Presse Archiv

12. Dezember 2012

Fördergelder für Barbara Schumann, Mitglied der NAR-Nachwuchsgruppe "Climate, Change & Ageing"

Umeå Universität, 2012,11,07:  ALC - Forscherin Barbara Schumann erhält 1 491 000 SEK vom Riksbankens Jubileumsfond (RJ) für das Forschungsprojekt "Climate, social and demographic change and disease in Sweden during three hundred years Linkpfeil weiter

 

24. Oktober 2012

Sozial engagiert im Alter

Rhein-Neckar-Zeitung 24.10.2012: "Soziales Engagement im Alter“ ist das Thema eines öffentlichen Seminars, zu dem das Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg am Donnerstag, 25. Oktober, einlädt. Die zweistündige Veranstaltung in der Aula der Neuen Universität beginnt um17 Uhr. Der Anteil älterer Menschen an der Gesellschaft steigt kontinuierlich, gleichzeitig verbringen Senioren häufig eine längere Lebenszeit als Rentner und sind beim Eintritt ins Rentenalter meist vitaler als frühere Generationen. Über die Möglichkeiten, sich als Senior außerhalb der Familie zu engagieren, sprechen drei Experten aus den Bereichen bürgerschaftliches Engagement und Seniorenarbeit. Der Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Prof. Thomas Klie von der Evangelischen Hochschule Freiburg, beschäftigt sich in seinem Referat mit bürgerschaftlichem Engagement; Prof. Marcel Erlinghagen forscht am Institut für Soziologie der Uni Duisburg-Essen zu Alterserwerbstätigkeit in Europa; Karl Reichert-Schüller stellt den Arbeitskreis Schriesheimer Senioren vor. Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit zur Diskussion.

 

23. Oktober 2012

Neues Direktoriumsmitglied im NAR

Rhein-Neckar-Zeitung 23.10.2012: Der Psychologe Prof. Dr. Hans-Werner Wahl ist neues Direktoriums-Mitglied des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg. Als Nachfolger von Prof. Dr. Andreas Kruse vom Institut für Gerontologie der Ruperto Carola vertritt er den Forschungsbereich Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche Alternsforschung. Hans-Werner Wahl hat seit 2006 die Professur für Psychologische Alternsforschung am Heidelberger Psychologischen Institut inne.

 

18. Oktober 2012

Das Forschungsmagazin "Ruperto Carola" erscheint zum Thema "Alt & Jung"

Die Ausgabe Nr. 234/2012 vom 18.10.2012 beinhaltet das Eingangsinterview von Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther und viele Beiträge von Mitgliedern und Partnern des Netzwerk Alternsforschung. Unter anderem von Prof. Dr. Andreas Kruse, Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Prof. Dr. Johannes Schröder und Prof. Dr. Stephan Herzig. Linkpfeil Forschungsmagazin

 

19.September 2012

Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther zum Welt Alzheimertag 2012: „Alzheimer Demenz – Wie geht es weiter“

Beyreuther, Direktor des Netzwerks Alternsforschung, zum Welt Alzheimertag: „Dass in Deutschland aufgrund der erwartenden Zunahme der Lebenserwartung um etwa neun Jahre die Anzahl von Menschen mit Demenz bis zum Jahr 2050 auf über drei Millionen ansteigen soll, beunruhigt mich nicht. Neue Untersuchungen zeigen, dass bei über 85-Jährigen, der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe, die Alzheimer Krankheit – die mit drei vierteln aller Fälle zahlenmäßig bedeutendste Demenzform – relativ mild verläuft. Nur bei jedem vierten der 85+ wird nach drei Jahren aus einer leichten Störung des Gedächtnisses eine Alzheimer Demenz, während dies bei jedem zweiten der 65- bis 70-Jährigen der Fall ist.“. Linkpfeil weiter

 

03. September 2012

Gesundheitstag in Alzeyer Innenstadt widmet sich dem Thema „Alter“

Allgemeine Zeitung, Alzey. Fit ins Alter“ lautete das Motto des zweiten Gesundheitstages, der im Rahmen des Volkermarktes am Samstag vor allem die ältere Generation in die Hospitalstraße lockte. Die verschiedenen Stände boten eine vielfältige und interessante Angebotspalette. Der Gesundheitstag wurde von der Regionalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Alzey-Worms unter Mitwirkung des Gesundheitsnetzes Region Alzey, medidoc Rheinhessen Pfalz und anderer Fachverbände veranstaltet.Linkpfeil weiter
Linkpfeil Ein ganzer Tag fürs körperliche Wohl (08.08.2012)
Linkpfeil "Nicht wegschauen, sondern helfen“ (29.08.2012)

 

19. Juli 2012

Psychologe und Alternsforscher an der Spitze des NAR -  Neues Mitglied im Direktorium des Netzwerk AlternsfoRschung (NAR)

Hans-Werner WahlProf. Dr. Hans-Werner Wahl, Träger des Powell Lawton Award 2009, ist einstimmig ins Direktorium des NAR gewählt worden. Er vertritt nun als Nachfolger des Gerontologen Prof. Dr. Andreas Kruse den Forschungsbereich „Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche Alternsforschung“. Professor Wahl hat seit 2006 die Professur für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg inne. Er hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Entwicklungspsychologie sensorischer Verluste im hohem Lebensalter, mit Altern in einer Sicht der Transaktion von älteren Menschen mit ihren räumlich-dinglichentechnischen Umwelten, mit der Alltagskompetenz alter Menschen in psychosozialer Perspektive sowie mit Fragen der angewandten Gerontologie beschäftigt. Hans-Werner Wahl ist seit Gründung des NAR als Fellow im NAR-Kolleg und im Graduiertenkolleg aktiv.

 

 

 

 

 

23. April 2012

In der Haut eines älteren Menschen

Im „Alterssimulationsanzug“ ist man nahe an der Realität – „InfoMarkt 55+“ präsentierte im Rathaus Angebote für Senioren (RNZ vom 23.04.2012)
Linkpfeil RNZ-Bericht zum InfoMarkt 55+
Linkpfeil Film "InfoMarkt 55+" im Heidelberger Rathaus am 21. April 2012

 

21. April 2012

Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) beim InfoMarkt 55+

Die Stadt Heidelberg präsentiert am Samstag, den 21. April 2012, von 10 bis 18 Uhr im Heidelberger Rathaus das breite Spektrum der Angebote für ältere Menschen. Neben Vorträgen über „Körperliche Aktivität bei Demenz“ oder „Technische Unterstützung im Alter“ haben die Besucher die Möglichkeit, am eigenen Leib das „Altern“ zu erfahren. Hierzu präsentiert das NAR einen Alterssimulationsanzug, der sowohl körperliche Einschränkungen simuliert, als auch die Sinneswahrnehmung verändert, indem z.B. eine Makuladegeneration vorgetäuscht und das Hören eingeschränkt wird. Wie fühlt man sich, wenn man 30 Jahre älter ist?

 

10. Oktober 2011

NAR-Kollegiatin Birgit Kramer hält Vortrag bei der American Academy of Arts and Sciences und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA

Birgit Kramer, derzeit Kollegiatin im NAR-Kolleg, hielt auf Einladung des Massachusetts Institute of Technology einen Vortrag bei der American Academy of Arts and Sciences. Das „Alzheimer‘s Immunotherapy Program“ von Jansson Alzheimer Immunotherapy and Pfizer Inc. veranstaltete am 20. September einen Kongress mit dem Thema „Progress through Collaboration: Addressing the needs of Alzheimer’s disease with innovation“. Linkpfeil weiter

 

26. September 2011

Renommierter Forschungspreis für jungen Krebsforscher

Christian Stock, Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, erhielt den mit 15 000 Euro dotierten Endoskopie-Forschungspreis 2011. Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und die Olympus Europa Stiftung Wissenschaft fürs Leben vergeben den Forschungspreis für herausragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern auf den Gebieten der Grundlagenforschung oder der klinischen Forschung im Bereich Endoskopie.  Linkpfeil weiter

 

21. September 2011

„Alzheimer ist auch Schicksal“

Der Tagesspiegel, 21.09.2011: Die Krankheit stellt nicht nur eine Herausforderung an den Patienten, sondern auch an Familienangehörige und die Gesellschaft. Demenzforscher Konrad Beyreuther über den Kampf gegen den geistigen Verfall. Linkpfeil weiter

 

26. Juli 2011

Michael Doh erhält Auszeichnung des GAM e.V. für seine Arbeit ‚Heterogenität der Mediennutzung im Alter’

Doh Preis GAM 2011Der Verein Gesellschaft – Altern – Medien (GAM) hat mit seinem diesjährigen Nachwuchspreis Michael Doh ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt GAM e.V. seine Dissertation ‚Heterogenität der Mediennutzung im Alter’. Der zweite Vorsitzende des Vereins ‚Gesellschaft – Altern – Medien’ Prof. Dr. Bernd Schorb hob in seiner Laudatio hervor: „Das theoretische Konzept und die empirischen Befunde Dohs leisten einen originären und grundlegenden Beitrag zu einer Mediengerontologie.“ Der Verein 'Gesellschaft – Altern – Medien’ fördert sozialwissenschaftlich, sozialpsychologisch und
pädagogisch orientierte Arbeiten im Bereich der Alter(n)smedienforschung und zeichnet jährlich eine herausragende Qualifizierungsarbeit aus. Seine Dissertation wurde in der Schriftenreihe des Vereins im Verlag kopaed veröffentlicht. Linkpfeil weiter

 

 

 

25. Juli 2011

Stress ist der größte Risikofaktor - Interview mit dem Alzheimer-Forscher Konrad Beyreuther

SoVD, Juli/August 2011: Professor Konrad Beyreuther beschäftigt sich bereits seit Anfang der achtziger Jahre mit der Ablagerung von Eiweiß im menschlichen Gehirn. In diesem Zusammenhang war der Inhaber zweier Doktortitel auch an der Entdeckung des BSE-Erregers beteiligt. Heute gilt der Gründungsdirektor des Netzwerks Alternsforschung der Universität Heidelberg als ausgewiesener Experte zum Thema Alzheimer. Die SoVD-Zeitung sprach mit dem 70-jährigen Wissenschaftler über die Frage, inwieweit es möglich ist, einer Erkrankung an Demenz vorzubeugen. Linkpfeil weiter

 

Freitag 22. Juli 2011, 11.30 Uhr, Bergheimer Str. 20, NAR

Vom Schatten ins Licht - Vernissage mit Fotos von Anja-Yorikke Heitkamp

 

Antons HaendeDas Netzwerk Alternsforschung hat seit kurzem zehn neue Büroräume in der Bergheimer Straße 20 erhalten. Anlässlich der Einweihung der neuen Räume wird eine Fotoausstellung stattfinden. Gezeigt werden Fotos der Mannheimer Fotografin Anja-Yorikke Heitkamp, die Senioren abgelichtet hat.

Die Ausstellungseröffnung ist öffentlich und findet am 22. Juli 2011 um 11:30 Uhr in der Bergheimer Str. 20, im 1. OG statt. 

 

 

 

 

 

20. Juli 2011

Abschied und Willkommen - „Heidelberger Frühling“: Konrad Beyreuther übergab beim Sommerfest den Freundeskreis-Vorsitz an Anneliese Wellensiek

Rhein-Neckar-Zeitung 17.07.2011: Wenn einer wie der Alternsforscher Konrad Beyreuther zehn Jahre lang ehrenamtlich den Freundeskreis des „Heidelberger Frühlings“ geleitet hat und wenn eine wie Anneliese Wellensiek, Rektorin der Pädagogischen Hochschule, in seine Fußstapfen tritt, dann muss aus dem Sommerfestdes „Frühlings“ natürlich ein ganz besonderes werden. Das war es auch, nur anders als geplant. Linkpfeil weiter
Linkpfeil Interview mit Prof. Konrad Beyreuther (RNZ, 17.07.2011)

 

19. Mai 2011

Förderpreis an den Mediengerontologen Dr. Michael Doh

Am 15. Mai erhielt Dr. Michael Doh, Mitarbeiter am Netzwerk AlternsfoRschung, für seine Dissertation "Heterogenität und Veränderung der Mediennutzung im Alter" den 2. Preis des Willi Abts Förderpreises der Albert und Loni Simon-Stiftung in Mainz verliehen. Mit diesen Preis werden wissenschaftliche Arbeiten prämiert, die sich mit der Förderung eines selbstbestimmten Lebens noch in ihrem häuslichen Umfeld wohnender älterer Menschen befassen. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die innovative und anwendungsorientierte Vorschläge auf methodischer Grundlage entwickeln.
Linkpfeil Pressemitteilung "Allgemeine Zeitung, Mainz, 17.05.2011

 

07. Januar 2011

Mit Leid im Alter nicht allein - Beratungsstelle zieht Bilanz

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Vor gut drei Monaten hat am Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität eine psychologische Beratungsstelle für ältere Menschen ihre Arbeit aufgenommen (die RNZ berichtete). Hier können sich ältere Menschen mit psychischen Problemen, aber auch Angehörige und Menschen, die beruflich mit älterenMenschen zu tun haben, kostenlos beraten lassen. Linkpfeil weiter

 

10. Dezember 2010

Jeder Zehnte benötigt Therapie - Modell: Seit zwei Monaten gibt es die Psychologische Beratungsstelle für Ältere / Senioren tun sich schwer bei Hilfesuche

Mannheimer Morgen: Eine 72-Jährige, die sich intensiv mit Selbstmordgedanken beschäftigt und der Belastung durch zwei pflegebedürftige Angehörige nicht mehr standhält – kein Einzelfall für Dr. Elke Ahlsdorf. Die Psychologin und angehende psychologische Psychotherapeutin leitet seit zwei Monaten eine Beratungsstelle, die speziell älteren Menschen psychologische
Hilfestellung gibt. Obwohl erst am Anfang, gibt es schon rege Nachfrage: „Seit Oktober haben sich etwa 40 Personen an uns gewandt“, beschreibt die Leiterin. Die Beratungsstelle gehört zum Netzwerk Alternsforschung, das in der Bergheimer Straße 20 untergebracht ist. Die Sprechstunde wird über ein Stipendium der Klaus Tschira Stiftung finanziert; für Ratsuchende ist der Service daher kostenlos. Linkpfeil weiter

 

01. Oktober 2010

Wenn man am Alter(n) leidet - Neu: Psychologische Beratung

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Beim Thema Alter und Altern gibt es oft Fragen oder Problemen. Beispielsweise:Was kann ich tun,wenn ich Schwierigkeiten habe, das Nachlassen meiner Leistungsfähigkeit zu akzeptieren? Soll ich in ein Heim gehen? Wie kann ich meinem Mann helfen, der seit einiger Zeit immer niedergeschlagen ist? Oder: Ich habe beruflich mit älteren Menschen zu tun und möchte mich über den Umgang mit psychischen Schwierigkeiten informieren. Wer sich mit solchen oder ähnlichen Fragen beschäftigt, kann sich ab sofort an die im Netzwerk Alternsforschung (NAR) neu eingerichtete psychologische Beratungsstelle für ältere Menschen wenden. Hier erhalten Ratsuchende eine qualifizierte fachliche Beratung auf dem neuesten Stand der gerontologischen und psychologischen Forschung. Kern der Beratung ist eine ausführliche Problemanalyse und eine individuelle Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten.  Linkpfeil weiter

 

27. September 2010

Eine Frage von Umwelt und Lebensführung - Alzheimer-Demenz Experte betont: Man kann der Krankheit vorbeugen. Ernährung, Bewegung und Lernen sind wichtig

Augsburger Algemeine, S.18: Altern ohne Alzheimer-Demenz – das ist zwar heute noch ein Traum, aber dennoch keine unrealistische Zukunftsvision. „Mein Traum vom Altern ohne Alzheimer hat eine wissenschaftliche Basis“, sagte Professor Konrad Beyreuther, Deutschlands wohl bekanntester Forscher auf diesem Gebiet, am Wochenende bei einem Vortrag zum „Info-Tag Demenz“ am Augsburger Bezirkskrankenhaus. „Es gibt Schutz- und Risikofaktoren, man kann sich weitestgehend wehren“ betonte der Experte. Für die allermeisten Menschen sei die Frage, ob man im Alter gesund oder an Alzheimer erkrankt sein werde, keine Frage der Gene – sondern vielmehr eine Frage von Umwelt und Lebensführung.  Linkpfeil weiter

 

Seien Sie neugierig! Medizin Forscher halten einfache Vorbeuge-Tipps für die besten Waffen gegen Alzheimer

Augsburger Algemeine, S.1: An eine künftige „Pille gegen Alzheimer“ glaubt der wohl bekannteste deutsche Forscher auf diesem Gebiet, Professor Konrad Beyreuther, nicht. Vielmehr sieht er die Chancen im Kampf gegen die Krankheit in einer möglichst frühen Prävention. Linkpfeil weiter

 

09. Juni 2010

Wenn die Geisteskraft einfach verlischt - Inge Jens berichtete den Zuschauern des Dokumentarfilmes „Frau Walter Jens“ über die Herausforderungen der Demenz-Erkrankung

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Frau Walter Jens war da. Sie hat es auf sich genommen, ihren an Demenz erkrankten Ehemann – einen der beeindruckendsten Gelehrten des letzten Jahrhunderts – nicht zu verstecken, sondern sich öffentlichmit dem geistigen Verfall auseinanderzusetzen, der viele alte Menschen betrifft. Im Karlstorkino erzählte der Film „Frau Walter Jens“ von Thomas Grimm aus dem Jahr 2009 aus dem Leben des Ehepaares Inge undWalter Jens, konzentriert vor allem auf die letzten Jahre, in denen die heute 83-Jährige ihren Ehemann bei dessen fortschreitender Krankheit eindrucksvoll begleitete. Die Darstellung der Demenz in der Öffentlichkeit ist auch ein Thema für die beiden Veranstalter, das Netzwerk Alternsforschung(NAR) und das Institut für Gerontologie der Universität unter Leitung von Prof. Andreas Kruse, dessen Studenten sich bereits tagsüber zur Diskussion mit dem Filmemacher von „Zeitzeugen TV“ trafen. Der Andrang am Montag Abend im Karlstorkino war so groß, dass am Dienstag um 11 Uhr eine zweite Filmvorführung stattfand.Linkpfeil weiter

 

07. Mai 2010

Ein wahrhaftiger Film über das Alter - Die Darsteller von „Wolke 9“ diskutierten beim „1. Europäischen Filmfestival der Generationen“

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Der Film ist aus. Es ist mucksmäuschenstill im Kino. 90 Minuten haben die Zuschauer auf der Kinoleinwand viel Liebe, Kummer und Freude gesehen, einen Film über die Unvernunft der Liebe, aber auch über deren Kraft für das Leben: „Wolke 9“, ein Film von Andreas Dresen. Er thematisiert mutig Liebe und Sex im Alter – mit nüchternen Aufnahmen, offen und ohne Scheu. Linkpfeil weiter

 

03. Mai 2010

Auch der Film entdeckt die Alten - Filmfestival im Karlstorkino

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Filme zum Thema Alter und Älter werden präsentiert das Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität zusammen mit dem Medienforum Heidelberg: Das erste „Europäische Filmfestival der Generationen – Silver Screen“ findet von Dienstag, 4. Mai, bis Donnerstag, 6. Mai, statt. Im Karlstorkino werden aktuelle Beiträge aus Deutschland und anderen europäischen Ländern gezeigt. Im Anschluss daran haben Besucher Gelegenheit, mit Regisseuren, Schauspielern und Wissenschaftlern zu diskutieren. Linkpfeil weiter

 

24. November 2009

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) - Preis für Alzheimer-Forschung an ZI-Forscherin

Dr. Christine Bergmann, Abteilung Gerontopsychiatrie, erhielt den mit 5.000 Euro dotieren Steinberg-Krupp-Preis 2009 der Hirnliga e.V. für ihre Forschung über den Zusammenhang zwischen erhöhtem Cholesteringehalt im Blut und dem Entstehen der Alzheimer Demenz. Linkpfeil weiter

 

20. November 2009

"Alles tut weh, und keiner weiß, warum" - Über Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung im Gehirn sprach Dr. Iris Klossika beim Netzwerk Alternsforschung

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Der Kopf tut weh, der Rücken spannt, und der Finger blutet nach einem Schnitt mit dem Brotmesser –wir alle kennen diese Schmerzen. Dochwas geschieht eigentlich im Gehirn, wenn die Nervenfasern Schmerzen signalisieren? Was ist „normale“ Schmerzverarbeitung, und wo beginnen krankhafte Veränderungen? Beim Netzwerk Alternsforschung (NAR) sprach am Dienstagnachmittag Dr. Iris Klossika vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit über diese Themen in der Neuen Universität. Was wir als Schmerzen empfinden, so die Psychologin, ist nicht nur durch die objektiven Eigenschaften des Ereignisses bestimmt – zerschnittene Fasern im Finger tun weh –, sondern auch durch unsere emotionale und gedankliche Verarbeitung. Linkpfeil weiter

 

21. August 2009

Sexualität im Alter – ein Tabu? Wissenschaftler widmen sich in einer öffentliche Veranstaltung in Heidelberg dem Thema "Partnerschaft und Sexualität im Alter"

Enkelkinder betreuen, Ausflüge mit Freunden, der Partner als platonischer Weggefährte - so stellen sich viele junge Menschen das Älterwerden vor. Der Gedanke, dass man auch im Alter eine romantische Partnerschaft und ein erfülltes Sexualleben haben kann, fällt schwer - zu sehr werden Liebe und Erotik mit Jungsein assoziiert. In einem öffentlichen Seminar des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) werden überkommenen Vorstellungen aktuelle Erkenntnisse zu "Partnerschaft und Sexualität im Alter" gegenüber gestellt. Linkpfeil weiter

 

15. Juli 2009

Wer aktiv ist, läuft der Gefahr einer Demenz davon

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Professor Wildor Hollmann ist 84 Jahre alt. Der berühmte Mediziner aus der Deutschen Sporthochschule in Köln arbeitet 80 Stunden pro Woche, spielt nachts um 22 Uhr mit seinen Studenten Tennis und hat seine Arbeitsräume so gelegt, dass er täglich etwa 450 Treppenstufen steigen muss. Ihm nimmt man sofort ab, was er zum Thema „Altern, Gehirn, Demenz und körperliche Aktivität“ zu sagen hat. Schließlich fußen seine Vorträge auf 60 Jahren wissenschaftlicher Forschung. Und die Erkenntnisse bringt er ganz kurzweilig auf den Punkt, so dass sein Vortrag beim Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg die Zuhörer begeisterte. Linkpfeil weiter

 

30. September 2008

Neues Kapitel im Austausch mit den USA Heidelberg in Manhattan: Irmintraud Jost leitet das neue Büro der Ruperto Carola in New York

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Am 10. Oktober 2008 wird die Universität Heidelberg ihr neues US-Büro in New York feierlich eröffnen. Rektor Bernhard Eitel wird zu diesem Anlass nach New York reisen und Prof. Konrad Beyreuther den Festvortrag halten. Heidelberg University Association, eine gemeinnützige Gesellschaft, will von Manhattan aus die intensiven transatlantischen Beziehungen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg unterstützen und ausbauen. Die Leitung des neuen Büros in New York liegt bei Irmintraud Jost. weiter

 

30. Juli 2008

NAR-Kolleg des Netzwerks AlternsfoRschung an der Universität Heidelberg startete im Juli mit fünf Kollegiaten

Unispiegel HD: Das fachliche Spektrum, das die jungen Wissenschaftler des NAR-Kollegs vertreten, reicht von Biologie, Psychologie, Anthropologie bis zur Musikwissenschaft. Für ihre Forschung und den Transfer der Ergebnisse in die Öffentlichkeit erhalten sie zunächst ein Stipendium für ein Jahr und die Möglichkeit, die Infrastruktur des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) für ihre Forschung zu nutzen. Ermöglicht wird das NAR-Kolleg durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Klaus Tschira Stiftung gGmbH, die dem Kolleg zunächst für drei Jahre eine Summe von 525.000 Euro zur Verfügung gestellt hat. weiter

 

25. Juli 2008

Lässt uns der Stress viel schneller altern? Die amerikanische Molekularbiologin Elizabeth Blackburn sprach beim Heidelberger Forum für Biowissenschaft und Gesellschaft

Unispiegel HD: Die Molekularbiologin Elizabeth Blackburn vom Institut für Mikrobiologie und Immunologie in San Francisco – laut "Times" eine der 100 einflussreichsten Personen der Welt – sprach beim Heidelberger Forum für Biowissenschaft und Gesellschaft in Kooperation mit dem Netzwerk Alternsforschung (NAR) über die "Telomerase und die Gründe des Alterns". Auf diesem Gebiet, so die Forscherin im RNZ-Interview, erwartet sie noch viele spannende Erkenntnisse. weiter

 

27. Mai 2008

Alles über das Herz - Vortrag in der Aula am Uniplatz

morgenweb.de, Heidelberg/Mannheim: Es pumpt alle paar Sekunden lebenswichtigen Sauerstoff durch unseren Körper, gilt aber seit jeher auch als Sitz von Gefühl und Leidenschaft: Aus medizinischer, sport- und musikwissenschaftlicher Sicht beleuchten drei Experten das menschliche Herz. Am 6. Juni lädt das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) zum nächsten Vortragsabend. Beginn ist um 17 Uhr in der Aula der Neuen Universität am Uniplatz. Im Netzwerk untersuchen rund 50 Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen Fragestellungen des Alterns.

Professor Hugo Katus, Ärztlicher Direktor der Kardiologie an der Medizinischen Universitätsklinik, berichtet über den neuesten Stand der Forschungen und begleitet einen virtuellen Ausflug ins Katheterlabor. Körperliches Training verbessert die Leistungsfähigkeit bei Herzpatienten - über den Beitrag, den Bewegung leisten kann, referiert der Sportwissenschaftler Dr. Klaus Hauer. Die Musikwissenschaftlerin Prof. Silke Leopold klärt die spannende Frage, was Musik über das Herz verrät. Der Eintritt ist frei. weiter

 

26. Mai 2008

Das Herz - Zentrum der Lebenskraft und Symbol der Liebe

Informationsdienst Wissenschaft e.V.: Wissenschaftler beleuchten am 6. Juni 2008 um 17.00 Uhr in der Aula der Neuen Universität das Herz aus medizinischer, sport- und musikwissenschaftlicher Sicht - Veranstaltung des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg. weiter

 

16. Mai 2008

Netzwerk nominiert Beirat

Mannheimer Morgen: Fünf renommierte Wissenschaftler und Professoren sind von Unirektor Bernhard Eitel in den wissenschaftlichen Beirat des seit neun Monaten bestehenden Netzwerks "AlternsfoRschung ("NAR") nominiert worden. weiter

 

15. Mai 2008

Wissenschaftlicher Beirat des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) nominiert

idw: International ausgewiesene Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Alternsforschung beraten zukünftig Kooperationspartner des NAR - Rektor der Universität Heidelberg berief fünf Mitglieder weiter

 

10. April 2008

"Oft schwer zu akzeptieren, dass Eltern schwächer werden"

Mannheimer Morgen: Schwerpunkt Leben im Alter: Konflikte zwischen Kindern und Eltern im Alter sind keine Seltenheit - häufig liegen nach Meinung von Experten die Gründe dafür in der gemeinsamen Biografie. weiter

 

04. April 2008

Gehirnzellen müssen auch im Alter gefüttert werden

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Die Neurobiologin Hannah Monyer untersucht, wie Lernvorgänge die Gehrinstruktur plastisch verändern - Von Mäusen und Menschen. Was passiert im Gehirn, wenn wir lernen? Wie verständigen sich bei diesem Vorgang die Nervenzellen untereinander? weiter

 

10. März 2008

Demenzzentrum wird nicht in der Region gebaut - Bewerbung für Projekt gescheitert

morgenweb.de, Heidelberg/Mannheim: In der Metropolregion Rhein-Neckar wird nicht das "Nationale Zentrum für Demenzforschung" gebaut: "Wir sind mit unserer Bewerbung gescheitert", sagt der Koordinator des Projekts, Prof. Jochen Tröger. Er sei sehr enttäuscht, den Sprung unter die letzten drei Bewerber nicht geschafft zu haben. "Ich bin der Meinung, dass wir ein gut abgerundetes Konzept mit vielen Stärken eingereicht haben. Deshalb dachte ich, dass wir bei der Endrunde heute und morgen dabei sind." weiter

 

08. Februar 2008

Sport in Maßen ist der beste Jungbrunnen - Beim Netzwerk Alternsforschung informierten Forscher rund 200 Interessierte, wie alt werden und gesund bleiben gelingen kann

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: "Ich bin ein Coach Potato". Der sich da so offen vor über 200 Zuhörern zu seinem „inneren Schweinehund“ bekennt, ist der Direktor des Mannheimer Instituts für Public Health, Professor Joachim Fischer; er beschäftigt sich berufsbedingt mit der Frage, wieviel Bewegung gesund ist, und sprach darüber jetzt auch beim Seminar des Netzwerks Alternsforschung (NAR). Ziel des NAR ist es, die verschiedenen Aspekte des Alterns interdisziplinär zu erforschen. weiter

 

30. Januar 2008

Region jetzt am Zug

Mannheimer Morgen: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Ausschreibung für das geplante Demenz-Forschungszentrum gestartet, um dessen Standort sich die Metropolregion Rhein-Neckar bewerben will. Vor wenigen Tagen wurden laut Ministerium die medizinischen Fakultäten in Deutschland angeschrieben und zur Abgabe ihrer Bewerbung aufgefordert. weiter

 

29. Januar 2008

Demenzforschung - Wer erhält den Zuschlag?

Aerztezeitung.de: Schon Anfang März könnte eine erste Entscheidung darüber fallen, wo das Nationale Zentrum für Demenzforschung angesiedelt werden wird. Auch die Region Heidelberg/Mannheim will sich als Standort für das neue Zentrum bewerben. Berlin und München bereiten sich ebenfalls auf eine Bewerbung vor. Ende des Monats soll die Ausschreibung für das Zentrum starten. weiter

 

25. Januar 2008

Forschungsoffensive mit Hindernissen

Berliner Zeitung: ALZHEIMER - Bund und Länder wollen noch dieses Jahr ein Nationales Demenzzentrum errichten. Als Standort ist auch Berlin-Buch im Gespräch, doch betreibt die Hauptstadt die Bewerbung überraschend wortkarg. weiter

 

24. Januar 2008

Rennen um Forschungszentrum - Metropolregion Rhein-Neckar bewirbt sich um Einrichtung für Demenzerkrankungen beim Bundesministerium

Mannheimer Morgen: Über eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenzerkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer. Bis 2030 könnte sich die Zahl nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung noch einmal um die Hälfte erhöhen - wenn es nicht gelingt, die Entwicklung zu stoppen. Die Metropolregion Rhein-Neckar will einen Beitrag dazu leisten und sich als Standort für ein Nationales Zentrum für Demenzforschung bewerben. weiter

 

10. Januar 2008

Region Rhein-Neckar will Demenzforschung

Stuttgarter Zeitung: Das Netzwerk Alternsforschung (NAR) in Heidelberg hat mit den Vorarbeiten für den Aufbau eines Nationalen Zentrums für Demenzforschung in der Metropolregion Rhein-Neckar begonnen. weiter

Region will Zentrum für Demenz

Mannheimer Morgen: Wird die Metropolregionregion Rhein-Neckar zum bundesweit führenden Standort für Demenzforschung? weiter 

Metropolregion hofft auf Demenz-Zentrum

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Die Städte Heidelberg und Mannheim hoffen auf den Zuschlag für das geplante nationale Forschungszentrum zur Bekämpfung von Demenzerkrankungen. weiter

 

09. Januar 2008

Region hofft auf Zuschlag für Demenz-Zentrum - Kampf gegen drastischen Anstieg von Gehrinkrankheiten

morgenweb.de, Heidelberg/Mannheim: Die Städte Heidelberg und Mannheim hoffen auf den Zuschlag für das geplante nationale Forschungszentrum zur Bekämpfung von Demenzerkrankungen. Baden-Württembergs Bildungsminister Peter Frankenberg (CDU) habe den Direktor des Heidelberger Netzwerks Alternsforschung Prof. Konrad Beyreuther beauftragt, ein Konzept für den Standort auszuarbeiten, wie die Universitätsklinik Heidelberg heute mitteilte. weiter

 

25. September 2007

Demenzforschung/Gegen den Verrat an den Alten

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Allein findige Biologen, Mediziner und Chemiker können verhindern, dass sich Demenzen wie die Alzheimer-Krankheit endgültig zur nationalen, ja globalen Katastrophe entwickeln. Mit der stetig steigenden Lebenserwartung und der raschen Bevölkerungsalterung im Westen, aber auch in China könnte die Zahl der Betroffenen dramatisch steigen - allein in Deutschland von heute einer Million auf bis zu vier Millionen Menschen im Jahr 2050.weiter

 

03. September 2007

Netzwerk AlternsfoRschung gegründet

Physischeunsterblichkeit.de: Bereits am 19. Juli fand in der Alten Aula der Universität Heidelberg die Auftaktveranstaltung zum neugegründeten "Netzwerk AlternsForschung" (NAR) statt, das verschiedene bereits länger bestehende Institutionen auf diesem Gebiet in der Region Heidelberg/Mannheim organisatorisch vereint. weiter

 

22. August 2007

In Heidelberg haben Wissenschaftler das "Netzwerk AlternsfoRschung" (NAR) gegründet

Uni-Radio Heidelberg (Radio-Beitrag als Podcast): Prof. Konrad Beyreuther ist Gründungsdirektor des Netzwerks – Hier ein Interview des Uni-Radios mit dem früheren Staatsrat der Landesregierung und Forscher am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg weiter

 

07. August 2007

Gebündelte Forschung

Deutsche Welle (Radio-Beitrag mit Prof. Andreas Kruse als Podcast). Das "Netzwerk AlternsfoRschung" (NAR) hat einen sperrigen Namen hinter dem sich was Vielversprechendes verbirgt. Forschungsheinheiten aus Heidelberg wollen gezielt über die Folgen und Chancen des Alterns forschen. weiter

 

23. Juli 2007

Das Alter erforschen

SWR2 Impuls (Radio-Beitrag mit Prof. Konrad Beyreuther und Prof. Axel Börsch-Supan als Podcast): Wissenschaftler aus Mannheim und Heidelberg haben sich zum Netzwerk Alternsforschung zusammen geschlossen. weiter

 

20. Juli 2007

Aktive Senioren leben besser als träge Greise

Mannheimer Morgen: Netzwerk AlternfoRschung untersucht Folgen des Alterungsprozesses / Experten wollen Alzheimer mit Prävention hinauszögern weiter

Aktiv alt werden - ohne Alzheimer

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Die Anzeichen von Demenz hat der römische Satiriker Juvenal schon vor 1 800 Jahren sehr genau beschrieben. An den Symptomen hat sich nichts geändert, doch inzwischen haben Forscher wie Professor Konrad Beyreuther, Gründungsdirektor des Netzwerks Alternsforschung (NAR), herausgefunden, welche Prozesse im Gehirn die Alzheimer Erkrankung auslösen – und was man dagegen tun kann. weiter

Netzwerk AlternsfoRschung gegründet

Metropolregion Rhein-Neckar: Mit dem Ziel, disziplinenübergreifend die verschiedenen Aspekte des Alterns zu erforschen und hierbei eine führende Stellung in Deutschland und Europa zu erlangen, wurde in Heidelberg das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet. weiter

Land unterstützt die Alternsforschung

Stuttgarter Zeitung: Das fächerübergreifende "Netzwerk Alternsforschung" in Heidelberg und Mannheim untersucht künftig die Folgen des Alterungsprozesses. weiter

 

19. Juli 2007

Startschuss für Netzwerk Alternsforschung

MWK-BW: Wissenschaftsminister Frankenberg: Das Altern aus allen Blickwinkeln erforschen weiter

"Netzwerk AlternsfoRschung" untersucht die Folgen des Alterungsprozesses

kaffee.de: Das fächerübergreifende «Netzwerk Alternsforschung» in Heidelberg und Mannheim untersucht künftig die Folgen des Alterungsprozesses. weiter

 

18. Juli 2007

Startschuss für das neue Netzwerk

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg: Öffentliche Auftaktveranstaltung zur Alternforschung am Donnerstag in der Alten Aula weiter

Man muss das Alter annehmen

Badisches Tagblatt: Der Heidelberger Wissenschaftler Konrad Beyreuther über ein neues Netzwerk AlternsfoRschung weiter

 

06. Juli 2007

Visionen eines Experimentellen Wissenschaftlers

iqb: Heute leiden ca. 1,2 Mio. Menschen in Deutschland an einer Demenzerkrankung, wobei die Alzheimer Demenz mit 60-80% die bei weitem häufigste dementielle Erkrankung ist. Durch die steigende Lebenserwartung rechnet man bis ins Jahr 2050 mit etwas 2,3 Mio Demenzkranken weiter

 

05. Juli 2007

Start für das Netzwerk AlternsfoRschung in Heidelberg

Biopro: Biomedizinische Alternsforschung wird neuer Schwerpunkt in Heidelberg/Mannheim. Mit der Gründung des "Netzwerk AlternsfoRschung" (NAR) bilden die biologischen Grundlagenforschung von Alternsprozessen und die medizinische Alternsforschung neben der bereits existierenden geistes- sozial- und verhaltenswissenschaftlichen, medizinisch / ökonomischen Alternsforschung die dritte Säule. weiter

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Letzte Änderung: 08.12.2014
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