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Veranstaltungen

Do, 12.12.2019

13:00 Uhr

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Dr. Birgit Teichmann

Do, 23.01.2020

13:00 Uhr

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Dr. Birgit Teichmann

Do, 20.02.2020

13:00 Uhr

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Dr. Birgit Teichmann

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Interview vom 19.09.2019 zum 43. NAR-Seminar
"Herz und Sturz
",
durchgeführt von Nacera Belala

Prof. Dr. med. Clemens Becker
 

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist geöffnet am:
Mo bis Fr von 08.00 bis 13.00 Uhr

Das Sekretariat ist geöffnet am:
Mo bis Fr von 08.00 bis 13.00 Uhr

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 

Aktuell

06.12.2019

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Seit August 2019 bietet das NAR regelmäßig kostenlose Kompaktkurse der Initiative „Demenz Partner“ an. Diese vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen. Ziel der Initiative ist es, die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Der 90-minütige Kurs findet statt:

Am 12.12.2019, am 23.01.2020, am 20.02.2020 12.03.2020, jeweils um 13 Uhr
im NAR (Raum 120), Bergheimer Straße 20, 69115 Heidelberg sowie in türkischer Sprache am 12.12.2019 um 16 Uhr

Wegen begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich
Kontakt I demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de, oder telefonisch unter 06221 54 8101

 
 
06.12.2019

Nächstes NAR-Seminar I 20.02.2020 I 17.00-19.00 Uhr

Unser nächstes NAR-Seminar zum Thema
"ERNÄHRUNG – EINE UNVERZICHTBARE SÄULE FÜR DAS GESUNDHEITSMANAGEMENT EINER GESELLSCHAFT"

findet am Donnerstag, 20. Februar 2020, statt.

  • Warum wir essen, was wir essen – Eine psychologische Perspektive
    Prof. Dr. Britta Renner, Konstanz

  • Das „richtige“ Gewicht im Alter – Maßband contra Laissez-faire
    Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Heidelberg

  • Gesünder und länger leben durch das „richtige“ Essen? – Möglichkeiten der Gesundheitsprävention durch Ernährung
    Prof. Sabine Goisser, Heidelberg

Kontakt I Taisiya Baysalova I Tel. +49 6221 54 8101 

Minipfeil RotFlyer

 

06.12.2019

Abschlusskongress: Graduiertenkolleg "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Andreas Kruse, Konrad Beyreuther, Jürgen M. Bauer und Birgit Teichmann hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus zu erforschen.

Termin I Montag, 16. März 2020, von 09.00 - 17.00 Uhr.

Foto: Adobe Stock

Minipfeil RotFlyer

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124


 

 

 
06.12.2019

Sonderausgabe "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

ZEITSCHRIFT FÜR GERONTOLOGIE+GERIATRIE

Seit nunmehr 16 Jahren richtet die Robert Bosch Stiftung ihre Förderung darauf aus, einen
möglichst guten Umgang mit der Erkrankung Demenz zu finden und Betroffene und
Angehörige in ihrem „Leben mit Demenz“ zu unterstützen. Um Krankenhausaufenthalte für
Patienten mit der Nebendiagnose Demenz schonender zu gestalten, hat die Robert Bosch
Stiftung im Jahr 2012 das Programm „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins
Leben gerufen sowie 2016 das Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im
Akutkrankenhaus“ am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg. Die
wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad
Beyreuther, PD Dr. Jürgen Bauer und Dr. Birgit Teichmann. Ziel des Graduiertenkollegs ist
die Erforschung innovativer Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus.
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kolleg sollen neue wissenschaftliche
Erkenntnisse zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz während und
nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus erarbeitet werden. Das Supplement der Zeitschrift
für Gerontologie und Geriatrie, gefördert von der Robert Bosch Stiftung stellt damit die
optimale Plattform dar, um gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse und deren
Translationsprojekte einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die sowohl aus Praktikern
als auch aus Wissenschaftlern besteht.

Heftherausgeber I Birgit Teichmann, Jürgen M. Bauer, Konrad Beyreuther und Andreas Kruse

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

25.11.2019

Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter"

 

Vor 40 Jahren erschien Prof. Dr. Ursula Lehr's "Interventionsgerontologie" (1979).

Eine Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter: Bedeutung verhaltensbezogener Interventionen in der Versorgung" anläßlich 40 Jahre Interventionsgerontologie, fand statt am Donnerstag, 24.10.2019, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: interventionskonferenz@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 
14.10.2019

Fehlerhafte Proteinfaltung als Alzheimer-Risikomarker - bis zu 14 Jahre vor der Diagnose

 

DKFZ | Nr. 46
Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an – bis zu 14 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz. Die Amyloid-β-Faltung erwies sich anderen untersuchten Risikomarkern als überlegen. Dies zeigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Ruhr-Universität Bochum (RUB), vom Krebsregister des Saarlands und vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Kontakt I Hannah Stocker I Tel. +49 6221 54 8120 I E-Mail: stocker@nar.uni-heidelberg.de

 

12.10.2019

Studienteilnehmende gesucht

Für eine unserer aktuellen Studien werden noch Teilnehmende zwischen 65 und 80 Jahren gesucht.
Wer Lust hat, an einem Spanisch-Sprachkurs für Anfänger (ohne Vorkenntnisse) teilzunehmen, meldet sich bei:

Kontakt I Judith Großmann I Tel. +49 6221 54 8128 I E-Mail: speak@nar.uni-heidelberg.de

Minipfeil RotFlyer

 

12.07.2019

Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für die Innovation in der Altenhilfe