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Veranstaltungen

Do, 25.06.2020

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Ökonomische Aspekte des Älterwerdens

Prof. Dr. h.c. Axel Börsch-Supan, Ph.D., Prof. Dr. Annette Franke, Prof. Dr. Christiane Schwieren

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

Interview zum 44. NAR-Seminar
Ernährung - eine unverzichtbare Säule für das Gesundheitsmanagement einer Gesellschaft

Dr. Sabine Goisser
(Netzwerk AlternsfoRschung)

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

Das Sekretariat ist geöffnet von:
Mo bis Fr, 08.00 bis 13.00 Uhr

 
Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

 

Aktuell

19.03.2020

Aus gegebenem Anlass haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Das Gebäude ist im Moment für die Öffentlichkeit geschlossen und somit nur noch für Mitarbeiter/innen erreichbar.
  • Der überwiegende Teil der Mitarbeiter/innen arbeitet bis auf Weiteres von zu Hause aus.
  • Es finden zur Zeit keine Befragungen/Interviews im Rahmen unserer Forschungsprojekte statt, sofern sie bei uns im Hause oder bei den Probanden zu Hause stattfinden müssen.
  • Telefonische Befragungen können durchgeführt werden.
  • Die Bibliothek ist zur Zeit geschlossen.
  • Das Sekretariat ist zur Zeit noch besetzt.
  • Alle Mitarbeiter/innen sind per Mail zu erreichen.

Diese Informationen werden zeitnah an die Entwicklung der Umstände angepasst.

 

18.03.2020

Absage Abschlusskongress: "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Kongress Abgesagt WhiteAufgrund der nicht voraussehbaren Entwicklung der Coronavirusinfektionen müssen wir zu unserem Bedauern den Abschlusskongress „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, der am 16.03.2020 stattfinden sollte, absagen.

Vereinzelte Institutionen haben bereits ihren Mitarbeitern die Teilnahme an internationalen sowie nationalen Kongressen untersagt. Sicherheit ist auch unsere größte Priorität. Zu unserem Kongress hatten sich vor allem Ärzte, Pflegekräfte und andere im Gesundheitswesen Tätige aus ganz Deutschland angekündigt, deren Ausfall durch Quarantäne und/oder Erkrankung kaum zu verkraften wäre. Letzteres wollen wir durch eine Verlegung des Termins der Abschlussveranstaltung unbedingt vermeiden. Einen neuen Termin werden wir erst nennen können, wenn die Situation besser voraussehbar ist, was zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht möglich ist.

Wir bitten Sie, die Unannehmlichkeiten, die durch die Absage aufgrund von Sicherheitsbedenken entstanden sind, zu entschuldigen. Wir hoffen, dass wir den Kongress zu einem anderen Zeitpunkt nachholen können und werden Sie rechtzeitig informieren, sobald ein neuer Termin feststeht.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

Foto: Adobe Stock

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18.03.2020

Mit dem NAR Demenz-Partner werden!

Geplante Kurse sind bis auf Weiteres auf Anweisung der Universitätsverwaltung ausgesetzt.

 

Pic DemenzSeit August 2019 bietet das NAR regelmäßig kostenlose Kompaktkurse der Initiative „Demenz Partner“ an. Diese vermitteln Grundwissen über Demenz und Sicherheit im Umgang mit betroffenen Menschen. Ziel der Initiative ist es, die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich zu verändern.

Die geplanten Kurse (16.04.2020 und 14.05.2020) werden abgesagt!
 

Kontakt I demenzpartner@nar.uni-heidelberg.de, oder telefonisch unter 06221 54 8101

 

 

 

18.03.2020

Nächstes NAR-Seminar I Donnerstag, 25.06.2020 I 17.00-19.00 Uhr

Neue Universität am Universitätsplatz, Neue Aula, Grabengasse 3-5, 69117 Heidelberg

THEMA I ÖKONOMISCHE ASPEKTE DES ÄLTERWERDENS

  • Altern und Ökonomie: Was wir wissen – und was nicht
    Prof. Dr. h.c. Axel Börsch-Supan I Ph.D., Max Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München

  • Zweite Karriere oder letzte Chance? Existenzgründungen mit Lebenserfahrung
    Prof. Dr. Annete Franke I Evangelische Hochschule Ludwigsburg

  • Ökonomische Entscheidungen im höheren Lebensalter: Besser, schlechter oder einfach nicht vergleichbar mit dem früheren Leben?
    Prof. Dr. Christine Schwieren I Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften, Universität Heidelberg

Kontakt I Taisiya Baysalova I Tel. +49 6221 54 8101 

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Studienteilnehmende gesucht

Für ein aktuelles Forschungsprojekt des Bethanien-Krankenhauses werden noch Teilnehmende ab 45 Jahre gesucht.
Bei Interesse bitte melden.


Kontakt I
Christian Werner I Tel. +49 6221 319 1760 I E-Mail: christian.werner@bethanien-heidelberg.de

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18.03.2020

Studie zur Wirkung neuer Interventionsprogramme

Wie lassen sich motorische Leistungen und räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnern/innen verbessern?
Mangelnde körperliche Aktivität ist eine zentrale Ursache für den beschleunigten motorischen und kognitiven Abbau von Pflegeheimbewohnern/innen. Im Rahmen des PROfit („Prävention – Orientierung – Training“) Projektes wird ein neu entwickeltes Interventionsprogramm evaluiert, welches auf eine Steigerung der körperlichen Aktivität von Pflegeheimbewohnern/innen abzielt. Wesentlicher Baustein der Intervention ist neben einem etablierten, intensiven Kraft- und Funktionstraining ein neu entwickeltes Orientierungstraining. Über diesen innovativen Interventionsansatz soll die Mobilität der Bewohner/innen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Pflegeheims gesteigert werden (Vergrößerung des Life-Space).
Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR, Universität Heidelberg) ist in Kooperation mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISSW, Universität Heidelberg) an dem umfangreichen Verbundprojekt über Dr. Michael Schwenk (Studienleiter Heidelberg), Dr. Carl-Philipp Jansen und Katharina Gordt beteiligt. Aufgabe des Heidelberger Projektteams ist die Mitentwicklung und Durchführung der Intervention sowie die hochwertige Messung von Interventionseffekten über innovative, sensor-basierte Verfahren zur objektiven Erfassung der körperlichen Aktivität und motorischen Leistung. Weitere Partner im Verbundprojekt sind das Institut für Psychologie und Ergonomie der Technischen Universität Berlin (Verbundleitung, PD Dr. Bettina Wollesen und Prof. Dr. Klaus Gramann) und das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (Prof. Dr. Thomas Mühlbauer). Die Projektlaufzeit beträgt 3 Jahre (Beginn November 2019).

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Das PROfit Projekt wird durch die Techniker Krankenkasse gefördert.
Für die Studie sollen im Raum Heidelberg größere Pflegeheime mit möglichst mehr als 100 Bewohnern einbezogen werden. Interessierte Pflegeheime sind in der Studie ab sofort hochwillkommen.


Kontakt I
Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 8248 I E-Mail: schwenk@nar.uni-heidelberg.de

 

Studienteilnehmende gesucht

Für eine unserer aktuellen Studien werden noch Teilnehmende zwischen 65 und 80 Jahren gesucht.
Wer Lust hat, an einem Spanisch-Sprachkurs für Anfänger (ohne Vorkenntnisse) teilzunehmen, meldet sich bei:


Kontakt I
Judith Großmann I Tel. +49 6221 54 8128 I E-Mail: speak@nar.uni-heidelberg.de

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18.03.2020

Sonderausgabe "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Pic ZeitschriftZEITSCHRIFT FÜR GERONTOLOGIE+GERIATRIE

Seit nunmehr 16 Jahren richtet die Robert Bosch Stiftung ihre Förderung darauf aus, einen möglichst guten Umgang mit der Erkrankung Demenz zu finden und Betroffene und Angehörige in ihrem „Leben mit Demenz“ zu unterstützen. Um Krankenhausaufenthalte für Patienten mit der Nebendiagnose Demenz schonender zu gestalten, hat die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2012 das Programm „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen sowie 2016 das Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, PD Dr. Jürgen Bauer und Dr. Birgit Teichmann. Ziel des Graduiertenkollegs ist
die Erforschung innovativer Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kolleg sollen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz während und nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus erarbeitet werden.

Das Supplement der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, stellt damit die optimale Plattform dar, um gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Translationsprojekte einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die sowohl aus Praktikern als auch aus Wissenschaftlern besteht.

Heftherausgeber I Birgit Teichmann, Jürgen M. Bauer, Konrad Beyreuther und Andreas Kruse


Kontakt I
Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124
I E-Mail: teichmann@nar.uni-heidelberg.de

 

18.03.2020

Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter"

 

Pic KonferenzVor 40 Jahren erschien Prof. Dr. Ursula Lehr's "Interventionsgerontologie" (1979).

Eine Konferenz zum Thema "Gesundheit und Lebensqualität im Alter: Bedeutung verhaltensbezogener Interventionen in der Versorgung" anläßlich 40 Jahre Interventionsgerontologie, fand statt am Donnerstag, 24.10.2019, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin.


Kontakt I
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: interventionskonferenz@nar.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 
10.03.2020

Fehlerhafte Proteinfaltung als Alzheimer-Risikomarker - bis zu 14 Jahre vor der Diagnose

 

DKFZ | Nr. 46
Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an – bis zu 14 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz. Die Amyloid-β-Faltung erwies sich anderen untersuchten Risikomarkern als überlegen. Dies zeigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Ruhr-Universität Bochum (RUB), vom Krebsregister des Saarlands und vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Kontakt I Hannah Stocker I Tel. +49 6221 54 8120 I E-Mail: stocker@nar.uni-heidelberg.de

 

 

A.K.: E-Mail
Letzte Änderung: 23.03.2020
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