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Veranstaltungen

Do, 25.07.2019

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Wie lange können wir leben?

Dr. Daniel Kreft, Dr. Christoph Rott, Prof. Dr. Andreas Simm

Do, 05.12.2019

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Herz und Sturz

Prof. Dr. med. Clemens Becker, Dr. Carl-Philipp Jansen, Prof. Dr. med. Eberhard Scholz

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Interview vom 29.04.2019 zum 42. NAR-Seminar
"Wie lange können wir leben
",
durchgeführt von Julia Schneider

Dr. Christoph Rott 
Universität Heidelberg
 

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist geöffnet am:
Mo bis Fr von 08.00 bis 13.00 Uhr

Das Sekretariat ist geöffnet am:
Mo bis Fr von 08.00 bis 13.00 Uhr

Die Bibliothek und Sekretariat bleiben am Dienstag, 11. Juni sowie vom 17. bis zum 21. Juni 2019 geschlossen.

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 

News

11.06.2019

Nächstes NAR-Seminar I 25.07.2019 I 17.00-19.00 Uhr

Unser nächstes NAR-Seminar zum Thema "WIE LANGE KÖNNEN WIR LEBEN?"
findet am Donnerstag, 25. Juli 2019, von 17.00 - 19.00 Uhr statt.

  • Immer älter, immer kränker?
    Trends und Potentiale der Lebenserwartungs- und Gesundheitsentwicklung aus demographischer Perspektive

    Dr. Daniel Kreft, Institut für Soziologie und Demographie, Universität Rostock
  • Ewig leben aus biologischer Sicht – Hirngespinst oder mögliche Zukunft?  
    Prof. Dr. Andreas Simm, Universitätsklinik und Poliklinik für Herzchirurgie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Hundertjährige im Spannungsfeld von Biologie und Psychologie
    Dr. Christoph Rott, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg

Kontakt I Taisiya Baysalova I Tel. +49 6221 54 8101 

 Minipfeil Rotflyer

 

08.06.2019


Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Ab August 2019 bietet das NAR regelmäßig kostenlose Kompaktkurse der Initiative „Demenz Partner“ an. Diese vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen. Ziel der Initiative ist es, die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Zum ersten Mal findet der Kurs am 01.08.2019 im NAR (Raum 120) statt. Zum Start der Initiative wird der 90-minütige Kompaktkurs jeweils um 9 Uhr, 13 Uhr und 17 Uhr angeboten. Aufgrund begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung unter demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de oder telefonisch unter 06221 54 8101 unter Angabe der gewünschten Kurszeit erforderlich.

Aktuell

 
02.04.2019

Wie Alzheimerforscher den verhängnisvollen "Stafettenlauf im Hirm" bekämpfen wollen

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG I 29.03.2019
Gegen Alzheimer ist kein Kraut gewachsen. Zu diesem Schluss kommt, wer in den letzten Jahren die Forschung auf diesem Gebiet verfolgt hat. Bereits mehr als 100 Substanzen sind in klinischen Studien gescheitert. Die letzte Zulassung für einen Wirkstoff erfolgte 2003 – für ein Medikament, das «nur» die Symptome der Erkrankung mindert. Damit steht bis heute...

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
18.03.2019

Advanced Scholar Award 2019

Der NAR-Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl erhält den diesjährigen „Advanced Scholar Award: Socio-Behavioral Sciences“ der International Association of Gerontology and Geriatrics, European Region (IAGG-ER). Die Preisverleihung findet im Rahmen des 9. IAGG-ER-Kongresses am 23. Mai 2019 in Göteborg (Schweden) statt.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127
 

 

 
18.03.2019

Das NAR erhält ein Originalbild der Heidelberger Künstlerin

Die Heidelberger Malerin Elisabeth von Mutius (1917-2003) war ihr Leben lang eine aktive Künstlerin und arbeitete bis zu ihrem Tod, trotz schwindenden Augenlichts und schweren Herzinfarkts weiter an ihren Bildern. Das Aquarell „Die alte Augenklinik“, das dem NAR von ihrem Neffen Dr. Ernst-Albert Scharffenorth überreicht wurde, soll nun an die Heidelberger Künstlerin erinnern und uns alle ermutigen, auch im Alter nach den Wegen der Selbstverwirklichung zu suchen.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

Minipfeil Rotweiter zum pdf

14.12.2018

Das verflixte Problem I Klimawandel und Gesundheit

RUPERTO CAROLA I 13/2018
Das scheinbar abstrakte Problem Klimawandel wird während Hitzeperioden wie im Sommer 2018 plötzlich greifbar - wenn die extreme Hitze zur Belastung für den Körper wird. Dass Hitze und Hitzewellen sich stark auf die Sterblichkeit vor allem älterer Menschen auswirken, ist ausführlich untersucht und belegt. Der bisher noch deutlich weniger erforschten Frage, wie hitzebedingte Gesundheitsschäden und Todesfälle verhindert werden können, gehen Heidelberger Gesundheitswissenschaftler nach.

Die Autorin des Artikels Alina Herrmann war von 2012 bis 2017 Mitglied im Doktorandenkolleg des Netzwerks Alternsforschung (NAR). Die Ergebnisse ihrer Promotion fließen in die Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums zu Hitzeaktionsplänen ein.

https://heiup.uni-heidelberg.de/…/…/article/view/23906/17593

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
11.12.2018

Management- und Wissenschaftspreis im jährlichen Wechsel  

Welche Management-Potentiale stecken in Unternehmen der Sozialwirtschaft? Wie können soziale Organisationen ihre Ressourcen noch besser nutzen? Mit der Verleihung eines Management- und Wissenschafts-Preises belohnt die Jury der ConSozial das Engagement von Bewerbern, die Lösungsansätze und Konzepte...

Kontakt I Dr. phil. Florian Bödecker I E-Mail: florian.boedecker@alumni.uni-ulm.de
 

Kerstin Schreyer würdigte die Leistungen
der Preisträger des ConSozial Wissenschafts-Preises 2018.
(© NürnbergMesse/Thomas Geiger)

 
19.09.2018

Neue NAR-Studie: Prävention und Wiederaufbau nach Stürzen

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG I 11.09.2018
In der aktuellen NAR-Studie, die unter der Leitung des Sportwissenschaftlers Dr. Michael Schwenk läuft, wird untersucht, wie die Fähigkeiten zur Wiederherstellung des Gleichgewichts bei älteren Personen gezielt trainiert werden können. Das Training findet am Perturabtionslaufband statt.
Dazu werden noch Probandinnen und Probanden ab 65 gesucht, die noch zu Hause leben und keine akuten Verletzungen (frische Fraktur, neue Hüfte oder ähnliches) und keine neurologischen Erkrankungen wie Parkinson oder einen kurz zurück liegenden Schlaganfall haben.

Wer Lust hat, an der Studie mit fünf bis sechs Terminen im Oktober teilzunehmen, meldet sich bei:

Kontakt I Leon Brüll I Tel. +49 6221 54 8669 I E-Mail: bruell@nar.uni-heidelberg.de

 

10.09.2018

DGG-Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung geht an Eva-Luisa Schnabel

Den mit 2.000 Euro dotierten DGG-Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung erhält in diesem Jahr die Psychologin Eva-Luisa Schnabel vom Psychologischen Institut und Netzwerk Alternsforschung an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sie wird für ihren wissenschaftlichen Beitrag „Altersdiskriminierung im Akutkrankenhaus?“ ausgezeichnet. Ihre Arbeit ist in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Heidelberg entstanden. Darüber hinaus pflegt das Projekt eine intensive Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim. Im Rahmen des Gemeinschaftskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Köln nahm Frau Schnabel die Preisurkunde von Professor Gerald Kolb, Vorsitzender des Preiskomitees und Geriater am Bonifatius Hospital Lingen, sowie den beiden Kongress-Präsidenten Professorin Dr. Ursula Müller-Werdan und Professor Hans Jürgen Heppner entgegen...

Kontakt I Eva-Luisa Schnabel (Psychologin) Graduiertenkolleg Demenz I schnabel@nar.uni-heidelberg.de I Tel. + 49 6221 54 8125
 

Fotoquelle Torben Brinkema/Deutsche Gesellschaft für Geriatrie

 
10.08.2018

Prof. Dr. Hans-Werner Wahl Seniordirektor am Netzwerk AlternsfoRschung, ist zum Mitglied der Kommission zur Erstellung des 8. Berichts zur Lage der älteren Generation ("Alter und Digitalisierung") der Bundesregierung berufen worden.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 
09.07.2018

Öffentliches Seminar zum Thema „Geriatrische Onkologie“

PRESSEMITTEILUNG der Universität Heidelberg I 06.07.2018
Zu einem öffentlichen Seminar über Krebserkrankung und Krebsbehandlung im fortgeschrittenen Alter lädt das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg am Donnerstag, 12. Juli 2018, ein. Auf dem Programm stehen dazu drei Vorträge von Experten. Sie beschäftigen sich mit der Individualisierung der Therapiestrategien, mit hämatologischen Erkrankungen im Alter sowie mit Behandlungspräferenzen hochaltriger Krebspatienten. Die zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Geriatrische Onkologie“ findet in der Aula der Neuen Universität statt und beginnt um 17 Uhr. Nach den Vorträgen sind Fragen an die Fachleute möglich. Über individualisierte Therapiestrategien für ältere Patienten mit Tumorerkrankungen referiert Prof. Dr. Matthias Ebert vom Universitätsklinikum Mannheim. In seinem Vortrag wird er unter anderem auf Herausforderungen bei der Behandlung, etwa verursacht durch Begleiterkrankungen und Gebrechlichkeit, eingehen. Privatdozent Dr. Ulrich Wedding vom Universitätsklinikum Jena wird sich in seinem Beitrag mit Erkrankungen des blutbildenden Systems, sogenannten hämatologischen Erkrankungen, befassen. Um Therapieziele von Tumorpatienten im hohen Alter sowie um ethische und kommunikative Aspekte in der Behandlung geht es im Vortrag von Prof. Dr. Dr. Eva Winkler vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen.

Das NAR-Seminar moderiert Prof. Dr. Konrad Beyreuther, der Gründungsdirektor des Netzwerks AlternsfoRschung ist. Im Netzwerk AlternsfoRschung beschäftigen sich Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Mediziner und Ökonome interdisziplinär mit den verschiedenen Aspekten des Alterns.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
29.05.2018

1,9 Millionen Euro für Forschungsprojekt zur Sturz-Vorbeugung

 

RNZ I 26.04.2018
Mit der Steigerung der körperlichen Aktivität sowie der Vorbeugung von Stürzen bei älteren Menschen beschäftigt sich ein Forschungsprojekt, das am Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität gestartet ist. Ziel der von Michael Schwenk geleiteten Arbeiten ist es, ein Gruppenkonzept zum alltagsintegrierten Training zu evaluieren, das sogenannte Life-Programm. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das auf drei Jahre angelegte Vorhaben mit 1,9 Millionen Euro...

 

Kontakt I Nachwuchsgruppenleiter Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 824

 
05.05.2018

Die Zusammenhänge abnormer Kaliumwerte mit Herzrhytmusstörungen und frühzeitigem Herztod: eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse von Beobachtungsstudien

Cardiovascular Drugs and Therap I 04.2018 
Kalium spielt eine wichtige Rolle für die Herzfunktion. Unter physiologischen Bedingungen liegen die Kaliumwerte im Blut zwischen 3,5 und 5,1 mmol/L. Dieser Konzentrationsbereich wird durch verschiedene Kontrollmechanismen des Körpers, u.a. durch die Niere konstant gehalten. Funktionieren diese Mechanismen jedoch nicht richtig, kann dies zu abnormen Kaliumwerten führen. Der Fachbegriff für zu niedrige Kaliumwerte (kleiner 3,5 mmol/L) lautet Hypokaliämie, während Hyperkaliämie zu hohe Kaliumwerte beschreibt (größer 5,1 mmol/L).

In vielen Beobachtungsstudien wurde bereits der Zusammenhang zwischen abnormen Kaliumwerten und Herz-Kreislauf-Ereignissen untersucht. Eine Zusammenfassung dieser Ergebnisse in einer Publikation stand aber  bisher aus. Deshalb führten wir die weltweit erste systematische Übersichtsarbeit zu diesem Forschungsthema durch, deren Ergebnisse kürzlich in der wissenschaftlichen Zeitschrift Cardiovascular Drugs and Therapy erschienen sind. Die Forschungsfrage lautete dabei: Haben Personen mit abnormen Kaliumwerten ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen oder frühzeitigen Herztod im Vergleich zu Personen mit Normalwerten?

Zur Beantwortung dieser Frage führten wir eine systematische Literatursuche in den beiden medizinischen Datenbanken Medline (Ovid Technologies, New York) und ISI Web of Knowledge (Thomson Scientific Technical Support, New York) durch. Insgesamt wurden die Forschungsdaten aus 24 Studien mit insgesamt 310.825 Teilnehmern zusammengefasst.

In der älteren Allgemeinbevölkerung bestand für Teilnehmer mit zu niedrigen Kaliumwerten im Vergleich zu einer Gruppe mit Normalwerten ein 1,6-fach erhöhtes Risiko für supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen. Im Gegensatz dazu fand sich für die Gruppe mit zu hohen Kaliumwerten ein erhöhtes Risiko für frühzeitigen Herztod.

Ein sogenannter U-förmiger Risikozusammenhang, d.h. dass sowohl für die Gruppe mit zu niedrigen als auch mit zu hohen Kaliumwerten ein erhöhtes Risiko bestand,  fand sich bei Patienten mit Bluthochdruck für Herz-Kreislauf-Ereignisse (2,6-fach erhöhtes Risiko bei Hypokaliämie und 1,7-fach erhöhtes Risiko bei Hyperkaliämie), sowie bei Dialysepatienten (1,1-fach erhöhtes Risiko bei Hypokaliämie und 1,4-fach erhöhtes Risiko bei Hyperkaliämie) und bei Patienten mit Herzschwäche (wenn auch nicht statistisch signifikant) für frühzeitigen Herztod.

Obwohl die in dieser systematischen Übersichtsarbeit zusammengefassten Beobachtungsstudien nicht zweifelsfrei belegen können, dass das erhöhte Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse einzig und allein durch die abnormen Kaliumwerte verursacht wurde, so zeigen die Ergebnisse dennoch die hohe Relevanz , die Kaliumwerte im Blut innerhalb des Referenzbereichs zu halten. Häufige Kontrollen der Kaliumwerte bei besonderen Personengruppen (Personen mit Bluthochdruck, Herzschwäche, eingeschränkter Nierenfunktion oder Dialysetherapie) werden empfohlen. Bei Kaliumwerten außerhalb des Normbereichs können verschiedene Maßnahmen (z.B. Umstellung oder Absetzen von Kalium-beeinflussenden Medikamenten) helfen, normale Kaliumwerte wiederherzustellen und Herz-Kreislauf-Ereignisse zu verhindern.

Kontakt I Liesa Katharina Hoppe (Apothekerin) Doktorandin am Netzwerk AlternsfoRschung I Tel. +49 6221 54 8143

 
17.04.2018

Bluttest zeigt früh das Alzheimer-Risiko an

DKFZ Pressemitteilung I Nr. 24 I 06.04.2018
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum, des Deutschen Krebsforschungszentrums, u.a. NAR-Direktor Prof. Dr. Hermann Brenner, und des Krebsregisters Saarland haben einen neuen Bluttest entwickelt, der im Mittel acht Jahre vor der klinischen Diagnose auf eine Alzheimer-Erkrankung hinweisen kann.

Kontakt I Prof. Hermann Brenner I Tel. +49 6221 42 1300

 
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Letzte Änderung: 11.06.2019
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