AKTUELLE PUBLIKATIONEN
 
 
 
 

 

STURZPRÄVENTIONSTAGUNG 

Die 4. Tagung der Bundesinitiative Sturzprävention (BIS) findet am 13. und 14. November 2020 statt.

Informationen zur Tagung und zur Beitragseinreichung unter: www.bis2020.de

Kontakt I Dr. Michael Schwenk
schwenk@nar.uni-heidelberg.de 

Tel. +49 6221 54 8248

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Veranstaltungen

Do, 25.06.2020

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Ökonomische Aspekte des Älterwerdens

NAR-Seminar auf 2021 verschoben

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Interview zum 44. NAR-Seminar
Ernährung - eine unverzichtbare Säule für das Gesundheitsmanagement einer Gesellschaft

Goisser New Kl

Dr. Sabine Goisser
(Netzwerk AlternsfoRschung)

 

 

Öffnungszeiten:

Sekretariat:
Mo – Fr 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr

Bibliothek:
Derzeit geschlossen

 

 

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 

 

Aus gegebenem Anlass haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Das Gebäude ist im Moment für die Öffentlichkeit geschlossen und somit nur noch für Mitarbeiter/innen erreichbar.
  • Besuche können nur mit Voranmeldung stattfinden.
  • Der überwiegende Teil der Mitarbeiter/innen arbeitet bis auf Weiteres von zu Hause aus.
  • Es finden zur Zeit, bis auf ein Projekt, keine Befragungen/Interviews im Rahmen unserer Forschungsprojekte statt, sofern sie bei uns im Hause oder bei den Probanden zu Hause durchgeführt werden müssen.
  • Telefonische Befragungen können durchgeführt werden.
  • Die Bibliothek ist zur Zeit geschlossen.
  • Das Sekretariat ist aktuell zu den regulären Zeiten geöffnet.
  • Alle Mitarbeiter/innen sind per Mail zu erreichen.

Diese Informationen werden zeitnah an die Entwicklung der Umstände angepasst.

 

 
 
03.06.2020

Ältere Menschen im Corona-Abseits?

SWR1 SONNTAGSMORGEN I 17.05.2020

In den Corona-Zeiten ist immer wieder von älteren, besonders gefährdeten Menschen die Rede. Das mag fürsorglich gemeint sein, aber viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich verletzt und diskriminiert. Wie wichtig es ist, ältere Menschen nicht auf Verletzlichkeit zu reduzieren sowie negative Stereotype und Einstellungen gegenüber dem Alter zu hinterfragen, erzählt in seinem Interview der Alternspsychologe und NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

22.05.2020

Da läuft was schief!

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN I BNN-Interview

Alternsforscher Prof. Dr. Wahl kritisiert Vereinfachungen des Altersbildes in der Corona-Krise und hofft auf eine neue Intergenerationen-Solidarität.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

20.05.2020
 

STURZPRÄVENTIONSTAGUNG 2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Netzwerks Alternsforschung,

wir möchten Sie auf die 4. Tagung der Bundesinitiative Sturzprävention (BIS) aufmerksam machen, die am 13. und 14. November 2020 am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg stattfindet. Trotz der gegenwärtigen COVID-19-Pandemie planen wir, den Kongress regulär durchzuführen.

Alle Informationen zur Tagung und zur Beitragseinreichung finden Sie unter: www.bis2020.de

Wir bitten Sie, die Ankündigung der 4. Tagung der Bundesinitiative Sturzprävention auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterzuleiten.

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 8248 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

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04.05.2020

Altern in Zeiten der COVID-19 Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken


THE JOURNAL OF GERONTOLOGY: PSYCHOLOGICAL SCIENCES
Lesen Sie hier einen Vorabdruck des Editorials der Zeitschrift „The Journal of Gerontology: Psychological Sciences“ zum Thema „Altern in Zeiten der COVID-19-Pandemie: Altersdiskriminierung vermeiden und generationsübergreifende Solidarität stärken“.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 

17.04.2020

Diskriminierung im Alter: "Die Corona-Krise kann den Generationskonflikt verstärken"

FRANKFURTER RUNDSCHAU - Interview von Pamela Dörhöfer
Herr Wahl, in der Corona-Krise werden alte Menschen vor allem als „die Schwächsten der Gesellschaft“ und als „Risikogruppe“ wahrgenommen. Sie haben sich als Wissenschaftler stets für einen differenzierten Blick auf das Alter eingesetzt und dafür, das Altern nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Verlustes von Gesundheit und Fähigkeiten zu betrachten. Stellt die derzeitige Debatte in dieser Hinsicht einen Rückschlag dar?

Hans-Werner Wahl: Natürlich ist es selbstverständlich, dass jetzt ältere und chronisch kranke Menschen geschützt werden müssen. Aber wir müssen sehr aufpassen, dass das heterogene, auch mit positiven Elementen versehene Altersbild nicht unter die Räder kommt in dem Sinne, dass diese riesige Gruppe von Menschen...

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de

 
17.04.2020

Risiko am Alter festzumachen, ist hochproblematisch

MANNHEIMER MORGEN
Andreas Kruse, Gerontologe und Mitglied im Deutschen Ethikrat, sieht den Umgang mit alten Menschen in der Corona-Krise kritisch. Er warnt vor Diskriminierung und spricht sich dafür aus, im Einzelfall zu entscheiden. (Autor: Madeleine Bierlein)

Kontakt I Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

 
17.04.2020

Absage Abschlusskongress: "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Kongress Abgesagt WhiteAufgrund der nicht voraussehbaren Entwicklung der Coronavirusinfektionen mussten wir zu unserem Bedauern den Abschlusskongress „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, der am 16.03.2020 stattfinden sollte, absagen.

Vereinzelte Institutionen haben bereits ihren Mitarbeitern die Teilnahme an internationalen sowie nationalen Kongressen untersagt. Sicherheit ist auch unsere größte Priorität. Zu unserem Kongress hatten sich vor allem Ärzte, Pflegekräfte und andere im Gesundheitswesen Tätige aus ganz Deutschland angekündigt, deren Ausfall durch Quarantäne und/oder Erkrankung kaum zu verkraften wäre. Letzteres wollen wir durch eine Verlegung des Termins der Abschlussveranstaltung unbedingt vermeiden. Einen neuen Termin werden wir erst nennen können, wenn die Situation besser voraussehbar ist, was zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht möglich ist.

Wir bitten Sie, die Unannehmlichkeiten, die durch die Absage aufgrund von Sicherheitsbedenken entstanden sind, zu entschuldigen. Wir hoffen, dass wir den Kongress zu einem anderen Zeitpunkt nachholen können und werden Sie rechtzeitig informieren, sobald ein neuer Termin feststeht.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

Foto: Adobe Stock

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17.04.2020

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Geplante Kurse sind bis auf Weiteres auf Anweisung der Universitätsverwaltung ausgesetzt.

 

Pic DemenzSeit August 2019 bietet das NAR regelmäßig kostenlose Kompaktkurse der Initiative „Demenz Partner“ an. Diese vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen. Ziel der Initiative ist es, die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Kontakt I demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de, oder telefonisch unter 06221 54 8101

 

 

 

17.04.2020

Das nächste NAR-Seminar zum Thema Ökonomische Aspekte des Älterwerdens, findet voraussichtlich im neuen Jahr 2021, statt!

  • Altern und Ökonomie: Was wir wissen – und was nicht
    Prof. Dr. h.c. Axel Börsch-Supan I Ph.D., Max Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München

  • Zweite Karriere oder letzte Chance? Existenzgründungen mit Lebenserfahrung
    Prof. Dr. Annette Franke I Evangelische Hochschule Ludwigsburg

  • Ökonomische Entscheidungen im höheren Lebensalter: Besser, schlechter oder einfach nicht vergleichbar mit dem früheren Leben?
    Prof. Dr. Christine Schwieren I Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften, Universität Heidelberg

Kontakt I Taisiya Baysalova I Tel. +49 6221 54 8101 

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Studienteilnehmende gesucht

Für ein aktuelles Forschungsprojekt des Bethanien-Krankenhauses werden noch Teilnehmende ab 45 Jahre gesucht.
Bei Interesse bitte melden.

Kontakt I Christian Werner I Tel. +49 6221 319 1760 I E-Mail: christian.werner@bethanien-heidelberg.de

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17.04.2020

Studie zur Wirkung neuer Interventionsprogramme

Wie lassen sich motorische Leistungen und räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnern/innen verbessern?
Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR, Universität Heidelberg) ist in Kooperation mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISSW, Universität Heidelberg) an dem umfangreichen Verbundprojekt über Dr. Michael Schwenk (Studienleiter Heidelberg), Dr. Carl-Philipp Jansen und Katharina Gordt beteiligt. Aufgabe des Heidelberger Projektteams ist die Mitentwicklung und Durchführung der Intervention sowie die hochwertige Messung von Interventionseffekten über innovative, sensor-basierte Verfahren zur objektiven Erfassung der körperlichen Aktivität und motorischen Leistung. Weitere Partner im Verbundprojekt sind das Institut für Psychologie und Ergonomie der Technischen Universität Berlin (Verbundleitung, PD Dr. Bettina Wollesen und Prof. Dr. Klaus Gramann) und das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (Prof. Dr. Thomas Mühlbauer). Die Projektlaufzeit beträgt 3 Jahre (Beginn November 2019).

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Das PROfit Projekt wird durch die Techniker Krankenkasse gefördert.
Für die Studie sollen im Raum Heidelberg größere Pflegeheime mit möglichst mehr als 100 Bewohnern einbezogen werden. Interessierte Pflegeheime sind in der Studie ab sofort hochwillkommen.

Kontakt I Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 8248 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

 

Studienteilnehmende gesucht

Für eine unserer aktuellen Studien werden noch Teilnehmende zwischen 65 und 80 Jahren gesucht.
Wer Lust hat, an einem Spanisch-Sprachkurs für Anfänger (ohne Vorkenntnisse) teilzunehmen, meldet sich bei:

Kontakt I Judith Großmann I Tel. +49 6221 54 8128 I E-Mail: speak@nar.uni-heidelberg.de

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17.04.2020

Sonderausgabe "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Pic ZeitschriftZEITSCHRIFT FÜR GERONTOLOGIE+GERIATRIE

Seit nunmehr 16 Jahren richtet die Robert Bosch Stiftung ihre Förderung darauf aus, einen möglichst guten Umgang mit der Erkrankung Demenz zu finden und Betroffene und Angehörige in ihrem „Leben mit Demenz“ zu unterstützen. Um Krankenhausaufenthalte für Patienten mit der Nebendiagnose Demenz schonender zu gestalten, hat die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2012 das Programm „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen sowie 2016 das Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, PD Dr. Jürgen Bauer und Dr. Birgit Teichmann. Ziel des Graduiertenkollegs ist
die Erforschung innovativer Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kolleg sollen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz während und nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus erarbeitet werden.

Das Supplement der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, stellt damit die optimale Plattform dar, um gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Translationsprojekte einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die sowohl aus Praktikern als auch aus Wissenschaftlern besteht.

Heftherausgeber I Birgit Teichmann, Jürgen M. Bauer, Konrad Beyreuther und Andreas Kruse


Kontakt I
Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124
I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

17.04.2020

Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter"

 

Pic KonferenzVor 40 Jahren erschien Prof. Dr. Ursula Lehr's "Interventionsgerontologie" (1979).

Eine Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter: Bedeutung verhaltensbezogener Interventionen in der Versorgung" anläßlich 40 Jahre Interventionsgerontologie, fand statt am Donnerstag, 24.10.2019, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin.


Kontakt I
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: interventionskonferenz@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 
17.04.2020

Fehlerhafte Proteinfaltung als Alzheimer-Risikomarker - bis zu 14 Jahre vor der Diagnose

DKFZ | Nr. 46
Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an – bis zu 14 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz. Die Amyloid-β-Faltung erwies sich anderen untersuchten Risikomarkern als überlegen. Dies zeigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Ruhr-Universität Bochum (RUB), vom Krebsregister des Saarlands und vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Kontakt I Hannah Stocker I Tel. +49 6221 54 8120 I E-Mail: stocker@nar.uni-heidelberg.de

A.K.: E-Mail
Letzte Änderung: 05.06.2020
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