AKTUELLE PUBLIKATIONEN
Schneider, J., Schönstein, A., Teschauer, W., Kruse, A. & Teichmann, B. (2020). Hospital staff’s attitudes toward and knowledge about dementia before and after a two-day dementia training program. J Alzheimers Dis (accepted).
 
Trares, K., Gào, X., Perna, L., Rujescu, D., Stocker, H., Möllers, T., Beyreuther, K., Brenner, H., & Schöttker, B. (2020). Associations of urinary 8-iso-prostaglandin F(2α) levels with all-cause dementia, Alzheimer's disease, and vascular dementia incidence: results from a prospective cohort study. Alzheimers Dement, 16(5), 804-813. https://doi.org/10.1002/alz.12081
 
Gkioka, M., Tsolaki, M., Papagianopoulos, S., Teichmann, B., Moraitou, D. (2020). Psychometric Properties of Dementia Attitudes Scale, Dementia Knowledge Assessment Tool 2 and Confidence in Dementia scale in a Greek sample. Nursing Open, doi: 10.1002/nop2.546 (accepted).
 
Gordt, K., Paraschiv-Ionescu, A., Mikolaizak, A. S., Taraldsen, K., Mellone, S., Bergquist, R., ... & Helbostad, J. L. (2020). The Association of Basic and Challenging Motor Capacity with Mobility Performance and Falls in Young Seniors. Archives of Gerontology and Geriatrics, 104134. https://doi.org/10.1016/j.archger.2020.104134
 
Veranstaltungen
Interview des Monats

Interview zum 44. NAR-Seminar
Ernährung - eine unverzichtbare Säule für das Gesundheitsmanagement einer Gesellschaft

Goisser New Kl

Dr. Sabine Goisser
(Netzwerk AlternsfoRschung)

 

Öffnungszeiten:

Sekretariat:
Mo - Fr 08.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr

Bibliothek:
Derzeit geschlossen

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 

 

Aus gegebenem Anlass haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Das Gebäude ist im Moment für die Öffentlichkeit geschlossen und somit nur noch für Mitarbeiter/innen erreichbar.
  • Besuche können nur mit Voranmeldung stattfinden.
  • Der überwiegende Teil der Mitarbeiter/innen arbeitet bis auf Weiteres von zu Hause aus.
  • Es finden zur Zeit, bis auf ein Projekt, keine Befragungen/Interviews im Rahmen unserer Forschungsprojekte statt, sofern sie bei uns im Hause oder bei den Probanden zu Hause durchgeführt werden müssen.
  • Telefonische Befragungen können durchgeführt werden.
  • Die Bibliothek ist zur Zeit geschlossen.
  • Das Sekretariat ist aktuell zu den regulären Zeiten geöffnet.
  • Alle Mitarbeiter/innen sind per Mail zu erreichen.

Diese Informationen werden zeitnah an die Entwicklung der Umstände angepasst.

 

Online-Kurs:
„Mit dem NAR Demenz-Partner werden!”,
am 02.07.2020 um 13:00 Uhr

Pic Demenz

Unsere Demenz Partner Schulung musste leider sowohl im April als auch im Mai ausfallen. Da noch nicht absehbar ist, wann hier wieder eine Schulung in Präsenzform stattfinden kann, möchten wir Ihnen eine online-Alternative anbieten:  

am 02.07.2020 um 13 Uhr per Skype.

Hierzu benötigen Sie einen Computer / Laptop / Tablet / Smartphone mit Internetzugang.  
Sie bekommen 30 Min. vor der Schulung per email einen Link zugesendet, mit dem Sie Zutritt zur Skype-Besprechung haben. Wenn Sie aktiv Fragen stellen möchten (was natürlich gewünscht ist), benötigen Sie ein Mikrophon an dem jeweiligen Gerät und wer möchte, darf natürlich auch eine Kamera benutzen.

Nähere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung.

Anmeldung unter demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de oder unter Tel.: 06221 548101. Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen.

 

26.06.2020

The NAR Online Lecture „Old Age and Rulership: A Discoursive Perspective”

Tuesday, July 7, 2020, 11.00 – 12.00 am, via Skype

This time, the Network Aging Research (NAR) is happy to follow the humanities and its growing interest in aging.

Dr. Christian Neumann is a highly promising early stage researcher with strong interest in gero-medieval issues. Although a bit unusual in its thematic scope for the NAR, we are sure that aging science also needs a history driven view. We are very much looking forward to learning from and discussing with Dr. Neumann. Be there.

The NAR lecture is free but requires registration. To register, please email the NAR Secretariat by Friday, July 3, 2020. You will receive a confirmation email with the Skype link to join the lecture.

Contact I sekretariat@nar.uni-heidelberg.de

 

16.06.2020

THE RICHARD KALISH INNOVATIVE PUBLICATION ARTICLE AWARD 2020

Der diesjährige Richard-Kalish-Preis für Innovative Publikation der Gerontological Society of America (GSA) geht an den NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl. Der Alternspsychologe wird für seinen Artikel „A conceptual framework for studying COntext Dynamics in Aging (CODA)“ ausgezeichnet. Mit dem Richard-Kalish-Preis werden innovative und aufschlussreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Altern und die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne aus dem Bereich der Verhaltens- und Sozialwissenschaften gewürdigt. Die Preisverleihung findet im Rahmen des wissenschaftlichen GSA-Jahreskongresses im November 2020 in Philadelphia (USA) statt.

 

12.06.2020

Ältere Menschen: Es ist gesund, negativen Altersstereotypen in der Corona-Zeit entgegenzuwirken!

Deutsche Gesellschaft für Psychologie I Beitrag Hans-Werner Wahl I 11.06.2020
„Ältere Menschen haben ein höheres Sterblichkeitsrisiko auch ohne Vorerkrankungen. Sie sind besonders schutzbedürftig. Ältere Menschen sind tapfer. Anstatt die gesamte Bevölkerung sollte man ältere Bevölkerungsgruppen isolieren. Altersgrenzen sollten bei Triageentscheidungen herangezogen werden. Altersgrenzen dürfen bei Triageentscheidungen nicht herangezogen werden.“

Dies waren klassische und sich ständig wiederholende Aussagen, vor allem in der Anfangsphase der öffentlichen Pandemiekommunikation. Sollten ältere Menschen heute sagen: „Forget it“ oder „Schwamm drüber“? Die Psychologische Forschung zur Bedeutung von Altersstereotypen und Altersdiskriminierung sagt: Nein!

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

12.06.2020

Aktuelles Stellenangebot

Die LFK, Medienanstalt für Kommunikation für Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart, hat zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Projektstelle (50% Teilzeit, TVL 13) als

Referent (m/w/d) Projektmanagement
für die Konzeption, Betreuung und Bear­beitung einer bundes­weit ausge­richteten, quanti­tativen Studie zur Erfas­sung des Medien­umgangs und der Lebens­situation von älteren und hoch­altrigen Menschen in Deutschland

befristet bis 31.12.2021 zu besetzen.
Die Stelle kann ggf. zusammen mit einer parallel ausge­schriebenen Stelle als Voll­zeit­stelle zusammen­gefasst werden

Minipfeil Rot zur Stellenbeschreibung

 

03.06.2020

Ältere Menschen im Corona-Abseits?

SWR1 SONNTAGMORGEN I 17.05.2020

In den Corona-Zeiten ist immer wieder von älteren, besonders gefährdeten Menschen die Rede. Das mag fürsorglich gemeint sein, aber viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich verletzt und diskriminiert. Wie wichtig es ist, ältere Menschen nicht auf Verletzlichkeit zu reduzieren sowie negative Stereotype und Einstellungen gegenüber dem Alter zu hinterfragen, erzählt in seinem Interview der Alternspsychologe und NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
22.05.2020

Da läuft was schief!

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN I BNN-Interview

Alternsforscher Prof. Dr. Wahl kritisiert Vereinfachungen des Altersbildes in der Corona-Krise und hofft auf eine neue Intergenerationen-Solidarität.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

20.05.2020
 

STURZPRÄVENTIONSTAGUNG 2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Netzwerks Alternsforschung,

die 4. Tagung der Bundesinitiative Sturzprävention (BIS) ist auf das Jahr 2021 verlegt worden!
Alle Informationen zur Tagung und zur Beitragseinreichung finden Sie unter: www.bis2020.de

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 8248 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

Minipfeil Rot Flyer

 
04.05.2020

Altern in Zeiten der COVID-19 Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken


THE JOURNAL OF GERONTOLOGY: PSYCHOLOGICAL SCIENCES
Lesen Sie hier einen Vorabdruck des Editorials der Zeitschrift „The Journal of Gerontology: Psychological Sciences“ zum Thema „Altern in Zeiten der COVID-19-Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken“.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

17.04.2020

Diskriminierung im Alter: "Die Corona-Krise kann den Generationskonflikt verstärken"

FRANKFURTER RUNDSCHAU - Interview von Pamela Dörhöfer
Herr Wahl, in der Corona-Krise werden alte Menschen vor allem als „die Schwächsten der Gesellschaft“ und als „Risikogruppe“ wahrgenommen. Sie haben sich als Wissenschaftler stets für einen differenzierten Blick auf das Alter eingesetzt und dafür, das Altern nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Verlustes von Gesundheit und Fähigkeiten zu betrachten. Stellt die derzeitige Debatte in dieser Hinsicht einen Rückschlag dar?

Hans-Werner Wahl: Natürlich ist es selbstverständlich, dass jetzt ältere und chronisch kranke Menschen geschützt werden müssen. Aber wir müssen sehr aufpassen, dass das heterogene, auch mit positiven Elementen versehene Altersbild nicht unter die Räder kommt in dem Sinne, dass diese riesige Gruppe von Menschen...

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
17.04.2020

Risiko am Alter festzumachen, ist hochproblematisch

MANNHEIMER MORGEN
Andreas Kruse, Gerontologe und Mitglied im Deutschen Ethikrat, sieht den Umgang mit alten Menschen in der Corona-Krise kritisch. Er warnt vor Diskriminierung und spricht sich dafür aus, im Einzelfall zu entscheiden. (Autor: Madeleine Bierlein)

Kontakt I Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

 
17.04.2020

Absage Abschlusskongress: "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Kongress Abgesagt WhiteAufgrund der nicht voraussehbaren Entwicklung der Coronavirusinfektionen mussten wir zu unserem Bedauern den Abschlusskongress „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, der am 16.03.2020 stattfinden sollte, absagen.

Vereinzelte Institutionen haben bereits ihren Mitarbeitern die Teilnahme an internationalen sowie nationalen Kongressen untersagt. Sicherheit ist auch unsere größte Priorität. Zu unserem Kongress hatten sich vor allem Ärzte, Pflegekräfte und andere im Gesundheitswesen Tätige aus ganz Deutschland angekündigt, deren Ausfall durch Quarantäne und/oder Erkrankung kaum zu verkraften wäre. Letzteres wollen wir durch eine Verlegung des Termins der Abschlussveranstaltung unbedingt vermeiden. Einen neuen Termin werden wir erst nennen können, wenn die Situation besser voraussehbar ist, was zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht möglich ist.

Wir bitten Sie, die Unannehmlichkeiten, die durch die Absage aufgrund von Sicherheitsbedenken entstanden sind, zu entschuldigen. Wir hoffen, dass wir den Kongress zu einem anderen Zeitpunkt nachholen können und werden Sie rechtzeitig informieren, sobald ein neuer Termin feststeht.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

Foto: Adobe Stock

Minipfeil Rot Flyer

 

 

17.04.2020

Das nächste NAR-Seminar zum Thema Ökonomische Aspekte des Älterwerdens findet voraussichtlich im Jahr 2021 statt!

  • Altern und Ökonomie: Was wir wissen – und was nicht
    Prof. Dr. h.c. Axel Börsch-Supan I Ph.D., Max Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München

  • Zweite Karriere oder letzte Chance? Existenzgründungen mit Lebenserfahrung
    Prof. Dr. Annette Franke I Evangelische Hochschule Ludwigsburg

  • Ökonomische Entscheidungen im höheren Lebensalter: Besser, schlechter oder einfach nicht vergleichbar mit dem früheren Leben?
    Prof. Dr. Christine Schwieren I Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften, Universität Heidelberg

Kontakt I Taisiya Baysalova I Tel. +49 6221 54 8101 

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Studienteilnehmende gesucht

Für ein aktuelles Forschungsprojekt des Bethanien-Krankenhauses werden noch Teilnehmende ab 45 Jahre gesucht.
Bei Interesse bitte melden.

Kontakt I Christian Werner I Tel. +49 6221 319 1760 I E-Mail: christian.werner@bethanien-heidelberg.de

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17.04.2020

Studie zur Wirkung neuer Interventionsprogramme

Wie lassen sich motorische Leistungen und räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnern/innen verbessern?
Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR, Universität Heidelberg) ist in Kooperation mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISSW, Universität Heidelberg) an dem umfangreichen Verbundprojekt über Dr. Michael Schwenk (Studienleiter Heidelberg), Dr. Carl-Philipp Jansen und Katharina Gordt beteiligt. Aufgabe des Heidelberger Projektteams ist die Mitentwicklung und Durchführung der Intervention sowie die hochwertige Messung von Interventionseffekten über innovative, sensor-basierte Verfahren zur objektiven Erfassung der körperlichen Aktivität und motorischen Leistung. Weitere Partner im Verbundprojekt sind das Institut für Psychologie und Ergonomie der Technischen Universität Berlin (Verbundleitung, PD Dr. Bettina Wollesen und Prof. Dr. Klaus Gramann) und das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (Prof. Dr. Thomas Mühlbauer). Die Projektlaufzeit beträgt 3 Jahre (Beginn November 2019).

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Das PROfit Projekt wird durch die Techniker Krankenkasse gefördert.
Für die Studie sollen im Raum Heidelberg größere Pflegeheime mit möglichst mehr als 100 Bewohnern einbezogen werden. Interessierte Pflegeheime sind in der Studie ab sofort hochwillkommen.

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 8248 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

 

Studienteilnehmende gesucht

Für eine unserer aktuellen Studien werden noch Teilnehmende zwischen 65 und 80 Jahren gesucht.
Wer Lust hat, an einem Spanisch-Sprachkurs für Anfänger (ohne Vorkenntnisse) teilzunehmen, meldet sich bei:

Kontakt I Judith Großmann I Tel. +49 6221 54 8128 I E-Mail: speak@nar.uni-heidelberg.de

Minipfeil RotFlyer

 

17.04.2020

Sonderausgabe "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Pic ZeitschriftZEITSCHRIFT FÜR GERONTOLOGIE+GERIATRIE

Seit nunmehr 16 Jahren richtet die Robert Bosch Stiftung ihre Förderung darauf aus, einen möglichst guten Umgang mit der Erkrankung Demenz zu finden und Betroffene und Angehörige in ihrem „Leben mit Demenz“ zu unterstützen. Um Krankenhausaufenthalte für Patienten mit der Nebendiagnose Demenz schonender zu gestalten, hat die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2012 das Programm „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen sowie 2016 das Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, PD Dr. Jürgen Bauer und Dr. Birgit Teichmann. Ziel des Graduiertenkollegs ist
die Erforschung innovativer Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kolleg sollen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz während und nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus erarbeitet werden.

Das Supplement der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, stellt damit die optimale Plattform dar, um gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Translationsprojekte einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die sowohl aus Praktikern als auch aus Wissenschaftlern besteht.

Heftherausgeber I Birgit Teichmann, Jürgen M. Bauer, Konrad Beyreuther und Andreas Kruse


Kontakt I
Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124
I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

17.04.2020

Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter"

 

Pic KonferenzVor 40 Jahren erschien Prof. Dr. Ursula Lehr's "Interventionsgerontologie" (1979).

Eine Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter: Bedeutung verhaltensbezogener Interventionen in der Versorgung" anläßlich 40 Jahre Interventionsgerontologie, fand statt am Donnerstag, 24.10.2019, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin.


Kontakt I
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: interventionskonferenz@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 
17.04.2020

Fehlerhafte Proteinfaltung als Alzheimer-Risikomarker - bis zu 14 Jahre vor der Diagnose

DKFZ | Nr. 46
Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an – bis zu 14 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz. Die Amyloid-β-Faltung erwies sich anderen untersuchten Risikomarkern als überlegen. Dies zeigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Ruhr-Universität Bochum (RUB), vom Krebsregister des Saarlands und vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Kontakt I Hannah Stocker I Tel. +49 6221 54 8120 I E-Mail: stocker@nar.uni-heidelberg.de

A.K.: E-Mail
Letzte Änderung: 30.06.2020
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