für sein herausragendes Engagement in der strategischen Weiterentwicklung des universitären Profils in der Forschung sowie im Wissenstransfer in die Gesellschaft, ist Prof. Dr. Andreas Kruse zum Seniorprofessor distinctus ernannt worden. „Federführend beteiligt an der Antragstellung der Zukunftskonzepte in allen drei Runden des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder hat er maßgeblich zum Erfolg der Ruperto Carola bei der Erringung und Verteidigung des Titels Exzellenzuniversität beigetragen“, unterstreicht Universitätsrektor Prof. Dr. Bernhard Eitel das Wirken von Andreas Kruse. Zugleich würdigt der Rektor seinen großen Einsatz als Sprecher der Forschungs- und Strategiekommission der Universität in den Jahren 2011 bis 2019 sowie als stellvertretender Vorsitzender des Universitätsrates, dem er seit 2018 angehört. Prof. Kruse – einer der international führenden Alternsforscher – ist bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 1. Oktober 2021 Direktor des Instituts für Gerontologie.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

16.09.2021

Welt-Alzheimertag 21.09.2021

PROFESSOR KONRAD BEYREUTHER FORDERT ZULASSUNG DES NEUEN ALZHEIMER MEDIKAMENTS ADUHELM
Aducanumab (Zulassungsname Aduhelm) ist das erste Medikament, das in den Krankheitsprozess bei Alzheimer Patienten eingreift und nicht einfach Symptome lindert. Der therapeutische Antikörper ist in der Lage, die für die Alzheimer Krankheit charakteristischen aus ß-Amyloid Peptiden bestehenden Plaques im Gehirn zu entfernen, und bremst möglicherweise das Fortschreiten der Demenz. Aus diesem Grund wurde es in einem beschleunigten Verfahren durch die amerikanische Arzneimittelbehörde...

 

VERANSTALTUNG ZUM WELT-ALZHEIMERTAG
Werden Sie Demenz-Partner! In Deutschland sind rund 1,76 Millionen Menschen von Alzheimer betroffen – Tendenz steigend. Anlässlich des Weltalzheimertages
am 21. September finden weltweit zahlreiche Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz aufmerksam zu machen. Dieses Ereignis nimmt das Netzwerk AlternsfoRschung der Universität Heidelberg gemeinsam mit dem Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg zum Anlass, in drei Online-Kursen über Demenzerkrankungen aufzuklären und für die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und deren Angehörige zu sensibilisieren.

Was ist eine Demenz? Welche Veränderungen sind damit verbunden? Welche Möglichkeiten gibt es, Betroffene bei der Bewältigung ihres Alltags zu unterstützen?

Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Teilnehmenden in den 90-minütigen Online-Kursen. Denn Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange selbstständig zu Hause leben zu können.

 

DIE TERMINE FINDEN STATT UM 10.00, 13.00 UND 17.00 UHR (sowie am Donnerstag 21.10.2021, Freitag 19.11.2021 und Freitag 17.12.2021, jeweils um 13.00 UHR)
Für die Teilnahme benötigen Sie einen Computer/ Laptop/ Tablet/ Smartphone mit Internetzugang. Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Leitung I Dr. Birgit Teichmann

Kontakt I Anmeldung unter demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de, Tel. 06221 548101. Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen pro Kurs.

 

16.09.2021

Stellenausschreibung

Akademische Mitarbeiterin/Akademischer Mitarbeiter (Teilzeit 50%, TV-L 13). Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und zunächst auf zwei Jahre befristet. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Universität Konstanz ist seit 2007 in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich. In dem über Exzellenzmittel geförderten Projekt „Work-LiFE“ wird ein körperliches Trainingsprogramm für ältere Arbeitnehmer(innen) entwickelt und evaluiert. Verfolgt wird dabei der LiFE (Lifestyle-integrated Functional Exercise) Ansatz, also die systematische Integration von Bewegung und Training in alltägliche Handlungen und Bewegungsabläufe. Die Interventionsmaßnahme hat zum Ziel, motorische Leistungen wie Kraft, Gleichgewicht und Ausdauer zu fördern und damit dem altersbedingten funktionellen Abbau frühzeitig entgegen zu wirken. Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmedizin der Charité (Prof. Dr. Völter-Mahlknecht), dem Institut für Arbeitsschutz der DGUV (Prof. Dr. Ellegast) und Vilua Healthcare durchgeführt. Die Stelle ist an der Universität Konstanz verortet in der Arbeitsgruppe „Trainings- und Bewegungswissenschaft“ (Prof. Dr. Gruber). Die Projektleitung liegt bei Dr. Michael Schwenk.

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 4645 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

Minipfeil Rotflyer

 

07.09.2021

Stellenausschreibung

Gesucht wird ein/e Psychologe/in (Diplom, M.A.) für klinische Arbeiten in der Gedächtnis-Ambulanz (Memory Clinic) sowie als Rater/In bei Arzneimittelstudien zur Alzheimer-Krankheit. Hauptaufgabe ist die neuropsychologische Diagnostik bei ambulanten älteren Patienten mit kognitiven Störungen (Frühdiagnostik von Demenzen) sowie die Durchführung von neuropsychologischen Tests im Rahmen von klinischen Studien. Die Einstellung erfolgt zunächst zeitlich befristet auf den Zeitraum von 2 Jahren.

Kontakt I H. Nguyen I Tel. 0621 17033002 I E-Mail: lutz.froelich@zi-mannheim.de

Minipfeil Rotflyer

 
17.08.2021

Probanden für Online-Studie gesucht

Probanden BildFür die Validierung von drei Fragebögen zu Wissen, Einstellung und Selbstvertrauen im Umgang von Menschen mit Demenz, die wir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt haben benötigen wir mindestens 210 Probanden. Die Studie dauert 5-12 Minuten, wer möchte, darf seine E-Mail-Adresse hinterlassen, damit einige Probanden den Fragebogen nach 28 Tagen noch einmal ausfüllen. Es werden keine persönlichen Daten erhoben (Name, Geburtsdatum etc.), so dass keine Zuordnung möglich ist. Teilnehmen dürfen alle Personen ab 18 Jahre – mit und ohne Vorwissen über Demenz!

Der Link darf gerne weitergeleitet und über soziale Netzwerke verteilt werden. 
https://survey.questionstar.com/865826fb

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

Minipfeil Rotflyer

 
08.07.2021

Jahresbericht 2019-2020

Das 2006 gegründete Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Kooperationspartner sind die Universität Heidelberg, die Universität Mannheim, die Medizinische Fakultät Heidelberg, die Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit und das Deutsche Krebsforschungszentrum. Diese Institutionen nutzen das NAR zur disziplinübergreifenden Vernetzung ihrer bereits bestehenden Aktivitäten auf dem Gebiet der Alternsforschung und werden diese aufgrund der hohen gesellschaftlichen Bedeutung weiter ausbauen. Die Kooperationspartner gehen einen dauerhaft angelegten Forschungsverbund ein, der sich – abgesehen von den vom jeweiligen Kooperationspartner eingebrachten Professuren nebst Ausstattung – überwiegend aus eingeworbenen Drittmitteln trägt. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, hat diese Vernetzung neuartige Forschungszugänge zum Altern ermöglicht. Dies gelang mit Bordmitteln und Drittmitteleinwerbungen und einer deutlichen Schwerpunktsetzung auf eine interdisziplinär-orientierte Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden und Nachwuchsgruppen im Bereich Altern sowie zunehmend stärker auch im Postdoc-Bereich. Seit dem Bestehen des NAR wurden mehr als 100 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am NAR ausgebildet, von denen bereits zehn einen Ruf auf eine Professur erhielten. Schließlich hat das NAR zum Transfer der Alternsforschung in die Öffentlichkeit beigetragen. Mit den insgesamt über 40 stattgefundenen öffentlichen NAR-Seminaren konnten mehr als 8000 Hörerinnen und Hörer erreicht werden.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

04.06.2021

Online-Veranstaltung des Netzwerks AlternsfoRschung an der Universität Heidelberg

PRESSEMITTEILUNG Nr. 54/2021
Zu einer öffentlichen Veranstaltung über „Covid im Alter – Erkenntnisse und Perspektiven in Zeiten der Pandemie“ lädt das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg am Donnerstag, 10. Juni 2021, ein. Auf dem Programm des online durchgeführten NAR-Seminars stehen drei Vorträge von Experten aus den Bereichen Medizin und Gerontologie. Sie befassen sich mit dem Einfluss des biologischen Alters auf die Covid-Erkrankung und ihren Verlauf, mit der Impfkampagne sowie den besonderen...

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

20.04.2021

Herausforderung für Klinikbeschäftigte

MANNHEIMER MORGEN 17.04.2021
Zweites Graduiertenkolleg des Netzwerks Alternsforschung (NAR) widmet sich dem Aufenthalt von Demenzpatienten in Akutkrankenhäusern. Menschen mit einer Demenz verbringen durchschnittlich vier Tage mehr im Krankenhaus bei ihrer ersten stationären Aufnahme nach der Diagnose als nicht an Demenz Erkrankte: Spannende Erkenntnisse zur Behandlung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind fünf Jahre lang beim zweiten Graduiertenkolleg des Netzwerks für Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg zusammengetragen worden. Von Michaela Roßner

Minipfeil Rotzum Artikel

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
15.01.2021

Graduiertenkolleg des Netzwerks Alternsforschung schließt mit öffentlicher Online-Veranstaltung seine Arbeit ab

PRESSEMITTEILUNG Nr. 32/2021
Neue Wege für den Umgang mit Krankenhaus-Patienten, die an Demenz leiden, stehen im Mittelpunkt eines Online-Kongresses an der Universität Heidelberg: 13 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachdisziplinen werden am Freitag, 16. April 2021, aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, etwa zur Kommunikation mit diesen Patienten oder auch zu ihrer Versorgung oder Unterbringung. Die Nachwuchsforscher sind Absolventen des am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Ruperto Carola angesiedelten Graduiertenkollegs „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, das von der Robert Bosch Stiftung über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert wurde. Mit der öffentlichen Veranstaltung, die sich insbesondere an Interessierte aus den Bereichen Betreuung, Pflege und Therapie richtet, endet offiziell die Arbeit des Kollegs.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
21.02.2021

Ärztlicher Pandemierat legt Schutzkonzept für Alten- und Pflegeheime vor

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT vom 17.02.2021
Mehr ärztlichen Sachverstand in die Bekämpfung der Coronapandemie einbringen – das ist das Ziel des Pandemierates der Bundes­ärzte­kammer (BÄK). Die interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe „Vul­nerable Gruppen“ des Gremiums hat nun ein Positionspapier „Schutzkonzept für Alten- und Pflegeheime: Lessons Learned“ vorgestellt. Die Politik sei „bemüht“ gewesen, die Bevölkerung vor COVID-19 zu schützen, sagte der Geriater Jürgen Bauer dem Deutschen Ärzteblatt. Dennoch habe sie manche Entscheidung gefällt, die die Verhältnisse vor Ort nicht ausreichend einbezogen habe. Mit dem Papier will der Pandemierat nun...

Kontakt I Prof. Dr. Jürgen M. Bauer I Tel. +49 6221 319 1501 I E-Mail: bauer@nar.uni-heidelberg.de

 
28.01.2021

Interdisziplinäre Praxisstudie der Universität Heidelberg wird von der Carl-Zeiss-Stiftung mit rund 4,5 Millionen Euro gefördert

PRESSEMITTEILUNG Nr. 7/2021
Können vernetzte digitale Assistenzsysteme die Lebensqualität von Menschen in höherem Alter verbessern? Dieser Frage gehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem interdisziplinären Forschungsprojekt an der Universität Heidelberg nach. Wie gut sich diese technologischen Hilfsmittel bedienen lassen und welchen Nutzen sie bringen, wollen die beteiligten Forscher im Rahmen einer repräsentativen Praxisstudie untersuchen. Das Vorhaben SMART-AGE wird von der Carl-Zeiss-Stiftung mit rund 4,5 Millionen Euro im Rahmen des Programms „Durchbrüche“ gefördert. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
19.01.2021

Netzwerk Alternsforschung bildet Interessierte zu „Demenz-Partnern“ weiter / Praktische Tipps für Angehörige und Pflegende

MANNHEIMER MORGEN vom 19.01.2021
„Dunkle Wolken im Kopf“ hat eine Patientin ihre beginnende Krankheit einmal beschrieben. Die Welt der an Alzheimer oder anderen Demenzen Erkrankten bleibt dem Umfeld meist verschlossen. Das Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Heidelberger Universität bietet eine kostenlose Weiterbildung zum... (Autor: Michaela Roßner)

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 
11.01.2021

Über die Abqualifizierung der über 65-Jährigen

SCHWÄBISCHE ZEITUNG vom 22.10.2020
Der Psychologe und Seniorprofessor Hans-Werner Wahl ist Direktor des Netzwerks Alternsforschung der Universität Heidelberg. Im Gespräch mit Dirk Grupe erklärt er, warum die Corona-Krise den Generationenkonflikt verschärfen könnte, welche Fehler aus dem Frühjahr sich nicht wiederholen sollten und wie es um das Ansehen älterer Menschen in Deutschland bestellt ist.  (Interview: Grupe Dirk)

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

16.10.2020

Ältere Menschen in der COVID-19-Krise: Zwischen Traum und Adaption

Podcast mit Prof. Dr. Hans-Werner Wahl und Dr. Anna Schlomann
Ältere Menschen sind in besonderer Weise von der Corona-Pandemie betroffen. So trugen Pflegeheimbewohner*innen am stärksten zur Gesamtmortalität in der ersten Phase der Corona-Krise bei. Aber auch ältere Menschen in Privathaushalten sind auf unterschiedliche Weise betroffen. Beispielsweise wurden durch die Einstufung als „Risikogruppe“ allein aufgrund des Alters negative Altersstereotype und ein defizitorientiertes Bild des Alterns verstärkt. Zudem waren viele vorher selbstverständliche Aktivitäten, vor allem der Kontakt zu Verwandten und Freunden, plötzlich nicht mehr möglich.

Hans-Werner Wahl fragt, ob dies alles auch Älteren in Privathaushalten geschadet hat, oder ob gerade die Älteren mit ihrer Lebenserfahrung besonders gut gewappnet sind, die Corona-Erfahrungen „wegzustecken“? Dafür vergleicht er die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Zufriedenheit mit sozialen Kontakten sowie auf die allgemeine Lebenszufriedenheit von Personen im mittleren und höheren Alter.
Hans-Werner Wahl ist Seniorprofessor für Psychologie und einer der Direktoren des Netzwerks Alternsforschung an der Universität Heidelberg. Sein besonderes Forschungsinteresse gilt der Lebensspannen- und Alterspsychologie. Den Vortrag hat er zusammen mit Anna Schlomann erarbeitet, die als Postdoktorandin und u.a. zum Thema Digitalisierung im Kontext von alternden Bevölkerungen forscht.
©2020 Soziologische Perspektiven auf die Corona-Krise, 07.10.2020
Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de
 
21.09.2020

Welt-Alzheimertag am Montag, den 21. September

Der Welt-Alzheimertag wurde von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (London) und der WHO gegründet und findet seit 1994 jährlich am 21. September statt. Weltweit finden an diesem Tag vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Weltweit sind mehr als 50 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2050 wird die Zahl voraussichtlich auf 152 Millionen steigen, besonders dramatisch in China, Indien, Südamerika und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Auch das NAR beteiligte sich mit Aktionen zum Welt-Alzheimertag:

Professor Konrad Beyreuther, Gründungsdirektor des Netzwerk Alternsforschung, und einer der weltweit führenden Alzheimerforscher, sowie Professor Lutz Frölich, Gerontopsychiater des ZI, Mannheim, sprechen über die neuesten Erkenntnisse der Alzheimerforschung.

Professor Konrad Beyreuther
Neue Alzheimer Diagnosemethoden – Worüber müssen wir 2020 reden?

Minipfeil RotVideo Beyreuther
Minipfeil RotFolien Präsentation

 

Frölich Gr
Professor Lutz Frölich
Neue Alzheimer Therapien – Stehen wir endlich vor einem Durchbruch?

Minipfeil RotVideo Froelich
Minipfeil RotFolien Präsentation

Auch zur abschließenden Diskussion gibt es ein Video.

Minipfeil RotVideo Diskussion

 

 

17.09.2020

Hengstberger-Preis für Dr. Anna Schlomann und Dr. Laura Schmidt

PRESSEMITTEILUNG Nr. 69/2020
An hervorragende Heidelberger Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler-Teams wird auch in diesem Jahr wieder der Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis vergeben. Als Team erhalten ihn Dr. Anna Schlomann vom Netzwerk Alternsforschung (NAR) und Dr. Laura Schmidt vom Psychologischen Institut sowie Dr. Lutz Greb und Dr. Dragoş-Adrian Roşca vom Anorganisch-Chemischen Institut. Die Auszeichnung ist mit 12.500 Euro dotiert. Das Preisgeld ist für die Durchführung eigener Symposien am Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH) vorgesehen.

International Perspectives on Aging & Technology: Combining Forces from Theory to Implementation
VERANSTALTUNGSTERMIN: 11.10. – 12.10.2021
Erfolgreiche Techniknutzung im höheren Lebensalter und die Einstellungen älterer Menschen gegenüber neuen Technologien sind vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der weltweiten Digitalisierung von großem Forschungsinteresse. Das Hengstberger-Symposium „International Perspectives on Aging & Technology: Combining Forces from Theory to Implementation“ hat das Ziel, aktuelle Fragestellungen im Themenfeld Alter(n) und Technologien zusammenzuführen und mit nationalen wie internationalen Expertinnen und Experten zu diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung von Theorien mit anwendungsorientierter Forschung sowie der Diskussion von innovativen Studiendesigns und Erhebungsmethoden, die direkt im Alltagssetting ansetzen, um die psycho-sozialen Aspekte von Techniknutzung im höheren Alter besser zu verstehen.

Damit verbunden sind z.B. auch die Fragen, inwiefern digitale Technologien soziale Partizipation im höheren Alter ermöglichen oder zu neuen gesellschaftlichen Ungleichheiten führen und wer von digitalen Angeboten und Interventionen z.B. in Bezug auf Gesundheitsverhalten tatsächlich erreicht wird. Aus interdisziplinärer Perspektive sollen relevante theoretische, methodische, ethische und forschungspraktische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden.

Neben der Präsentation und Diskussion aktueller Forschungsprojekte und -ergebnisse werden dazu auch Meta-Perspektiven in Bezug auf die verschiedenen Fragestellungen thematisiert und so eine Basis für zukünftige interdisziplinäre Kooperationen und Forschungsprojekte gelegt, https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/hengstberger-preis-0

Schlomann
Dr. Anna Schlomann (Netzwerk AlternsfoRschung)
Tel: +49 (0)6221 54 81 09
E-Mail: schlomann@nar.uni-heidelberg.de
 

 


 

 

 

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Dr. Laura Schmidt (Psychologisches Institut)
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24.07.2020

Goldene Ehrennadel für Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr

Die Gerontologin und ehemalige Bundesfamilienministerin Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr erhält für ihr Lebenswerk auf dem Gebiet der Alternsforschung die Goldene Ehrennadel des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Professor Lehr gründete 1986 das Institut für Gerontologie an der Universität Heidelberg und 1995 das Deutsche Zentrum für Alternsforschung (DZFA) und legte damit den Grundstein für die Entwicklung der Alternsforschung in Heidelberg.

https://www.bdp-verband.de/presse/pm/2020/goldene-ehrennadel-fur-prof.-dr.-ursula-lehr.html

 

12.06.2020

Ältere Menschen: Es ist gesund, negativen Altersstereotypen in der Corona-Zeit entgegenzuwirken!

Deutsche Gesellschaft für Psychologie I Beitrag Hans-Werner Wahl I 11.06.2020
„Ältere Menschen haben ein höheres Sterblichkeitsrisiko auch ohne Vorerkrankungen. Sie sind besonders schutzbedürftig. Ältere Menschen sind tapfer. Anstatt die gesamte Bevölkerung sollte man ältere Bevölkerungsgruppen isolieren. Altersgrenzen sollten bei Triageentscheidungen herangezogen werden. Altersgrenzen dürfen bei Triageentscheidungen nicht herangezogen werden.“

Dies waren klassische und sich ständig wiederholende Aussagen, vor allem in der Anfangsphase der öffentlichen Pandemiekommunikation. Sollten ältere Menschen heute sagen: „Forget it“ oder „Schwamm drüber“? Die Psychologische Forschung zur Bedeutung von Altersstereotypen und Altersdiskriminierung sagt: Nein!

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

03.06.2020

Ältere Menschen im Corona-Abseits?

SWR1 SONNTAGMORGEN I 17.05.2020
In den Corona-Zeiten ist immer wieder von älteren, besonders gefährdeten Menschen die Rede. Das mag fürsorglich gemeint sein, aber viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich verletzt und diskriminiert. Wie wichtig es ist, ältere Menschen nicht auf Verletzlichkeit zu reduzieren sowie negative Stereotype und Einstellungen gegenüber dem Alter zu hinterfragen, erzählt in seinem Interview der Alternspsychologe und NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
22.05.2020

Da läuft was schief!

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN I BNN-Interview
Alternsforscher Prof. Dr. Wahl kritisiert Vereinfachungen des Altersbildes in der Corona-Krise und hofft auf eine neue Intergenerationen-Solidarität.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
04.05.2020

Altern in Zeiten der COVID-19 Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken


THE JOURNAL OF GERONTOLOGY: PSYCHOLOGICAL SCIENCES

Lesen Sie hier einen Vorabdruck des Editorials der Zeitschrift „The Journal of Gerontology: Psychological Sciences“ zum Thema „Altern in Zeiten der COVID-19-Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken“.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

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Letzte Änderung: 07.12.2021
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