AKTUELLE PUBLIKATIONEN

Melchior, F., Beyreuther, K., & Teichmann, B. (2024). Translation, validation and comparison of genetic knowledge scales in Greek and German. Front. Genet., 15, 1-18. https://doi.org/10.3389/fgene.2024.1350308

Lücke, A. J., Schilling, O. K., Kunzmann, U., Gerstorf, D., Katzorreck-Gierden, M., Hoppmann, C. A., ... & Wrzus, C. (2024). Neuroticism, emotional stress reactivity and recovery in daily life: Examining extraversion and openness as moderators. Journal of Research in Personality, 104474. https://doi.org/10.1016/j.jrp.2024.104474

Moretti-Horten, D. N., Peselj, C., Taskin, A. A., Myketin, L., Schulte, U., Einsle, O., Drepper, F., Luzarowski, M., & Vögtle, F. N. (2024). Synchronized assembly of the oxidative phosphorylation system controls mitochondrial respiration in yeast. Developmental Cell, S1534-5807(24)00110-2. Advance online publication. https://doi.org/10.1016/j.devcel.2024.02.011

Seltmann, H., & Teichmann, B. (2024). Dementia Knowledge, Attitude toward Dementia, and Confidence in Dementia Care: Impact of a Dementia Training on German Nursing Students. Journal of Alzheimer's Disease, 98(3), 1107–1119. https://doi.org/10.3233/JAD-231338

 

 

 
Veranstaltungen

Fr, 12.07.2024

13:00 Uhr

Genetische Beratung bei Demenz

Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, Dr. Birgit Teichmann, Ioanna Angelidou, Florian Melchior

Di, 01.10.2024

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Altern in einer digitalen Welt

Prof. Dr. Cornelia Wrzus, Mila Bading, Bärbel Fabig

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Öffnungszeiten:

Sekretariat:
Mo - Fr 08.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr

Die Bibliothek ist derzeit geschlossen

 

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

Oma Kreuzschraffur

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News

13.05.2024

Demenz-Partner Vortrag in deutscher Gebärdensprache am 13.06.2024

Flyer Design GebärdenspracheIn Deutschland sind rund 1,76 Millionen Menschen von Alzheimer betroffen – Tendenz steigend. Unsere Vorträge vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen, mit dem Ziel die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Was ist eine Demenz?

Welche Veränderungen sind damit verbunden?

Wie kann man Betroffene bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen?

Der Kurs findet statt am 13.06.2024 von 14.00-15.30 Uhr
im Gehörlosenzentrum Stuttgart e.V.
Hohenheimer Str. 5, 70184 Stuttgart

Bitte vorher unbedingt an unserer Umfrage teilnehmen!!!
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdlNO-_mt_I1OTmWu-nhzsvGtKobSRd893Tp02qERThQ4rlSg/viewform

Anmeldung und Info unter Ege Karar (gehörlos) I karar@nar.uni-heidelberg.de, Ioanna Antigoni Angelidou I angelidou@nar.uni-heidelberg.de

Alle Informationen zur Initiative finden Sie unter www.demenz-partner.de

 

25.04.2024

Prof. Konrad Beyreuther Abschiedssymposium

Zu Ehren von Prof. Dr. Dr. h. c. Konrad Beyreuther, der zu Beginn des Jahres 2024 seine Aufgaben als geschäftsführender Direktor des Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg abgegeben hat, möchten wir ein Abschiedssymposium ausrichten, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen.

Das Symposium findet am 26. Juli 2024 von 12:30-16:30 Uhr in der Alten Aula der Universität Heidelberg statt. Das Programm finden Sie beiliegend. Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um zeitnahe Anmeldung unter folgendem Link:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScDp4R7rPimGqBc_DPZLPCF5LbldE0neFJSi3pgL9njDRiR1g/viewform

Kontakt I Taisiya Baysalova, Sekretariat I Tel: +49 (0)6221 54 8101 I E-Mail: baysalova@nar.uni-heidelberg.de

 

12.04.2024

Studie über Moralische Entscheidungen

Ethik Flyer Web PicSTUDIENTEILNEHMENDE GESUCHT I
Als Teilbereich der philosophischen Ethik beschäftigt sich die normative Ethik mit der Frage, was als moralisch richtiges Handeln gelten kann. In jedem menschlichen Verhalten können drei verschiedene Komponenten unterschieden werden: Die Motivation zur Handlung, die Handlung an sich und die Konsequenz der Handlung. Je nachdem auf welche Komponente der Schwerpunkt gelegt wird, unterscheiden wir Tugendethiken (Motivation), Deontologien (Handlung an sich) und den Konsequentialismus (Konsequenz). In unserer Alltagsmoral ist es meist so, dass wir nicht ausschließlich nach einer bestimmten Theorie argumentieren, vielmehr spielen verschiedene Theorien in unterschiedlicher Weise für unser Handeln eine Rolle. Es scheint, dass verschiedene individuelle Variablen, wie das Alter, Religiosität, aber auch Persönlichkeitsmerkmale, eine Rolle spielen, ob wir eher deontologische oder konsequentialistische Begründungen unseren Handlungen zugrunde legen. Ziel der vorliegenden Studie ist die Übersetzung und Validierung der Consequentialist Scale von Jeffrey S. Robinson auf Deutsch. Einschlusskriterium ist die Volljährigkeit (18+ Jahre). Mit Hilfe des vorliegenden Fragebogens möchten wir untersuchen, welche Rolle persönliche Parameter bei der Entscheidung, ob eine Handlung moralisch richtig oder falsch ist, spielen.

Link zur Studie: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScxCestX0iy8iuyaaUaGxLyyTKE2cNWp0FGcp8DBnsqu2Eyzw/viewform

Kontakt I Taisiya Baysalova, Sekretariat I Tel: +49 (0)6221 54 8101 I E-Mail: baysalova@nar.uni-heidelberg.de

 

​11.04.2024

DFG-Projekt bewilligt I "Variabilität Älterer in vier Alltagsdomänen" 

Die DFG hat Prof. Cornelia Wrzus und apl. Prof. Oliver Schilling  Sachbeihilfemittel für das Projekt "The Nature and Long-term Predictors of Short-term Within-Context and Across-Context Variability in Four Major Life Domains – A Multi-Domain Extension of the EMIL Project" bewilligt. Das Projekt wird zusammen mit Prof. Ute Kunzmann (Universität Leipzig) und Prof. Denis Gerstorf (Humboldt-Universität zu Berlin) durchgeführt.  Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, unter welchen Bedingungen Schwankungen in Emotionen, Gedächtnisleistungen, sozialen Interaktionen und Alltagsaktivitäten Ausdruck adaptiver Flexibilität oder eher maladaptiver Instabilität sind. Dazu werden Personen älter als 70 Jahre in Heidelberg, Leipzig und Berlin im Alltag mittels Tablets untersucht. Die Wissenschaftler:innen erhoffen sich von dem Projekt Einsichten, für welche Personen und unter welchen Bedingungen alltägliche Schwankungen in Wohlbefinden, Aktivitäten und Kognition hilfreich oder nachteilig sind.

Laufzeit I 2024-2026

Kontakt I Prof. Dr. Cornelia Wrzus

 
10.04.2024

Neues Stellenangebot I Studentische Hilfskräfte (w/m/d)

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-AGE („Smartes Altern im kommunalen Kontext: Untersuchung intelligenter Formen von Selbstregulation und Ko-Regulation unter Realbedingungen“) untersucht, ob bzw. wie und in welchem Ausmaß verschiedene vernetzte digitale Assistenzsysteme die Lebensqualität von älteren verbessern können. Das Forschungsprojekt vereint die Expertise von Software-Engineering, Medizin und Gerontologie. Hinzu kommen Fachbereiche wie Ethik, Soziologie und Biomechanik. In der Studie SMART-AGE ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zunächst auf 6 Monate befristet (mit Option auf Verlän­gerung) zu besetzen:

2 Studentische Hilfskräfte (w/m/d), ungeprüft oder geprüft für 10 Stunden/Woche

Minipfeil Rot zum Stellenangebot

Kontakt I hellmund@nar.uni-heidelberg.de

 

09.04.2024

Gerontologischer Studientag Heidelberg: Altern in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen

Freitag, 26. April 2024 10 - 15 Uhr I Hybride Veranstaltung

Veranstaltungsort Heidelberg, Schmitthennerhaus, Heiliggeiststraße 17
Online: Zoom - Link nach Anmeldung

Der gerontologische Studientag ist Teil der langjährigen Zusammenarbeit der Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung in Baden mit dem Gerontologischen Institut der Universität Heidelberg, in diesem Jahr bereichert durch die Mitarbeit des Netzwerks für Alternsforschung. Die hier aktuellen Themen, Projekte und Forschungsansätze sind Bestandteil dieses Studientages. In Vorträgen und anschließenden Diskussionen mit den Teilnehmenden widmen wir uns den Möglichkeiten und Herausforderungen, die in Zusammenhang mit gegenwärtigen Fragen des Alterns stehen.

Vorträge:

  • Was können Kommunen von pflegenden Angehörigen lernen? Zu den Rahmenbedingungen gelingender Förderung, Dr. Stefanie Wiloth, Universität Heidelberg
  • Kirchliche Sorgegemeinschaften in der Unterstützung häuslicher Pflege - zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Olivia Odrasil, Universität Heidelberg
  • Erfolgreiches Altern: Überlegungen zu einem schillernden Konzept der Alternsforschung,

Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Netzwerk Alternsforschung, Universität Heidelberg
Kosten: 38 € inklusive Brezeln und Getränke, 28 € digital
Infos und Anmeldung: Gerontologischer Studientag Heidelberg
Infotelefon: 0721 9175-340, Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden

Diese Fortbildung ist eine Kooperation der Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden (EEB) mit dem Institut für Gerontologie und dem Netzwerk für Alternsforschung der Universität Heidelberg und der Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung Heidelberg.

15.02.2024

Zwei Auszeichnungen der Open University of Cyprus für Dr. Birgit Teichmann

Birgit Cyprus

Gleich zwei Auszeichnungen der Open University of Cyprus (OUC) erhielt Dr. Birgit Teichmann bei der XVI. Abschlussfeier, die am 10. November 2023 im Stadttheater von Stovrolos (Zypern) stattfand. Ihre Masterarbeit mit dem Titel „Presymptomatic Genetic Testing for Late Onset Alzheimer’s Disease: An Ethical Approach” wurde mit dem Preis für die beste Studienleistung aller Fakultäten des Abschlussjahrgangs 2022-2023 sowie als beste akademische Leistung im Fach Bioethik der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Open University of Cyprus gewürdigt. Die OUC hat sich seit ihrer Gründung in 2002 zu einer der führenden Fernuniversitäten im südeuropäischen und Mittelmeerraum etabliert und bietet neben der komplexen E-Learning-Infrastruktur auch breitgefächerte Weiterbildungsangebote für internationale Forschende. 484 Absolventinnen und Absolventen der vier Bachelor- 22 Postgraduiertenprogramme der Fernuniversität, die aus elf Ländern stammen, schlossen ihr Studium im akademischen Jahr 2022-2023 erfolgreich ab. Die Teilnehmenden wurde vom Minister für Verkehr, Kommunikation und Bauwesen Alexis Vafiadis im Namen des Präsidenten der Republik Zypern begrüßt. Der Minister lobte die hohe Qualität der akademischen und wissenschaftlichen Arbeit der Open University of Cyprus und das Lernangebot, das sie mit ihren interdisziplinären Studienprogrammen anbietet. „Wie es die Anforderungen der heutigen Zeit verlangen“, betonte er, „ist es der Universität gelungen, durch die Nutzung verschiedener Ansätze der Online-Lehre ein hochmodernes und innovatives digitales Lernumfeld zu schaffen und sich lokal und international zu etablieren.“

Die NAR-Wissenschaftsmanagerin Dr. Birgit Teichmann hielt anlässlich der Preisverleihung eine Ansprache, in der sie über ihre Erfahrungen mit dem Fernstudium im Masterstudiengang Bioethics/Medical Ethics berichtete und sich für die Ehrung ihrer akademischen Leistung bedankte.

Kontakt I Taisiya Baysalova, Sekretariat I Tel: +49 (0)6221 54 8101 I E-Mail: baysalova@nar.uni-heidelberg.de

 

​01.02.2024

Förderpreis „Menschenrechte und Ethik in der Medizin für Ältere“ für Dr. Sebastian Ritzi

Herzlichen Glückwunsch an Dr. Sebastian Ritzi, ehemaligen Doktoranden des NAR, der für seine Dissertation „Freiheitseinschränkende Maßnahmen bei Menschen mit Demenz in professionellen Sorgebeziehungen –  Kritische Darstellung und ethisch-fachliche Reflexion“ mit dem Förderpreis „Menschenrechte und Ethik in der Medizin für Ältere“ der Josef und Luise KRAFT-Stiftung ausgezeichnet wurde.

In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) in Berlin, dem Graduiertenkolleg „Menschenrechte und Ethik in der Medizin für Ältere“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) vergab die Josef und Luise KRAFT-Stiftung den renommierten und mit 3.000 € dotierten „Menschenrechtspreis“ am 29.01.2024 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum sechsten Mal.

Minipfeil Rot zur Mitteilung Gemeinsam stark! | Josef und Luise Kraft Stiftung (kraft-stiftung.de)

Kontakt I Dr. Sebastian Ritzi I Tel: +49 (0)6221 54 8184 I E-Mail: sebastian.ritzi@gero.uni-heidelberg.de
 
 
01.01.2024

Cornelia Wrzus I Neue geschäftsführende Direktorin des NAR

Wrzus

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Mitmenschen,

es ist mir eine große Freude, ab 2024 als Direktorin des Netzwerks Alternsforschung (NAR) die Nachfolge von Prof. Konrad Beyreuther anzutreten. Das NAR ist ein interdisziplinäres Netzwerk und es ist mein persönliches Anliegen, die Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen weiterzuführen und zu stärken. Als Psychologieprofessorin habe ich bereits an vielen Forschungsstandorten erfolgreich mit unterschiedlichen Disziplinen wie Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Medizin zusammengearbeitet und kenne daher die Vorteile und auch die Herausforderungen der Interdisziplinarität. Interdisziplinarität ist eine der Stärken des NAR und spiegelt sich auch in den Themen wider, denen sich Forschende
des NAR widmen. Wir werden viel Bewährtes beibehalten und gleichzeitig neue Themen und Aufgaben angehen. Das sind zum einen Themen, die uns als Gesellschaft schon lange beschäftigen, z. B. altersbedingte Erkrankungen wie Demenz, Digitalisierung des Alltags und soziale Einbindung. Zusätzlich rücken Themen wie die Wahrnehmung und die Selbstwahrnehmung älterer Menschen sowie Ernährung und Bewegung stärker in den Fokus.
Wie wollen wir das angehen? Ich schreibe bewusst wir, weil das NAR von einem interdisziplinär besetzten Direktorium geleitet wird, welches über langjährige und vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Disziplinen wie Geriatrie, Epidemiologie, Neurowissenschaften, Sportwissenschaften sowie Psychologie verfügt. Die Alternsforschung in Heidelberg ist vielfältig und international angesehen. Das Ziel des NAR ist es, diese exzellente Forschung noch besser zu vernetzen und den Austausch mit älteren Menschen sowie Menschen, die mit und für Ältere arbeiten, zu intensivieren. Heidelberg und seine Universität bieten viel für ältere Menschen. Das NAR möchte zusammen mit der Stadt Heidelberg und den vielfältigen Organisationen für und mit älteren Menschen zum einen weiter die Besonderheiten und Prozesse des höheren und hohen Alters erforschen und zum anderen das Wissen zurück in die Gesellschaft geben. Beispielsweise mit den bewährten NAR-Seminaren, von denen der erste Abend am 10. April 2024 stattfinden wird. Damit sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von der Alternsforschung in Heidelberg profitieren.

Für das neue Jahr 2024 wünsche ich Ihnen und uns allen Hoffnung, Mut zur kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie viel Freude an den schönen Seiten des Älterwerdens.

Kontakt I Prof. Dr. Cornelia Wrzus

 
21.12.2023

Umfrage in Deutscher Gebärdensprache

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdlNO-_mt_I1OTmWu-nhzsvGtKobSRd893Tp02qERThQ4rlSg/viewform

Umfrage Design

Kontakt I Ege Karar (gehörlos), E-Mail: karar@nar.uni-heidelberg.de I Dr. Birgit Teichmann, E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de
 
10.11.2023

Stephan-Weiland-Preis 2023 für Dr. Hannah Stocker

Stocker PreisDie Epidemiologin Dr. Hannah Stocker, ehemalige Doktorandin des NAR, wurde für ihre Studie "Association of Kidney Function With Development of Alzheimer Disease and Other Dementias and Dementia-Related Blood Biomarkers“ mit dem 1. Stephan-Weiland-Preis 2023 ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie in Würzburg verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Mit dem Preis werden hervorragende Publikationen junger Epidemiologinnen und Epidemiologen prämiert. Dr. Hannah Stocker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Netzwerk AlternsfoRschung und forscht zu genetischen Risikofaktoren der Alzheimer-Krankheit. Sie ist Autorin zahlreicher Fachartikel und unterrichtet Epidemiologie und Biostatistik an der Universität Heidelberg sowie am Universitätsklinikum Heidelberg.

 

© Dr. Hannah Stocker und der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie Prof. Dr. med. Marcus Dörr

Kontakt I Taisiya Baysalova, Sekretariat I Tel: +49 (0)6221 54 8101 I E-Mail: baysalova@nar.uni-heidelberg.de
 

 

09.11.2023

My virtual home: needs of patients in palliative cancer care and content effects of individualized virtual reality - a mixed methods study protocol

To be at home is one of the most important desires of patients with advanced, incurable cancer [1, 2]. Therefore, spending as much time as possible at home is gaining importance in palliative cancer care [3, 4]. Patients express a desire for moments of normalcy in which they are allowed to be a person and do not feel reduced to their patient role [5]. Such normalcy may be facilitated by the familiar home environment. Still, palliative cancer patients may need inpatient hospital...  Minipfeil Rotread more

https://bmcpalliatcare.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12904-023-01297-z

Contact I Prof. Dr. Cornelia Wrzus I E-Mail: cornelia.wrzus@psychologie.uni-heidelberg.de

 

 

09.11.2023

Die Psychologie des Alterns

Wahl Swr SendungSWR Science Talk vom 8.11.2023, 16:39 Uhr
Wir werden heute im Durchschnitt älter als vorhergehende Generationen und auch das Älterwerden funktioniert heute anders. Wie kann man erfolgreich altern? Nadine Zeller spricht im SWR Science Talk mit Professor Dr. Hans-Werner Wahl, Seniorprofessor des Netzwerks AlternsfoRschung der Universität Heidelberg.
 
 
Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: wahl@nar.uni-heidelberg.de
 
 
 

 

31.10.2023

Jahresbericht 2021 - 2022

Mutius CoverDas 2006 gegründete Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Kooperationspartner sind die Universität Heidelberg, die Universität Mannheim, die Medizinische Fakultät Heidelberg, die Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit und das Deutsche Krebsforschungszentrum. Diese Institutionen nutzen das NAR zur disziplinübergreifenden Vernetzung ihrer bereits bestehenden Aktivitäten auf dem Gebiet der Alternsforschung und werden diese aufgrund der hohen gesellschaftlichen Bedeutung weiter ausbauen. Die Kooperationspartner gehen einen dauerhaft angelegten Forschungsverbund ein, der sich überwiegend aus eingeworbenen Drittmitteln trägt. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, hat diese Vernetzung neuartige Forschungszugänge zum Altern ermöglicht. Dies gelang mit Bordmitteln und beachtlichen Drittmitteleinwerbungen wie HeiAge, Smart-Age, GECONEU, De-Sign und KI-gestützter Sprach-assistenz (S. 40-53) sowie einer deutlichen Schwerpunktsetzung auf interdisziplinärorientierte Forschungsansätze. Die durch COVID-19 bedingten Einschränkungen haben die direkte Interaktion zwischen den Forschenden im NAR nahezu zum Erliegen gebracht. Dies konnte nur begrenzt durch virtuelle Treffen gemildert werden. Auch die Öffentlichkeitsarbeit des NAR war durch COVID-19 sehr stark beeinträchtigt. Deshalb fanden im Berichtszeitraum nur zwei NAR-Seminare statt, wobei das Online-Seminar „COVID im Alter“ speziell der Pandemieproblematik gewidmet war. Mittlerweile ist direktes und kreatives „Netzwerken“ im NAR wieder möglich. In den kommenden Jahren wird die Alternsforschung im NAR stark von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren. KI erlaubt die Erkennung neuer und komplexer Zusammenhänge in großen, für die Alternsforschung relevanten Datenmengen, wie denjenigen der ESTHER-Kohorte vom Kollegen Brenner oder der UK Biobank. Damit werden wir in die Lage versetzt, konkrete Antworten auf die Zusammenhänge zwischen Altern, Lebensführung, Vererbung, Krankheiten und Umwelt zu erhalten. KI kann unser Leben in vielen Bereichen erleichtern, vorausgesetzt, wir schließen ethische Überlegung mit ein.

Minipfeil Rot Zum Jahresbericht

Kontakt I Taisiya Baysalova, Sekretariat I Tel: +49 (0)6221 54 8101 I E-Mail: baysalova@nar.uni-heidelberg.de








 
29.10.2023

Deutscher Verein verleiht Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe

Schneider PreisverleihungHerzlichen Glückwunsch an Dr. Julia Schneider, ehemalige Doktorandin des NAR, und Heike Kautz – unseren beiden diesjährigen Preisträgerinnen des Cäcilia-Schwarz-Förderpreises für Innovation in der Altenhilfe.

Der mit 10.000 € dotierte Förderpreis wurde bereits zum neunten Mal verliehen und würdigt bedeutende wissenschaftliche Arbeiten und deren Erkenntnisse, die dazu beitragen, dass älteren Menschen für lange Zeit ein hohes Maß an selbstständiger Lebensweise ermöglicht werden kann.

Schirmherrin des Förderpreises 2023 ist Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Foto I Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V./ Frank Nürnberger

Minipfeil Rot zur Pressemitteilung

Kontakt I Taisiya Baysalova, Sekretariat I Tel: +49 (0)6221 54 8101 I E-Mail: baysalova@nar.uni-heidelberg.de
 
 
 

 

 

 
21.09.2023

Demenz – die Welt steht Kopf I Zum Welt-Alzheimertag am 21.09.2023

Wat 2023Zum Welt-Alzheimertag 2023 gibt es zu den drei Themenkomplexen Diagnose mittels Biomarker, Therapie und Vorbeugung viel Neues zu berichten. Wir haben immer noch 1,8 Millionen Menschen mit Demenz – davon 1,2 Millionen mit Alzheimer-Demenz – in Deutschland. Die Zahl ist jedoch nicht drastisch gestiegen, da sich die Menschen vor Demenz schützen. Was aber in Bezug auf Neues sehr wichtig ist für diejenigen, die eine Demenz vom Alzheimer Typ entwickeln oder haben: Es gibt jetzt Biomarker, die man sowohl im Blut als auch im Hirnwasser messen kann, und das bis zu 20 Jahre vor Beginn der Alzheimer-Krankheit. Mit diesen Biomarkern kann der Krankheitsprozess, nicht jedoch der Beginn einer Demenz, nachgewiesen werden. Einer dieser Biomarker ist ein Amyloid-Baustein. Wenn dieser im Gehirn abgelagert wird, dann sinkt dessen Konzentration im Blut und Gehirnwasser und das ist ein eindeutiger Hinweis auf den Beginn des Krankheitsprozesses. Der zweite Biomarker bezieht sich auf die Bausteine der sogenannten Neurofibrillenbündel. Sie haben die Funktion, in den Nervenzellen deren Mikrotubuli-Transportschienen zu stabilisieren, und wirken wie Eisenbahnbohlen. Wenn in kranken Nervenzellen die neu produzierten Tau-Bohlen nicht mehr zu den Schienen transportiert werden, steigt ihre Menge an und sie verklumpen zu Neurofibrillenbündeln. Die erhöhte Menge an diesen Tau-Bohlen und deren Modifikationen ist ebenfalls im Blut und Gehirnwasser messbar und ein wichtiger Hinweis auf den Nervenzelluntergang.

 
Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

21.09.2023

Demenz – die Welt steht Kopf

Demenz – die Welt steht Kopf, lautet das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages. Diesen nimmt das AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Heidelberg, in Kooperation mit der Akademie für Ältere Heidelberg, der Stadt Heidelberg, der Friedensgemeinde
Handschuhsheim und der Nachbarschaftshilfe Handschuhsheim/Neuenheim zum Anlass, um über Demenzerkrankungen und deren Folgen zu informieren und auf die Situation von Menschen mit Demenz und deren Familien aufmerksam zu machen.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Kontakt I Dr. Ilona Dutzi Dipl. Psychologin; Gerontologin (FH) I Tel. +49 6221 319 1570 I E-Mail: Ilona.Dutzi@agaplesion.de
 
 
kutsubinas: E-Mail
Letzte Änderung: 23.05.2024
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