Prof. Dr. Hans-Werner Wahl

Hans-Werner
 WahlProf. Dr. Hans-Werner Wahl
Netzwerk AlternsfoRschung

Interview vom 04. Dezember 2017 zum 38. NAR-Seminar "Gewinne und Verluste im Alter"
durchgeführt von Claudia Eckstein und Julia Kirch

 

 

 

 

I: Herr Professor Wahl, wie definieren Sie „erfolgreiches Altern“?

HWW: „Erfolgreiches Altern“ ist ein schillernder Begriff, der immer wieder kontrovers diskutiert wird. Ich selber bin der festen Überzeugung, dass wir den Begriff nutzen sollten. Zum einen ist mir kein guter Alternativbegriff bekannt und zum anderen ist er in der psychologischen und der geriatrischen Literatur international gesetzt. Ich plädiere also dafür, den Begriff des „erfolgreichen Alterns“ zu nutzen, wohl wissend auch um die Dilemmata, in denen man dadurch ist.

Zunächst zu den positiven Seiten dieses Begriffes: Von „erfolgreichem Altern“ kann nach meinem Verständnis zum Beispiel gesprochen werden durch: das Erreichen von möglichst hoher Autonomie, möglichst hohem Wohlbefinden in einem sehr umfassenden Sinne, aber auch so etwas wie möglichst viel Sinn generieren für das, was alles an Anforderungen mit dem Altern verbunden ist und insbesondere auch Gesundheit. Die Prozesse, wie Menschen zu einer möglichst hohen Ausgestaltung dieser großen Konstrukte gelangen, sind natürlich sehr verschieden. Das ist hoch individualisiert und es gibt unendlich viele Wege, um an diesen großen Konstrukten zu arbeiten. Wenn die Gebiete Autonomie, Wohlbefinden, Sinnhaftigkeit und Gesundheit über einen möglichst langen Zeitraum erhalten bleiben, kann der heute langwährende Prozess des Altern als erfolgreich bezeichnet werden.

Meiner Meinung lässt sich der Begriff „erfolgreiches Altern“ nicht über klare Kriterien definieren, beispielsweise durch möglichst hohe Werte in Gesundheit, sozialem Engagement und in der kognitiven Leistung. Am Ende würden diesem Ansatz folgend, 80 Prozent aus dem Raster fallen und nur 20 Prozent als „erfolgreich alternd“ gelten. Das ist für mich keine adäquate und keine überzeugende Nutzung dieses Begriffes. Ich bin dezidiert der Meinung, dass der Begriff „erfolgreiches Altern“ auch für kranke, ältere Menschen nutzbar ist, indem individuell möglichst viel Autonomie erhalten bleibt oder beispielsweise am eigenen Wohlbefinden gearbeitet wird. Das scheint mir auch im Bereich des sogenannten „kranken Alterns“ durchaus möglich zu sein. Und deswegen ist der Begriff nicht reserviert für eine Elitegruppe. Das ist abzulehnen. Darüber hinaus hat der Begriff auch etwas sehr visionäres. Also: Was ist alles noch möglich? Wie wird Altern in 30 Jahren aussehen mit Technologien, mit anderen Unterstützungen, mit neuen Behandlungsformen, aber auch mit neuen sozialen, kulturellen Weiterentwicklungen? Und dieses Visionäre ist nicht fest gefügt, da kann man noch einiges entwickeln.

I: Denken Sie, dass eher die jüngere oder sogar die ältere Generation das als visionäres Moment erfährt?

HWW: Das ist eine spannende Frage. Ich denke, wir sind im Augenblick in einer Zeit des Überganges, Altern hat unglaublich viele neue Chancen. Bestimmte Krankheiten sind natürlich weiterhin vorhanden, aber sie sind in ihrer Häufigkeit etwas am Abklingen, beispielsweise Schlaganfälle und kardiovaskuläre Erkrankungen. Wir sind jedoch kulturell noch nicht so weit, dass ältere Menschen schon genügend Impulse dafür bekommen, wie sie - ob mit oder ohne Krankheit - ihr Altern und damit verbunden ihre Entscheidungen - möglichst optimal mitgestalten können. Von daher sehe ich an dieser Stelle ein gewisses Dilemma. Auf der einen Seite soll alten Menschen natürlich nicht vorgeschrieben werden, was sie alles im Alter Gutes machen oder unterlassen sollen. Auf der anderen Seite glaube ich, es ist auch noch sehr früh, dazu eine endgültige Aussage zu treffen. Paul Baltes und Jürgen Mittelstraß haben schon 1992 geschrieben: „Altern ist noch jung“. In historisch kurzer Zeit sind wir sehr alt geworden, sodass vielleicht auch ältere Menschen noch selber eine gewisse Zeit brauchen, um ganz zu durchdringen, was heute im Alter möglich ist. Es sind viele Situationen, bei denen ältere Menschen sich selber auch Möglichkeiten vorenthalten, indem sie sagen, in ihrem Alter ginge das nicht mehr oder das sei nichts mehr für alte Menschen. Oder sie setzen sich unter Druck, indem sie ihr Altern total durchorganisieren und ihr Terminkalender von morgens bis abends gefüllt ist. Ich denke, dass es nicht immer eine gute Idee ist, das eigene Älterwerden eventuell sogar noch stärker durchzutakten, als man das im Berufsleben gemacht hat. Wir sind in einem vielversprechenden Übergangsprozess, wobei ich daran glaube, dass die älteren Menschen am Ende des Tages ihr Altern zu einem großen Teil selbst gestalten und prägen werden. Und das sehen wir jetzt schon deutlich, indem neue Freiheiten umgesetzt werden. Frauen lassen sich jetzt beispielsweise auch spät im Leben scheiden und bleiben dann vielleicht alleine. Das haben sie vor 30 Jahren ganz selten gemacht. Also ich denke, da sehen wir auch neue Potenziale, die sich die älteren Menschen selber nehmen.

I: Glauben Sie, dass Menschen mit dem Alter bescheidener werden?

HWW: Das ist auch eine interessante Frage. Bescheidenheit ist ja auch positiv konnotiert. Die erste Antwort wäre zunächst ja. Man könnte jetzt einige Befunde anführen, die das unterstützen. Wir wissen aus Studien, dass ältere Menschen nicht mehr so sehr in die Expansion gehen oder alles Mögliche bestimmen wollen. Man investiert eher in intime, soziale Beziehungen und in das, was unmittelbar viel Lebensgewinn bringt. Insofern werden ältere Menschen in dem Sinne schon bescheidener. Auf der anderen Seite habe ich auch den Eindruck, dass es vielleicht auch nicht gut ist, wenn ältere Menschen zu bescheiden werden. Wir sind heute auf einem Weg, dass das Altern sich endlich die ganzen Möglichkeiten, die es umsetzen kann, auch holt. Und es ist wichtig, da dran zu bleiben. Die Projekte und Ziele umzusetzen, die möglich sind, auch wenn sie vielleicht sogar manchmal ein bisschen zulasten der Kinder gehen können. Und das ist eine weitere Strömung, die zu beobachten ist. Es gibt eine neue Bewegung von „expandierendem Alter“, das stark auf neue, vielleicht unerwartete  Entwicklungsimpulse setzt. Es wird zum Beispiel nicht primär an das Vererben gedacht, sondern an eigene Erlebnismöglichkeiten, die auch Geld kosten dürfen. Und das ist eigentlich keine Bescheidenheit, sondern eher das Gegenteil. Von daher sind derzeit unterschiedliche Strömungen zu beobachten.

I: Ist Bescheidenheit im Alter eher gesellschaftlich auferlegt oder tatsächlich eigenes Bedürfnis?

HWW: Ja, das ist ein spannender Punkt. Vielleicht könnte man tatsächlich so ein Argument machen aus einer Zeit heraus, in der ein eher nicht so positives Altersbild bestand und in der auch viel über Belastungsdiskurse gesprochen wurde. Bescheidenheit könnte in diesem Sinne als Signal gesehen werden, das Alter doch bitte mehr zu akzeptieren. Jedoch glaube ich nicht, dass wir das sehen werden. Und man muss hier einfach ganz deutlich machen, dass alte Menschen der Gesellschaft sehr viel zurückgeben, beispielsweise in Form von Ehrenamt, wo vor allem die „jungen alten Menschen“ zwischen 65 und 80 diejenigen sind, die am stärksten wachsen und in den letzten 20 Jahren am stärksten angestiegen sind. Da wird der  Gesellschaft sehr viel zurückgegeben. Ich denke, eine Kultur des Alterns bedeutet nicht, dass ältere Menschen kuschen oder sich zurückziehen oder Bescheidenheit leben, sondern, dass sie sich so verhalten wie alle Gruppen der Gesellschaft. Man versucht natürlich auch in der Akzeptanz zu leben und Dinge nicht übertrieben auszudrücken. Aber Altern hat auch ganz neue Bedürfnisse. Man will bestimmte Projekte, bestimmte Entwicklungen und Bedürfnisse heute mehr denn je auch umsetzen. Und das heißt, auch mal anecken und das heißt auch mal Ressourcen, Dilemmata oder Ressourcenkonflikte mit anderen Generationen in gewisser Weise auszuleben. Und von daher glaube ich nicht, dass unsere Gesellschaft eine neue Generation von bescheidenen älteren Menschen braucht, sondern eher das Gegenteil.

I: Interessanterweise wird die Lebensqualität im Alter häufig anders als in jüngeren Jahren wahrgenommen, wie erklären Sie sich das?

HWW: Das ist ein klassisches Phänomen, was häufig als Wohlbefindensparadox in die Forschung eingegangen ist. Beispielsweise kann der Arzt sagen: „Liebe Frau Schmidt, Sie haben mehrere Diagnosen: Sie haben Diabetes, eine Herzerkrankung, kognitive Beeinträchtigungen und sind gestern noch gestürzt. Frau Schmidt sagt dann aber, dass sie sich sehr gesund fühle. Was soll man nun machen? Die subjektive Seite ignorieren? Eines ist klar: Die subjektive Bewertung des eigenen Älterwerdens, auch im Bereich des Wohlbefindens, bleibt trotz zusammenkommender Verluste relativ stabil. Ein ganz wesentlicher Mechanismus ist hierbei die Reduzierung von Zielen. Als Heidelbergerin in Heidelberg einen Kaffee mit einer Freundin trinken macht auch Freude. Man muss nicht nach Hamburg oder Paris fahren, um etwas Schönes zu unternehmen. Zielregulation ist aus meiner Sicht einer der Schlüssel für erfolgreiches Altern. Ein anderer Prozess sind soziale Abwärtsvergleiche, also dass ältere Menschen sagen: „Die anderen sind alt und die im Heim sind alt, ich bin ja noch gar nicht alt, obwohl ich schon 80 bin, aber das macht ja nichts“. Das ist auch ein Mechanismus, den man häufig findet. Und er ist auch wirksam. Ältere Menschen sind auch in der Lage, Dinge, die man nicht verändern kann, zu akzeptieren. Und das ist kein Prozess, der einfach so abläuft, sondern es ist ein ganz aktiver Prozess der personalen Auseinandersetzung, der auf der Gesamtheit - auch der schwerwiegenden - Erfahrungen des eigenen Lebens aufbaut. Die Kriegsgeneration beispielsweise, die sagt: „Kindheit im Krieg war ganz schlimm und schrecklich und ich habe eigentlich gedacht, dass mein Leben nur noch kurz verlaufen wird, jetzt bin ich 90 geworden. Also was ich da alles überlebt habe, da werde ich doch wohl noch diese schwere Augenerkrankung meistern“. Das wirft auch die spannende Frage auf, wie es weitergehen wird mit denjenigen, die nicht mehr diese schwerwiegenden Erfahrungen eines Krieges haben? Möglicherweise sind sie schlechter geschützt, um später den beschriebenen Wohlbefindensparadox-Effekt auch umzusetzen. Aber insgesamt scheinen das ältere Menschen gut zu können. Ich bin der Meinung, ältere Menschen sind überaus geübt in der Regulation und Re-Regulation im Sinne der immer wieder neuen Stabilisierung ihres Wohlbefindens und auch ihrer subjektiven Gesundheit. Und das ist eine große Ressource. Das heißt nicht, dass sie alle gesund sind. Viele sind krank, viele haben chronische Beeinträchtigungen. Aber insgesamt gelingt es vielen mit ihrer Multimorbidität so viel Wohlbefinden zu halten, dass sie insgesamt in ihrer alltäglichen Lebensqualität gut dastehen. Das zeigen jedenfalls alle Daten, die ich kenne.

I: Häufig entsteht der Eindruck, dass sich ältere Menschen auch zunehmend an kleineren Dingen erfreuen.

HWW: Das meine ich mit der Zielregulation, zum Beispiel sich an den Vögeln auf dem Balkon im Altenheim zu freuen und zu sehen, dass der Frühling kommt. Heute weiß ich als Wissenschaftler, dass das Lebensqualität ist. Den Wechsel der Jahreszeiten bewusst zu beachten, solche Dinge machen alte Menschen intensiver und sie genießen es und sehen an diesem Wechsel vielleicht auch ihr eigenes Werden und auch Vergehen. Das ist eigentlich etwas sehr Schönes.

I: Verstehen Sie Altern eher als Reife- oder Abbauprozess?

HWW: Anstelle der Begriffe von „reifen“ oder „abbauen“ bevorzuge ich die Vorstellung des persönlichen Wachstums bis ans Ende des Lebens gegenüber der Regulation von Verlusten und die immerwährende Neugestaltung dieses Wechselspiels. Das mag sehr bescheiden sein, das mögen kleine Dinge sein, zum Beispiel ein neues Hobby oder neue Interessen zu entdecken. Auf der anderen Seite gehören aber Verluste zum älter werden. Es geht um dieses Austarieren: Gewinne sehen, erleben und gestalten können, gleichzeitig aber eben auch zu sich vergegenwärtigen, dass es vor allem im sehr hohen Alter häufig eine ansteigende Intensität an Verlusten gibt. Den Versuch zu machen, diese Dinge in einen gewissen Einklang zu bringen, ist sehr bedeutsam für Lebensqualität. Und an dieser Stelle würde ich gerne noch den Begriff der Ambivalenz einbringen: insbesondere hochaltrige Menschen können gleichzeitig himmelhochjauchzend und depressiv sein, das kann nebeneinander stehen. Man weiß um die Grenzen und Verluste und ist gleichzeitig trotzdem zufrieden. Also man kann das Miteinander gleichzeitig erleben. Das können Jüngere nicht, sie versuchen schärfer zu trennen, während mit steigendem Alter immer mehr eine Verschmelzung von positiven und negativen Affekten stattfindet.

I: Was glauben Sie, wie die vorherrschende gesellschaftliche Einschätzung zu Gewinnen und Verlusten im Alter ist?

HWW: Der deutsche Alterssurvey ist dazu wahrscheinlich die beste Datenquelle, weil dort seit 1996 immer wieder auch Altersbilder und Alterseinstellungen erfragt werden. Und es ist eindeutig so, dass negative Altersbilder sehr viel stärker sind. Nicht nur in Deutschland, sondern im Grunde in allen Industrienationen. Es gibt Hinweise, dass positive Altersbilder in den letzten 20 bis 30 Jahren etwas stärker am Kommen sind, aber der Effekt ist nicht sehr stark. Es hat sich lediglich etwas dahingehend verschoben, dass Menschen verschiedener Altersgruppen, also ab 50 Jahren, aber auch Höheraltrige, vermehrt sagen, dass Altern auch gewisse Gewinne mit sich bringt. Aber vor allem die Einschätzung von Verlusterleben ist relativ konstant geblieben. Von daher finde ich das ein bisschen bedauerlich vor dem Hintergrund, was wir heute alles über Altern wissen. Wir haben historisch die gesündeste Kohorte - mit vielen Abstufungen natürlich und einer sehr hohen Heterogenität. Obwohl unglaublich viel im späten Lebensabschnitt, der sich ja heute sehr lange darstellt, möglich ist, sind die Bilder, die dies alles überlagern, immer noch sehr stark und eher von Negativismen, von Begrenzungen, von negativen Altersstereotypen geprägt. Und ich sage jetzt nicht, dass diese völlig unberechtigt sind. Aber sie passen, finde ich, nicht mehr ganz zu dem, was wir mittlerweile an Forschungsergebnissen zu den Entfaltungsmöglichkeiten des Älterwerdens haben. Ich meine, auch wir Alternswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen hier noch viel besser in der Kommunikation und Vermittlung unserer Untersuchungsergebnisse werden. Auch Medien wird dafür eine wichtige Rolle zuteil. Aber ich glaube, wir müssen auch ein bisschen geduldig sein. Und letzten Endes werden auch ältere Menschen selbst loslegen und irgendwann einfach nicht mehr zulassen, dass ihnen zu viele Negativismen gegenübertreten. Das ist jedenfalls meine Hoffnung.

I: Sie hatten gerade von den Medien gesprochen – hier gibt es teilweise auch sehr überzeichnete Altersbilder. Es werden dort häufig überdurchschnittlich aktive, ältere Leute gezeigt. Brauchen wir diese überzeichneten Bilder, um vom Negativismus weg zu kommen?

HWW: Nein, die brauchen wir nicht und die werden aus meiner Sicht das Gegenteil bewirken. Ich glaube, was wir brauchen ist die Gestaltung von medialen Umwelten und von räumlich-sozialen Umwelten auch im Sinne eines „Altern ist äußerst vielfältig und besitzt sehr verletzliche, aber auch sehr starke Seiten“. In klassischen Empowerment-Situationen der Behindertenarbeit beispielsweise heißt es häufig „nicht ich bin behindert, sondern die Umwelt“. Auch das wäre für eine Unterstützung von multiplen Altersbildern einschließlich von kranken alten Menschen hilfreich. Dass nämlich trotz chronischer Krankheiten und Funktionsverluste durch Anpassung der Umwelt und der Schaffung eines wohlüberlegten und selbst mitgestalteten Hilfenetzwerks das eigene Leben weiterhin relativ eigenständig gestaltet werden kann. Auch Techniknutzung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Das ist eine große Chance, um ein positiveres Altersbild über längere Zeit aufzubauen. Die Anti-Aging-Bewegung kann zwar auch als ein Stück Normalisierung des Älterwerdens angesehen werden, aber Überzeichnungen des „Jung-Bleiben-Wollens“ halte ich für kontraproduktiv, wie auch den Begriff des Anti-Agings. Ich denke, da liegt eine Gefahr, die wir so noch nicht verstanden haben: Die Verwendung von Anti-Aging-Produkten wirken sich leider letzten Endes auch verstärkend für das Entstehen negativer Altersbilder aus. Und aus diesem Grund bin ich da sehr kritisch.

I: Vielen Dank, Prof. Wahl, für dieses spannende Interview.

kutsubinas: E-Mail
Letzte Änderung: 02.02.2018
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